Eine interessante Doku von und mit Leonardo DiCaprio.
Die Prämisse des Films ist, dass Leo sich für Klimaschutz interessiert und diesbezüglich von der UNO zum Sonderbotschafter ernannt worden ist. Da er aber fühlt, dass er darüber zu wenig weiß, beschließt er um die Welt zu reisen und vor Ort die Situation kennenzulernen. Er ist also in Grönland, China, Indonesien, Argentinien, Indien und anderen Ländern und spricht dort mit den jeweiligen Experten, um ein Bild von dem zu bekommen, was auf unserem Planeten los ist.
Abgesehen von ein paar Schönheitsfehlern, über die ich gleich sprechen werde, präsentiert der Film wichtige Informationen anschaulich und verständlich. Außerdem motiviert er, darüber nachzudenken.
Da der Film Leo begleitet, führt das natürlich dazu, dass der ständig im Bild ist und teilweise zu prominent präsentiert wird. Ihn als Moderator, als Reiseführer zu haben, ist schon okay, aber er sollte etwas zurücktreten, denn so fühlt es sich stark wie Eigenwerbung an.
Eine lange und schwierige Diskussion ist hingegen, ob Leo schon der richtige für den Job ist. Ich persönlich finde es schon wichtig, dass prominente Leute sich für diese Themen einsetzen, da dadurch die Wahrscheinlichkeit einfach viel größer ist, dass jemand zuhört. Dass er als Millionär mit einem Privatjet herumfliegt, aber Klimaschutz predigt, scheint ein Widerspruch zu sein, aber sollte meines Erachtens nicht überbewertet werden. Das sind meiner Meinung nach Kritikpunkte von Leuten, die sowieso nicht vorhätten, etwas an ihrem Lebensstil zu ändern. Die anderen werden sich zwar darüber ärgern, aber die eigentliche Botschaft verstehen und mehr darüber nachdenken, was sie selbst tun können, als über etwas anderes. Denn der Satz „Warum soll ich etwas ändern, wenn der es nicht macht“, ist eine Ausrede von faulen Idioten. Und in dieser Hinsicht finde ich das Interview mit der indischen Wissenschaftlerin im Film so interessant, die einige Amerikaner brüskiert.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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Wir sind Millionäre im viktorianischen London und versuchen durch Investitionen in Fabriken, Kolonien und Spekulationen an der Börse reich zu werden. Dazu dürfen die Spieler jede Runde ihre beiden Meeple irgendwo platzieren und dann diese Aktion ausführen. Nach neun Runden ist das Spiel zu Ende.
Während im alten Band der Schwerpunkt auf Kultur und Religion lag, recht allgemein gehalten das Ganze, wird hier konkret über Ereignisgeschichte und Herrschaftsformen, Administration und Ehepolitik berichtet. Ich finde dieses neue Büchlein eine wunderbare Ergänzung zum alten, denn diese Dinge sind damals für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen.
Mein Problem mit dieser Serie ist, dass sie es nicht schaffen ein kohärentes Universum aufzubauen. Man fragt sich ständig: „Wie ist das jetzt?“, „Wo sind sie jetzt nochmal?“ und „Wer macht was?“. In der ersten Staffel ist das noch nicht so aufgefallen und auch nicht so schlimm gewesen, weil jede Episode ein individuelles Abenteuer erzählt hat. Aber in dieser Staffel nun versuchen sie eine zusammenhängende Geschichte mit Intrigen und überraschenden Offenbarungen zu erzählen, wodurch diese Schwächen einfach zu evident werden und Probleme verursachen. Es war einfach zu konfus alles und ich habe Streckenweise nicht verstanden, warum gewisse Dinge gemacht werden und deswegen ist auch keine richtige Spannung aufgekommen. Die letzte Folge macht eine gute Arbeit, alles zu erklären, aufzulösen und Spannung für die nächste Staffel zu generieren, aber bis dahin ist es eine recht holprige Fahrt.
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte des berühmt gewordenen bolivianischen Präsidentschaftswahlkampfs von 2002, als die Kandidaten amerikanische Berater anheuerten und sich eine brutale Schlammschlacht entwickelte.
Wir spielen ganz normal UNO, mit den altbekannten Karten, nur dass auf einigen ein Jackpot-Symbol abgebildet ist. Sobald so eine Karte gespielt wird, darf der aktive Spieler die kleine Plastik-Jackpot-Maschine betätigen, also den Hebel runterdrücken. Dann dreht sich die Anzeige und es muss gemacht werden, was da abgebildet ist: Karten ziehen, abwerfen, verschenken, stehlen…
Man braucht die richtigen Spieler für Geschwindigkeits-Spiele und man braucht die richtigen Spieler für Wissens-Spiele. Für Cortex braucht man die Spieler, die in beide Kategorien fallen, denn es geht darum schnell eine Frage zu beantworten und als erster auf den Tisch zu hauen. Ringe, lange Nägel und unhygienische Elemente haben da also nichts zu suchen.
Inhalt: 11.000 Jahre in der Zukunft müssen Forrester und seine Tochter Zinnober einem zehntausend Jahre alten Mann helfen, ein Artefakt zu bergen, das in den falschen Händen großes Unheil anrichten könnte.
Mit dem Ende der zweiten Staffel war eigentlich der Plot um einen Heilstoff und der Rückkehr zu einer Zivilisation erledigt. Die letzte Minute war einfach nur eine Katastrophe gewesen, aber es war ein Abschluss. Ich habe mich also gewundert, was da noch kommen mag und dem skeptisch entgegen geblickt. Und siehe da, eine generische Actionstory in Südostasien mit etwas Pseudo-Diplomatie erwartet uns. Wer sich mit den Charakteren in den ersten zwei Staffeln angefreundet hat, wird vielleicht gerne schauen, wie es weitergeht, außer sein Lieblingscharakter ist einer der vielen, die in der ersten Folge sterben oder versetzt werden, weil die Schauspieler nicht mehr wollten.
