Film: Yosemite (2015)

Wunderschöne Bilder und dennoch eine Schlaftablette.
Drama mit James Franco von Gabrielle Demeestere. 80 Min.
Inhalt: In drei Episoden wird irgendwas in wunderschöner Natur gezeigt.
Ich habe den Film deswegen geschaut, weil mir Coming-of-Age-Geschichten eigentlich immer gefallen. Speziell wenn sie in so einer schönen Natur wie in Yosemite stattfinden. Aber hier hat irgendwie gar nichts funktioniert. Man beobachtet einfach drei Teenager in drei verschiedenen Episoden, wie sie vor sich hinleben. Vielleicht werden diese Episoden schon irgendeinen nostalgischen Wert für James Franco, auf dessen Buch der Film basiert, und für die Regisseurin haben, doch für den Zuschauer, der nicht in dieser Gegend aufgewachsen ist, ist das alles schon sehr langweilig. Die Ansätze sind eh gegeben, für einige nette Geschichten, Erfahrungen, Erlebnisse, aber leider muss man hier für meinen Geschmack zu tief wühlen, um konkret einen Sinn zu erkennen.
Fazit: Diesen Film kann ich leider nicht empfehlen.

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Yosemite
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Pause

Krankheitsbedingt lag ich die ganze Woche im Bett und habe gar nichts machen können. Daher gibt es auch heute keine Kritiken. Aber dafür könnt ihr euch auf Folgendes nächste Woche freuen:

Yosemite – Ein Film von und mit James Franco
Dark Matter – Staffel 2
Das Buch „Galaktische Mission“ von John Scalzi
Bus, ein überaus faszinierendes Spiel

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Gerne machen wir unsere Leser auf den Blog unseres Freundes Mark Löwenberg aufmerksam. Dabei handelt es sich um einen Autorenblog, bei dem er sich und seine zwei – bisherigen – eBooks präsentiert. Viel Spaß beim Schmökern!

Mark Löwenberg Autorenblog

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Gedankensprung: Anime-Update Sommer ’16

Naruto ist fertig! Und mit welch einem fulminanten Schlusskampf. Einfach großartig.

Puh, das war ein sehr intensiver Anime-Sommer. So manche Serie habe ich bald wieder beendet, aber es waren dann doch sehr viele, die ich geschaut habe. Vielleicht sogar zu viele. Im Herbst werde ich definitiv weniger schauen, was wohl auch daran liegt, dass von den Inhaltstexten her nicht sehr viel Interessantes dabei ist. Aber jetzt kommt einmal der Rückblick auf den Sommer:

Tales of Zestiria the X war sicherlich die beste Serie von allen. Spannende Story in einer Fantasywelt, interessante Charaktere, tolle Action bieten ein komplettes Paket. Doch am Ende gibt es keinen richtigen Abschluss und ich hoffe halt auf eine zweite Staffel.

Amaama to Inazuma ist eine traurig-optimistische Serie, bei der ein Witwer sich plötzlich allein um die kleine Tochter kümmern muss. Durch das gemeinsame Kochen finden sie zueinander und schreiten in die Zukunft. Für mich neben Tales die schönste Serie des Sommers.

Sousei no Onmyouji ist in der zweiten Staffel zunächst echt großartig geworden und hat es gut geschafft, den Charakteren Tiefe zu verleihen. Auch die Kämpfe haben ein tolles neues Niveau erreicht. Am Ende jedoch kam es zu einer Entwicklung, die mir nicht gefallen hat und die Serie ist recht langweilig geworden. Tatsächlich meinten die Macher, dass sie ab jetzt von der Manga-Vorlage abweichen würden. Das verspricht nichts Gutes…

Nejimaki Seirei Senki: Tenkyou no Alderamin ist eine recht interessante Serie, die zunächst etwas verwirrend wegen dem Begriff „Lazy / Faul“ ist. Es geht nämlich nicht um einen faulen General, sondern um einen General, der immer eine derart effiziente Strategie verwenden möchte, damit seine Leute faul sein können. Auch hier lässt das offene Ende auf eine zweite Staffel hoffen.

Amanchu! ist eine sehr schöne Serie um zwei Schulfreundinnen, die gemeinsam im Tauchclub sind und sich dabei immer näher kommen.

Shokugeki no Souma: Ni no Sara ist zu Beginn ziemlich enttäuschend. Die erste Staffel um dieses Koch-Anime war echt super, sehr interessant mit tollen Charakteren. Doch jetzt gibt es nur noch einen Küchenkampf hintereinander, ohne richtige Tiefe und vor allem fehlt die Vorbereitung. Teil der Faszination der ersten Staffel war zu sehen, woher sie sich inspirieren lassen und ihre Zutaten bekommen. Gegen Ende wird es dann interessant, als das Turnier zu Ende ist und sie wieder zur Ausbildung zurückkehren. Aber dann ist die Staffel schon zu Ende. So freue ich mich jedenfalls auf die nächste.

Re:Zero kara Hajimeru Isekai Seikatsu ist zunächst extrem mies geworden. Ein heulender Junge in einem konfusen Plot. Kein Wunder, dass viele wieder abgedreht haben. Doch dann kam die Wende und die Serie ist in den letzten Folgen echt gut geworden. Tatsächlich war sie in der zweiten Sommerhälfte die meist gesehene Anime-Serie und auch ich konnte kaum auf die nächste Woche warten. Vor allem aber bietet die Serie einen wunderschönen Abschluss.

Orange ist eine traurig-tragische Serie. Ein Mädchen erhält einen Brief aus der Zukunft, in der sie vor dem Selbstmord eines Freundes gewarnt wird. Sie will nun herausfinden, wie sie das verhindern kann. Die Serie ist nicht zuletzt wegen des sehr speziellen Zeichenstils etwas besonderes.

Kuromukuro – diese Roboterserie ist sehr spannend geworden, nachdem die Aliens ihr Gesicht gezeigt haben. Am Anfang wirkte das alles recht einfach und generisch, wurde dann aber sehr interessant. Das Ende ist wunderschön und eine weitere Staffel wäre möglich, muss aber nicht sein. Wenn doch, würde die Prämisse etwas sehr spannendes erwarten lassen.

Nanatsu no Taizai: Seisen no Shirushi sind vier Episoden, die auf die zweite Staffel der Sieben Todsünden vorbereiten sollen. Die sind recht interessant, um die Charaktere etwas besser kennenzulernen und es wächst durchaus Vorfreude auf die neuen Folgen.

Dragon Ball Super ist nun endlich originell geworden, zeigt also nicht einfach mehr die bereits bekannten Filme. Die Story ist nicht unbedingt spannend, aber die Kämpfe sind das, was jeder DB-Fan sich erwartet. Ich habe jedenfalls meinen Spaß daran.

Naruto ist zu Ende. Wer hätte das gedacht. Nach einigen dämlichen Füller-Episoden kam dann das große Finale, das nicht enttäuschte.

Taboo Tattoo ist ein generisches Action-Anime, das spannend beginnt, dann aber in eine brutale Gewalt-Orgie ohne Sinn und Verstand ausartet. Fans des Genres haben vielleicht ihre Freude daran.

D.Gray-man Hallow und Berserk (2016) waren die großen Enttäuschungen des Sommers. Die erste Serie schafft es einfach nicht den Flair des Originals einzufangen, die zweite bietet eine katastrophale Computeranimation.

One Piece raubt mir den letzten Nerv. Ich kann und will nicht mehr. Diese Serie ist einfach zu langatmig und kein Ende ist geplant, also höre ich damit auf.

Neben diesen aktuellen Serien habe ich auch endlich einen Klassiker geschaut:

Fullmetal Alchemist: Brotherhood – Was für eine großartige Serie. Sie ist in meine Top-10-Anime-Liste aufgestiegen, so toll ist sie. Der Plot ist extrem originell und spannend, die Charaktere sind so individuell und einzigartig wie selten, die Kämpfe fantastisch, das Ende wunderbar. Wirklich, wenn jemand eine Anime-Serie schauen möchte und Zeit hat, soll er es unbedingt hiermit probieren.

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Spiel: Die vergessene Welt (Schwerkraft-Verlag)

Ein eher monotones, aber wunderbar anzuschauendes Worker-Placement-Spiel.
Von Ryan Laukat (ca. 90 Min.; 2-4 Spieler).
Zunächst sei erwähnt, dass die Grafik des Spiels einfach wunderbar ist, man dadurch also schnell in diese vergessene Welt der Titanen und wilden Volksstämme eintaucht.
Konkret geht es im Spiel darum, verschiedene Farbmarker zu sammeln. Die Spieler repräsentieren dabei Städte, die um die Gunst dieser Volksstämme buhlen und gleichzeitig Titanen töten wollen. Durch diese verschiedenen Aktionen erhält man Farbmarker, die am Spielende Punkte bringen.
Im Grunde aber ist es ein recht geradliniges Spiel, bei dem ich meine Arbeiter platziere, um meine Stadt und mein Militär zu optimieren und um dann Punkte damit zu sammeln. Je nach gewählter Strategie und freien Feldern sind die Optionen eigentlich recht gering und so geht das Spiel zügig voran.
Das Spiel gaukelt einem zunächst vor, dass man die Auswahl zwischen mehrere Strategien hätte, doch schon nach der ersten Partie ist klar, dass man ohne dem Töten von Titanen keine Chance auf den Sieg hat. Dadurch ist auch klar, dass jeder sich in diese Richtung entwickeln wird, was dann wiederum Spannung aufkommen lässt, wer denn schneller welche Karte erwirbt und welchen Titanen töten kann. Wobei es bei vier Spielern durchaus möglich wäre, sich nur auf den Stadtausbau zu konzentrieren, man darf jedoch nicht eine Person alleine bei den Titanen lassen.
Für mich persönlich ist das Spiel jedoch etwas zu einfach und zu wenig kompetitiv. Wenn man aber Spiele wie Dominion oder Seven Wonders mag, wo man gemütlich vor sich hin baut und nur bedingt die Mitspieler irgendwie beeinflusst, wird man auch hier seinen Spaß haben. Zu einfach ist es für mich deshalb, weil man entgegen der Erwartungshaltung nicht wirklich so viele schwierige Entscheidungen treffen muss, da die wichtigen Felder immer zugänglich sind und jene, die man blockieren kann, im Grunde nicht so wichtig sind. Das Entdecker-Feld ist sehr mächtig und sollte nicht unterschätzt werden, aber auch dessen Blockade führt nicht wirklich zu großen Problemen.
Während man bei anderen Worker-Placement-Spielen wirklich gut überlegen muss, was ich nehme und den anderen überlasse, geht es hier eigentlich konkret um die Optimierung der eigenen Auslage, die kaum ins Stocken gerät, weil ich immer etwas machen kann. Was aber schon weh tun kann, ist, wenn ein Mitspieler die Karte nimmt, die ich für meine Strategie unbedingt brauche.
Fazit: Aufgrund der Optik und der geringen Komplexität, die aber mehr vorgaukelt, würde ich dieses Spiel als idealen Einstieg für Neulinge betrachten, die Siedler und Carcassonne schon kennen und etwas mehr probieren wollen.

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Die Vergessene Welt – Brettspiel
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Buch: Butcher, Jim – Windjäger

Ein toller Fantasy-Roman, der ein Muss für Katzenfans ist.
Inhalt: Ein Wolkenturm wird angegriffen. Schnell ist klar, dass es einen Verräter gibt, der gefunden werden muss.
Windjäger ist eines der wenigen Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen, das von Anfang an toll ist – abgesehen vom etwas missglückten Prolog. Fliegende Schiffe faszinieren mich einfach und so musste ich hier zugreifen, war auch sofort gefesselt von der packenden Story, vom Kampf in windigen Höhen.
Und dann kamen die Katzen.
Sprechende Katzen.
Man erfährt bereits in der Widmung, dass der Autor ein Katzenfan ist, aber ansonsten wird nirgends darauf hingewiesen, dass so etwas Teil der Story sein wird. Und für mich persönlich passt es auch gar nicht. Die Kapitel mit den Katzen haben irgendwie einen ganz anderen Stil und der erste Kontakt des Lesers mit diesen wirkt wie ein Faustschlag.
Versteht mich bitte nicht falsch, auch Personen, die nicht Katzenfans sind, werden ihre Freude mit dem Buch haben, da der eigentliche Plot mit den Türmen, dem Äther, den Kristallen und den fliegenden Schiffen echt spannend ist. Aber es braucht eine Weile, sich an dieses Element zu gewöhnen. Katzenfans hingegen werden ihre helle Freude haben.
Diese Kristalle und die fliegenden Schiffe erinnern mich stark an Chersos, aber ich bezweifle, dass der Autor dieses eher unbekannte deutsche ebook gelesen hat. Aber wer das eine Buch mag, wird ziemlich sicher auch das andere mögen.
Der Plot selbst, also die Suche nach dem Verräter, ist recht dünn und streckenweise auch gar nicht wichtig, weil man einfach so in diese Welt eintaucht und sich mit den Charakteren anfreundet. Statt also gespannt zu sein, was als nächstes passiert, ist man gespannt, was einem diese Welt als nächstes bietet. Im Sinne einer Welterschaffung ist das Buch wirklich gut gelungen.
Was man aber nicht unbemerkt lassen sollte, ist der gravierende Produktionsfehler, der eine falsche Erwartungshaltung geweckt hat. Im Klappentext steht nämlich, dass Grimm der Kapitän des Luftschiffs „Jäger“ sei, im Buch heißt es jedoch „Raubtier“. Meine logische Schlussfolgerung war also, dass die „Raubtier“ in einer coolen Szene zerstört würde und er dann die viel bessere „Jäger“ erhalten würde. Aber nein! Es ist einfach ein Fehler im Klappentext.
Das Ende selbst ist gut, zufriedenstellend, aber so gestaltet, dass auf Wunsch ein zweiter Teil angeschlossen werden kann. Es ist also kein offenes Ende, sondern man hat hier durchaus eine abgeschlossene Leseerfahrung, mit jedoch genug Strängen, direkt ins nächste Buch überzugehen.
Fazit: Ein großartiges Fantasy-Buch, das ich jedem Fan des Genres nur empfehlen kann.

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Windjäger: Roman
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Serie: Fresh Off the Boat – Staffel 1

Was für eine großartige Comedy-Kost.
Eine Taiwanesische Familie beschließt in den 90ern nach Orlando in Florida zu ziehen, wo der Vater ein traditionelles amerikanisches Western-Restaurant eröffnet. Dabei leben sie in einer der berühmten amerikanischen Suburbs. Das führt natürlich zu zahlreichen Kulturschocks, die sehr witzig, aber nicht banal präsentiert werden. Die lustigsten Momente aber sind jene, wenn irgendein Weißer, meistens der Schuldirektor oder ein Lehrer, sich extra bemüht, kulturell sensibel und weltoffen zu wirken, aber eigentlich keine Ahnung hat, was er da macht und dadurch erst recht in Fettnäpfchen tritt. Dieser Blick auf Einwanderer mit chinesischer Kultur ist erfrischend anders.
Die Familie besteht aus einer Großmutter, die nicht Englisch kann und den chinesischen Traditionen verpflichtet ist, den beiden Eltern, die zwischen den Kulturen stehen und eine Balance finden möchten, sowie den drei Söhnen, die bereits zu gut – für den Geschmack der Eltern – integriert und amerikanisiert sind. Das Zusammenspiel dieser Charakter birgt auch einige tolle Momente.
Fazit: Absolut empfehlenswert.

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Fresh Off the Boat – Season 1 (Engl.)
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Film: Mojin – The Lost Legend (2015)

Indiana Jones auf Chinesisch.
Abenteuer-, Fantasy-Film mit Chen Kun von Wuershan. 127 Min.
Inhalt: Ein Gruppe von Grabräubern wird 1988 von einer reichen Frau engagiert, die mythische Equinox-Blume aus einem Grab zu bergen.
Dieser Film bietet sehr viele interessante Details, die ihn zu einem tollen Erlebnis haben werden lassen. Zunächst wäre da einmal die vergessene Militärbasis aus dem zweiten Weltkrieg. Während die im westlichen Kino immer von den Nazis stammt, ist sie dort von den Japanern. Dann spielt der Film im Jahre 1988, was den einfachen Grund hat, dass die Charaktere dadurch im brutalsten Kommunismus aufgewachsen sind, der sogar leicht kritisiert wird. Für uns aber hat das auch den Vorteil, dass alle in dem tollen 80er Gewand und mit den entsprechenden Frisuren rumlaufen, was echt cool ausschaut.
Neben diesen netten Details ist die Story selbst aber auch recht spannend. Indiana Jones trifft Jackie Chan, jedoch mit schlechterer Qualität. Nichtsdestotrotz ist es ein toller Abenteuerfilm mit einigen witzigen Momenten.
Natürlich muss dazu gesagt werden, dass ich ein Liebhaber fernöstlicher Filme bin, diesen Stil und diese Effekte also schon gewohnt bin. Es ist also durchaus so, dass konservative hollywoodgewohnte Kinobesucher vielleicht hier keine Freude haben werden.
Fazit: Mir gefällt der Film sehr und ich empfehle in jedem weiter.

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Mojin – The Lost Legend
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Gedankensprung: Meine 10 Lieblings-Animeserien

Hier also meine Top 10 Animes aller Zeiten (wird jährlich aktualisiert).

Zunächst auf Ehrenplatz 11: Sailormoon; Ghost in the Shell; Trigun; Gundam Wing; Vision of Escaflowne; Eureka Seven; School Rumble; Gantz; Death Note; Naruto; One Punch Man; Kinos Reise; Dragon Ball; Ballroom e Youkoso; Sakura Quest; Little Witch Academia; Boku no Hero Academia; A Place Further Than The Universe; Fairy Tail; Sword Art Online; Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru; Master Keaton; Battleship Yamato; Akudama Drive; Kanata no Astra; Ergo Proxy; Vivy – Fluorite Eye’s Song; Jujutsu Kaisen; Oh my Goddess; Cyberpunk – Edgerunners; DanMachi – Is It Wrong to Try to Pick Up Girls in a Dungeon?; Chainsaw Man; Kimetsu no Yaiba – Demon Slayer; SpyXFamily; Great Pretender; Nadia – The Secret of Blue Water; Carole & Tuesday; Terminator Zero; Orb: On the Movements of the Earth.

10. Lupin III.
9. Violet Evergarden
8. Love Hina
7. 3-gatsu no Lion
6. Black Lagoon
5. Samurai Champloo
4. Cowboy Bebop
3. Fullmetal Alchemist Brotherhood
2. Frieren – Beyond Journey’s End
1. Legend of the Galactic Heroes: Die Neue These

Letztes Update am 29.01.2026

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Aktualisierungen

Diese Woche habe ich meine Top 10 – Listen aktualisiert, auch wenn nur wenig Neues dazu gekommen ist:

Meine 10 Lieblingsspiele
Meine 10 Lieblingsbücher
Meine 10 Lieblingsfilme

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