Buch: Neuvel, Sylvain – Giants. Sie sind erwacht

Ein wirklich tolles, innovatives Buch. Sci-Fi vom Feinsten.
Inhalt: Über den Globus verteilt werden Teile eines riesigen Roboters gefunden und eine Geheimorganisation der USA versuchen die einzusammeln und zusammenzubauen.
Wenn man dieses Buch das erste Mal in Händen hält, glaubt man eine Mogelpackung erhalten zu haben. Ist es doch im Interview-Stil geschrieben mit zahlreichen Leerzeilen. Aber genau dieser Stil macht dieses Buch so faszinierend und der erste negative Eindruck verfliegt sehr schnell. Was mich aber schon geärgert hat, ist die blöde Art heutzutage, mit allen Mitteln zu verheimlichen, dass das Buch nur der erste Teil einer Serie ist. Nirgends wird das auch nur angedeutet, erst auf der letzten Seite steht das als letzte Zeile. Ich finde das schon frech. Giants ist nicht das erste Buch, das das macht und wird auch nicht das letzte sein. Leider.
Jedenfalls ist das Buch selbst wie eine Dokumentensammlung aufgebaut, durch welche man sich hindurchwühlt, um genau zu erfahren, welches Teil wo gefunden und wie geborgen wurden, welche Experimente gemacht wurden, welche Personen was denken und wollen. Das ist ein wirklich toller Stil, der sich flüssig und spannend liest.
Der Plot selbst ist natürlich nicht so neu, Pacific Rim und unzählige Mecha-Animes lassen grüßen. Was Giants aber von diesen abhebt, ist, dass hier die Vorgeschichte erzählt wird. Normalerweise startet man direkt mit den Robotern und jeder akzeptiert, dass sie existieren. Hier aber wird sehr spannend erzählt, wie man den Roboter findet, wie man ihn studiert, was man wie interpretiert. Und eben das ist neu in diesem Genre, das ist das Interessante.
Es gibt einige düstere Wendungen, die aber realistische Konsequenz sind, nicht einfach ein billiges Stilmittel. Daher gefallen sie mir sehr gut und nerven nicht, wie in einigen anderen Büchern. Einzig die Erklärung am Ende ist etwas komisch, die erste Interpretation der Wissenschaftler ist da viel logischer.
Fazit: Absolut empfehlenswert!

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Sylvain Neuvel – Giants (Roman)
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Serie: The Expanse – Staffel 1

Tolle neue Sci-Fi-Serie, die ich leider nicht so genießen kann, wie es möglich wäre, weil ich die Bücher gelesen habe.
Natürlich werden auch hier, wie bei jeder Verfilmung, jede Menge Details aus der Buchvorlage (>>hier<<) weggelassen. Manche sind recht klein, die eigentlich nicht stören, wie etwa die Tatsache, dass Holdens erste Liebhaberin im Buch eine Schwarzafrikanerin ist, in der Serie irgendeine Weiße. Andere hingegen stören schon, wie etwa Naomis Haarpracht oder Aversavalas sehr spezieller Slang, die in der Serie komplett fehlen, aber ein wichtiger Teil dieser Charaktere wären. Zuschauer, die die Bücher nicht gelesen haben, werden die Serie sicher genießen können, weil sie echt gut gemacht ist und auch den Grundtenor der Bücher gut rüberbringt. Außerdem ist die Physiognomie der Belter überraschend gut dargestellt.
Auf zwei Elemente muss jedoch besonders eingegangen werden:
a) Äußerst wichtige Charaktereigenschaften von Miller und Holden, den beiden Hauptprotagonisten, werden nicht thematisiert. Ich akzeptiere das durchaus, denn es ist verständlich, dass diese auf dem kleinen Bildschirm nicht ausreichend gezeichnet werden können. Aber leider haben diese den Flair dieser beiden Personen ausgemacht und so wirken sie in der Serie etwas eintönig.
b) Die erste Staffel verfilmt nicht das ganze erste Buch. Das wäre aber durchaus möglich gewesen, stattdessen wurde eine Folge eingefügt, die mit Szenen gefüllt war, die im Buch nicht vorkommen. Es ist natürlich klar, dass die Produzenten lieber einen Cliffhanger am Ende haben, als eine abgeschlossene Story. Daher ist auch diese Entscheidung verständlich. Ich vermute, dass für den Abschluss des ersten Buches die beiden ersten Folgen der zweiten Staffel genügen. Wenn sie dies jedoch konsequent durchziehen, werden wir vermutlich auf über 11 Staffeln kommen.
Fazit: Für Sci-Fi-Fans sehr empfehlenswert.

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The Expanse – Season 1 (Eng.)
und
The Expanse – Band 1: Leviathan erwacht (Roman)
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Film: Demolition (2015)

Ein wunderbarer, trauriger Film über das Leben nach dem Verlust seines Ehepartners.
Drama mit Jake Gyllenhaal von Jean-Marc Vallée. 101 Min.
Inhalt: Nachdem seine Frau bei einem Unfall stirbt, überdenkt ein Mann sein Leben. Sein Ventil ist es, einfach alles in seine Einzelteile zu zerlegen. Als eine Snackmaschine nicht fuktioniert, schreibt er eine Beschwerdemail und schweift dabei extrem ab und erzählt seine Lebensgeschichte.
Jake Gyllenhaal ist einer meiner Lieblingsschauspieler und bietet auch hier wieder eine großartige Leistung. Es ist sehr interessant zuzuschauen, wie der Witwer zunächst gar nicht realisiert, dass er nun alleine ist und dies nur episodenweise langsam klar wird. Sein Durchlaufen der verschiedenen Stadien der Trauer ist sehr gut dargestellt, hingegen die seltame Beziehung mit der Kundenberaterin und ihrem Sohn sowie das unreflektiert hineingeworfene Thema der Homosexualität haben mir nicht so gefallen, das wirkte irgendwie fehl am Platz. Auch die unterschiedliche Herangehensweise der Eltern und des Witwers an den Verlust sind sehr interessant.
Fazit: Ein schöner Film der ordentlich auf die Tränendrüse drückt.

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Demolition – Lieben und Leben
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Zypern 09/2016

Ich habe mir einen langjährigen Traum halb erfüllt: Ich war auf Zypern. Genauer gesagt war ich in einem Hotel auf Zypern. Ich war also auf dieser wunderschönen Mittelmeerinsel, habe sie aber nicht gesehen. Das war aber auch von vornherein so geplant, wir wollten eigentlich nur unsere Kleine intensiv im Meer schwimmen lassen, Kultur und Natur war diesmal nebensächlich. Daher habe ich mich auch nicht weiter über Zypern informiert und hatte dementsprechend vergessen, dass dort die britische Verkehrsordnung herrscht. Das war ein ganz schöner Schock, als der Bus plötzlich links auf die Straße fährt und rechts ein Auto entgegen kommt.
Man kommt natürlich all den Touristen-Informationen nicht aus und in mir ist nun der Wunsch gereift, irgendwann dorthin zurückzukehren, um die archäologischen Stätten in Pafos anzuschauen, im Troodos-Gebirge zu wandern und in Agia Napa einen der besten Wasserparks der Welt zu besuchen, sowie im gleichen Ort das berühmte nautische Museum. Aber ich bin ja noch jung und die Insel wird schon nicht davonlaufen.
Trotz meiner mehrjährigen Griechisch-Pause war ich erstaunt, wie schnell ich sehr viel verstanden habe, nur das Sprechen hat sich als äußerst schwierig herausgestellt, aber am Ende der Woche konnte ich doch einige Basis-Sätze von mir geben. Das hat mir schon sehr gefallen.
Ansonsten waren wir nur im Hotel, weil aber meine Tochter jeglichen Versuch ins Meer zu gehen mit Schreien und Toben quittiert hat, sind wir einen Tag doch in die nächste Stadt, Protaras, gefahren. Diese war jedoch nicht sehr sehenswert, ist sie auch in den 70ern und 80ern aus dem Boden gestampft worden, nachdem die Griechen aus dem Norden der Insel von den Türken vertrieben worden sind. Allgemein verstehe ich nicht, warum so viele in Nordzypern Urlaub machen. Das ist ein illegal besetztes Gebiet und ich finde nicht, dass man das unterstützen soll, nur weil es billig ist. Niemand von uns würde heute auf der Krim Urlaub machen.
Südzypern jedenfalls ist Griechisch und die Zyprioten dort sind stolz darauf. Es gibt schon einige Unterschiede, die aber dem normalen Touristen so nicht auffallen. Einzig das Pitta Gyros, in Griechenland an jeder Ecke, habe ich hier sehr hart gesucht.
Unser Hauptaugenmerk lag auf dem Wasser und das war fantastisch. Kristallklar und angenehm warm. Es hieß auch, dass man mit etwas Glück Schildkröten sehen könne, aber das haben wir leider nicht. Das Hotel lag in einer kleinen malerischen Bucht, eingerahmt von Palmen und Blumen, einfach herrlich.
Mehr kann ich leider nicht dazu sagen, außer dass wir die Woche genossen, gut gegessen und viel im Sand gespielt haben

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Buch: Walker, Adrian J. – Am Ende Aller Zeiten

Ich bin grundsätzlich kein Fan von postapokalyptischen Geschichten, hier habe ich aber eine Ausnahme gemacht, weil es nicht in ferner Zukunft spielt und das Szenario eher realistisch ist. Dennoch wurde ich voll enttäuscht.
Inhalt: Eine Menge Asteroiden knallen in die Erde und verwüsten die Nordhalbkugel. Ed war mir seiner Familie in Edinburgh als es passierte und verschanzte sich in einem Keller. Anschließend werden sie gerettet und seine Familie in Sicherheit in den Süden gebracht. Er muss sich nun mit einer kleinen Gruppe zu Fuß aufmachen, Großbritannien zu durchqueren, um seine Familie zu erreichen.
Aus vielen Gründen finde ich das Buch schlecht. Um dabei nicht die Übersicht zu verlieren, ist es gut, diese einfach aufzulisten:
1) Ich finde Ed absolut unsympathisch und habe eigentlich kein großes Interesse zu schauen, was der so macht. Er ist erst sehr spät halbwegs sympathisch geworden, wenn aber schon viele das Buch zur Seite gelegt haben werden.
2) Ich hätte mir eine bessere Beschreibung der Welt nach einem Asteroideneinschlag erwartet, eine tiefere wissenschaftliche Recherche. Das hier wirkt einfach extrem oberflächlich. Außerdem ist es unrealistisch, dass niemand so etwas hat kommen sehen und sich nicht vorbereitet.
3) „Wie weit würdest du gehen, für die, die du liebst?“, ist eine falsche Frage, steht aber so auf dem Cover. Ed hat ja jede Möglichkeit gesucht, Abstand zu seiner Familie zu haben und als die weg sind, versucht er nicht wirklich, zu denen zu gelangen, sondern schließt sich halt den anderen an, die zufällig nach Süden gehen und lässt sich leiten. Aber Eigenmotivation legt der keine an den Tag. Die kommt erst später, nachdem das Gewissen ordentlich an ihm nagt.
4) Im Postapokalypse-Genre bietet dieses Buch keinerlei Innovation. Alles was hier passiert ist schon öfter dagewesen, wurde schon öfter – und besser – erzählt. Die Gruppe läuft von einer Szene in die nächste, die alle recht kurz und unbefriedigend abgehandelt werden.
5) Die einzelnen Charaktere sind wenig individuell, ihre Aussagen austauschbar. Ich habe mir überlegt, ob das Buch auf Englisch vielleicht interessanter ist. Wir haben hier nämlich Charaktere aus verschiedensten Gebieten (Australien, England, Schottische Oberschicht, Schottische Unterschicht), die ja allesamt anders sprechen sollten. Und Walker schreibt auch immer wieder von Akzenten, nur auf Deutsch sprechen die alle identisch. Keine Ahnung, ob auf Englisch da intensiv mit Sprache und Dialekten gespielt wird, denn das wäre ein intensiver Qualitätsschub.
6) Wenn das Buch schon in Schottland spielt, mit Schotten, dann hätte ich mir einen stärkeren entsprechenden Flair erwartet.
7) Es gibt eine billige, fast schon freche Kopie von Forrest Gump. Und dann laufen die fast 100 Seiten lang, ohne dass irgendwas passiert. Allgemein steht irgendwann das Laufen und dessen Philosophie im Mittelpunkt, nicht die neue Welt.
8) Das Ende ist sehr unbefriedigend.
9) Was mich auch stört ist die Idee, dass ein Mensch sich nur in einer Extremsituation ändern kann. Viele Männer mittleren Alters haben solche Sinnkrisen, fühlen sich verloren und ziellos. Es gibt also für all diese Personen keine Hoffnung, außer die Welt geht unter?

Aber der Stil ist sehr gut, das Ganze liest sich flüssig und rasch, auch ausreichend Spannung ist vorhanden, weshalb man bald ziemlich weit mit dem Buch ist.
Fazit: Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen.

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Am Ende aller Zeiten
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Serie: The Walking Dead – Staffel 6

Aus. Amen. Vorbei.
Ich habe schon vor einigen Monaten diese Staffel begonnen, aber gleich wieder abgeschalten, weil die Folgen einfach extrem mies waren und mein Lieblingscharakter gestorben ist. Nun habe ich TWD-S6 eine zweite Chance gegeben, aber es war einfach nur schrecklich. Der Plot, die abstruse Offenbarung, die TWD nun jegliche Glaubwürdigkeit genommen hat, unsympathische neue Charaktere, unsympathisch gewordene alte Charaktere. Im Nachhinein wundere ich mich eh, dass ich solange durchgehalten habe.
Fazit: Ich freue mich mit meiner gewonnen Zeit nun eine interessante Serie zu schauen.

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The Walking Dead – Die komplette sechste Staffel [6 DVDs]
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Film: The Night Before – Die Highligen Drei Könige (2015)

Okay, kann man sehen.
Komödie mit Seth Rogen, Joseph Gordon-Levitt und Anthony Mackie von Jonathan Levine. 101 Min.
Inhalt: Seit Ethans Eltern vor sieben Jahren gestorben sind, gehen er und seine beiden Freunde jedes Jahr zu Weihnachten gewaltig feiern. Doch diese sind mittlerweile in neuen Lebensabschnitten und so gibt es nun die letzte Weihnachts-Partynacht. Dafür hat sich Ethan natürlich etwas spezielles einfallen lassen.
Ich bin kein Freund von Komödien, wo der Humor darauf basiert, dass Leute betrunken oder auf Drogen sind. Daher bin ich auch mit The Night Before nicht wirklich warm geworden. Da aber von den drei Charakteren Rogen der Einzige ist, der das tun muss, um lustig zu sein, konnte ich dem Film doch einiges abgewinnen. Die Moralkeule wird etwas zu heftig geschwungen, aber was erwartet man sich sonst von einem amerikanischen Weihnachtsfilm?
Fazit: Leichte Unterhaltung mit einigen Lachern für Zwischendurch.

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Die Highligen Drei Könige
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Spiel: On the Underground – PARIS (JKLM Games)

Das originale On the Underground hat mir schon gut gefallen, aber Paris ist dennoch viel besser.
Von Sebastian Bleasdale (ca. 60 Min.; 2-5 Spieler).
Im Grunde spielt sich diese Paris-Karte identisch wie die ursprüngliche London-Karte, mit zwei schwerwiegenden Ausnahmen, die diesen Qualitätsunterschied ausmachen.
1) Man muss nicht mehr einen Kreis schließen, sondern geheime Ziele erreichen. Dadurch ist mehr Spannung gegeben und jedes Spiel ist anders.
2) Es werden nicht mehr zwei Plättchen verbunden, sondern 5 gesammelt. Dadurch gibt es mehr Möglichkeiten und es wird interessanter.
Fazit: Wer OtG mag, sollte sich diese Karte unbedingt besorgen.

Hier zum Download:
On the Underground – Paris
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Buch: Idle, Eric – Die Reise zum Mars

Was für ein inkonsistentes Buch.
Inhalt: Die beiden Komiker Alex und Lewis geraten gemeinsam mit ihrem Androiden Carlton auf dem Weg zum Mars, der Heimat des Showbiz, von einem Abenteuer ins nächste.
Das ganze Buch hindurch hat man das Gefühl, dass drei verschiedene Personen an dem Buch gearbeitet hätten. Zunächst Eric Idle selbst, der versucht hat seinen Monty Python-Humor im Weltall wiederzugeben. Die Idee ist nämlich die, dass der Roboter die beiden Komiker beobachtet und versucht damit eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema „Humor“ zu verfassen. Leider sind die diesbezüglichen Abschnitte recht witzlos, eintönig und meistens unter der Gürtellinie.
Dann hat ein Sci-Fi-erfahrener Autor das Buch in die Hand genommen und eine spannende, atmosphärische Story eingebaut, die jedoch erst nach ca. 100 Seiten beginnt. Die wäre auch ohne dieses humoristische Korsett ein ordentlicher Roman geworden.
Aber anscheinend war das den Redakteuren noch nicht genug, denn sie haben noch eine dritte Person über den Text gehetzt, der ihn dem Stil von Douglas Adams anpassen sollte, was aber gänzlich missglückte.
Ich habe das Buch wegen dem Humor begonnen, bin dann enttäuscht worden, bin jedoch wegen dem relativ spannenden Plot geblieben.
Fazit: Man muss schon sehr hartnäckig sein, um hier Freude zu haben.

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Die Reise zum Mars

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Serie: Game of Thrones – Staffel 6

Fantastisch! Die beste Staffel bisher.
Nachdem mich die letzten Staffeln doch ziemlich enttäuscht hatten, hatte ich sogar schon mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören das hier zu schauen. Und dann kommt so etwas. Tempo, Spannung, Action – einfach alles passt hier.
Die vorletzte Episode „Kampf der Bastarde“ war sicher der Höhepunkt. Nicht nur ist das ein großartiges Bild, wie Sansa Stark da runter blickt, nachdem sie Jon Snow verwendet hat, ihrem Feind eine Falle zu stellen, aber auch anschließend kam der emotional befriedigendste Moment der Fernsehgeschichte. Ein Meisterwerk.
Und wenn man denkt, es geht nicht besser, kommt das Finale.
Fazit: Ich kann die nächste Staffel kaum erwarten

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Game of Thrones – Die komplette 5. Staffel [5 DVDs]

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