Film: Ridiculous 6 (2015)

Wo werden hier Indianer lächerlich dargestellt?
Western-Komödie mit Adam Sandler von Frank Coraci. 119 Min.
Inhalt: 6 Männer erfahren, dass sie den gleichen Vater haben. Die Halbbrüder könnten unterschiedlicher nicht sein, müssen aber zusammenarbeiten, um den Vater aus der Hand von Banditen zu befreien.
Der Film erinnert stark an Zohan, erreicht aber nicht dessen Qualität. Dennoch ist er einer der besseren Sandler-Produkte der letzten Jahre. Was daran liegt, dass die Story durchaus ernst ist und die Lacher aus der Situationskomik der Halbbrüder entstehen.
Mein persönlicher Höhepunkt ist der, als gezeigt wird, wie Baseball erfunden wird. Jetzt wissen wir endlich, warum dieser Sport so viele absurde und arbiträre Regeln hat.
Ein Kritikpunkt, den der Film einstecken musste, war die negative Darstellung von Indianern. Wirklich? Es gibt kein Problem mit der stereotypen Darstellung von Mexikanern? Aber mit den Indianern, die hier wirklich positiv auftreten und deren Kultur im Film „cool“ ist, gibt es Bedenken? Naja, ich habe da nichts auszusetzen.
Was man jedoch kritisieren könnte, wäre die schauspielerische Leistung. Aber jeder kennt Sandler und seine Crew, sollte also nicht überrascht sein.
Fazit: Durchaus empfehlenswert.

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Film: Hotel Transsilvanien 2 (2015)

Nett, aber eher langweilig
Animationsfilm mit Selena Gomez und Andy Samberg von Genndy Tartakovsky. 89 Min.
Inhalt: Der kleine Dennis ist halb Mensch, halb Vampir, scheint aber nur die Eigenschaften eines Menschen zu besitzen. Daher möchte seine Mutter, eine Vampirin, in der Welt der Menschen leben. Der Großvater aber, Dracula, will das nicht hinnehmen und beschließt Dennis mit auf eine Reise zu nehmen, um dessen Vampir-Fähigkeiten zu wecken.
Diesem Film ist genau das Gleiche passiert, wie vielen anderen Fortsetzungen von Animationsfilmen: Die Produzenten dachten, dass der Name allein ausreicht. Die Animationen sind viel billiger, die Witze schlechter, die Story kindischer als im Original. Natürlich gab es einige Lacher und die Moral selbst ist auch schön, aber das allein reicht leider nicht für einen guten Film.
Fazit: Enttäuschend.

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Gedankensprung: Sinn und Unsinn von Preisverleihungen

Irgendwelche Leute geben irgendwelchen Leuten einen Pokal, weil diese in jenen Augen die besten in einer bestimmten Kategorie sind – und die ganze Welt dreht durch.
Abgesehen von sportlichen Veranstaltungen, die wir hier ausklammern, sind Preisverleihungen etwas extrem Subjektives. Seien es nun literarische, musikalische oder cineastische Preise, die Qualität solcher Werke liegt immer im Auge des Betrachters oder eben im Auge der Jury. Natürlich kritisiere ich nicht den Akt des Kritisierens, denn sonst könnte ich meinen Blog gleich wieder schließen. Nein, es geht mehr um unsere Wahrnehmung dieser Preise.
Wenn irgendwo einige Personen zusammentreffen, um den besten Kriminalroman des Jahres zu küren, braucht es viele verschiedene Dinge, damit es uns als Konsument interessiert.
Zunächst einmal, und das wäre das Idealste, kennen wir die Personen in der Jury, respektieren diese und legen Wert auf deren Meinung. Das ist vor allem bei Gesellschaftsspielen der Fall oder bei kleineren literarischen Preisverleihungen. Wenn ein Spiel den Titel „Spiel des Jahres“ erhält, ist eigentlich jeder, der mit der Materie betraut ist, ziemlich sicher, dass dieses Spiel es verdient hat, da man diese Jury einfach respektiert.
Andererseits, und noch viel einfacher, wäre es, wenn wir die Jury nicht respektieren und solche Preise also ignorieren. Aber das ist dann Geschmackssache und Bedarf ebenfalls einer Kenntnis der Materie.
Meistens aber ist es so, dass die Konsumenten sich nicht auskennen. Solche Preise und der inflationär verwendete Begriff „Bestseller“ dienen dann als Richtlinie beim Einkauf. Wenn aber Leute öfters ein Produkt kaufen, das einen bestimmten Preis gewonnen hat und regelmäßig enttäuscht werden, hören sie auf, sich danach zu richten und konzentrieren sich auf andere Preise. Daher ist es für die meisten Preisverleihungen wichtig, eine Balance zu finden zwischen dem, was Konsumenten wollen und dem, was künstlerisch noch irgendwie wertvoll ist.
Warum etwa sollte Star Wars 7 den Oscar gewinnen? Mehr Leute werden den Film deshalb sicher nicht anschauen. Bei Revenant hingegen würde ein Oscargewinn sicher die Zuschauerzahlen erhöhen. Von den Zuschauerzahlen her ist SW7 also ein Film, der beim Konsumenten gut ankommt, aber er ist nicht künstlerisch wertvoll genug. Das wäre Revenant, der auch gleichzeitig wohl den meisten Kinogängern gefallen könnte.
Kurz gesagt, Jurys verschiedenster Preise versuchen einen künstlerischen Standard aufrecht zu erhalten und gleichzeitig den Geschmack der Konsumenten zu treffen. Ein Balanceakt, der am Ende immer viele Kritiker auf den Plan ruft, wie etwa mich hier gerade. Aber gerade weil bei großen Preisverleihungen dieser Balanceakt meist glückt, bleiben sie weiterhin relevant. Denn wir müssen uns bewusst sein, dass der Großteil der Konsumenten nur konsumiert und sich nicht weiter mit den Tiefen der Kunst auseinandersetzt.
Wenn ich etwa Fantasy-Literatur nicht nur konsumiere, sondern mich intensiv damit auseinandersetze, mich sehr dafür interessiere, werde ich bald herausfinden, welche Preisverleihungen für mich persönlich interessant sind, weil ich eventuell die Jury respektiere oder genau meine winzige Nische, z.B. High-End-Fantasy dort behandelt wird.
Natürlich können wir nun, wenn wir etwa die Oscars hernehmen, ewig über bestimmte Entscheidungen diskutieren, weil künstlerische Qualität etwas sehr Subjektives ist. Und das ist ja schön, denn warum sonst geben wir uns dem Hobby des Kritisierens hin? Solche Preise spiegeln nun Mal die Laune bestimmter Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder und sollten einfach nicht zu ernst genommen werden.
Eine andere Frage im Zusammenhang mit Preisverleihungen ist aber folgende: Wann ist ein Werk gut? Da ich ein Vertreter des Volks bin, behaupte ich, dass Zuschauerzahlen ein guter Indikator dafür sind. Denn gut / schön ist nicht, was einem gefällt! Gut / Schön ist aber auch keine mathematische Formel. Wenn es bei Preisverleihungen ein Formular gäbe, das bei jedem Werk ausgefüllt werden müsste, gäbe es irgendwann nur noch einen Einheitsbrei, der diesem zufällig erstellten Formular entspricht.
Wenn ich etwa ein Spiel spiele, das mir super gefällt, dann ist es für mich gut. Aber niemand will es mit mir spielen, niemand kauft es und langsam verschwindet es aus den Regalen. Ist das dann ein gutes Spiel, nur weil es mir gefällt? Vielleicht habe ich eine Qualität entdeckt, die anderen verborgen blieb. Oder vielleicht ist das Spiel wirklich nicht gut und ich bin eine Ausnahme.
Im Jahre 2015 hat Jurassic World alle Rekorde gebrochen, doch schon bald hat niemand mehr darüber gesprochen. Viele haben den Film gesehen, aber es gab kaum eine Diskussion. Anders bei SW7. Da waren noch mehr Menschen und darüber wird intensiv gesprochen. Sind das also gute Filme, weil viele Menschen diese angeschaut haben? Müsste man meinen. Doch die SW7-Diskussion lässt anderes vermuten und das Schweigen bei JW kann wohl ebenso interpretiert werden.
Wenn ich also Zuschauerzahlen und Preisverleihungen nicht vertrauen kann, wie weiß ich dann, ob ein Werk gut ist? Man könnte argumentieren, dass es „gut“ und „schön“ gar nicht gibt, dass das nur abstrakte Begriffe sind, um subjektive Gefühle zu formulieren. Denn es gibt nun mal keinen Film, der allen Menschen gefällt. So etwas ist unmöglich. Es geht also um die Masse, um die Mehrheit. Und die will unterhalten werden. Die meisten Menschen interessieren sich nicht für literarische Höhenflüge oder für philosophische Filme, nein, sie wollen unterhalten werden. Und daher behaupte ich: Ein Werk ist gut, das seinen Konsumenten zufriedenstellt.
Aber wie kann ein Konsument das vorher wissen? Das kann er nicht. Er kann nur hoffen, dass die Preise und Besucher- oder Verkaufszahlen seinem Geschmack entgegenkommen.
Sind also solche Preisverleihungen sinnlos? Naja, mehr als Werbung für unzählige Werke sind sie ja nicht. Für Macher solcher Werke sind Preisverleihungen sicher etwas Tolles, aber für den Konsumenten? Da die großen Preise versuchen den Geschmack der Konsumenten zu treffen, erhalten diese damit einen Leitfaden, was sie als nächsten konsumieren könnten.
Langer Rede kurzer Sinn: Schaut, lest, spielt, hört was ihr wollt, aber ärgert euch nicht, wenn ihr mit bestimmten Preisen für diese Werke nicht einverstanden seid. Wenn euch etwas gefällt, steht dazu, und lasst euch nicht von anderen die Meinung verderben. Und wenn euch etwas nicht gefällt, müsst ihr akzeptieren, dass jeder Mensch einen anderen Geschmack hat.

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Gedankensprung: Meine 10 Lieblingsfilme

Hier also meine Top 10 Filme aller Zeiten (wird jährlich aktualisiert).

Zunächst auf Ehrenplatz 11: Boyhood; Romeo must die; The Dark Knight; Tiger and Dragon; Jackie Chan – Operation Adler (und noch viele andere Filme mit Jackie Chan); Inception; Matrix; Leon – Der Profi; Alles steht Kopf; Scarface; Gran Torino; Alles eine Frage der Zeit; Ghostbusters (1984); Die Mumie; Goonies; True Romance; Das Reich der Sonne; Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten; Moana; A Silent Voice – Koe no Katachi; Kiss oft the Dragon; Speed; Leg dich nicht mit Zohan an; Weathering With You – Das Mädchen, das die Sonne berührte (Anime); Jojo Rabbit; Indiana Jones und der letzte Kreuzzug; Space Sweepers; Kate; Lost in Translation; Suzume (Anime); Und täglich grüßt das Murmeltier; Good Will Hunting; Die Bourne Identität; I, Robot; Das erstaunliche Leben des Walter Mitty; 300; Looper; End of Watch; 7 Jahre in Tibet; The Rock – Fels der Entscheidung; Der wilde Roboter; The Departed; Filme mit Bud Spencer und Terence Hill als Duo; Jumanji; Harry Potter; Phantastische Tierwesen; Darjeeling Limited; Guardians oft the Galaxy.

10. Der Herr der Ringe
9. Casablanca
8. Braveheart
7. Die Verurteilten
6. Prinzessin Mononoke (Anime)
5. Equilibrium
4. Dune (2021)
3. Blood Diamond
2. Forrest Gump
1. Star Trek (2009)

Letztes Update am 29.01.2026

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Spiel: Thunder Alley (GMT Games)

Von Jeff Horger und Carla Horger (ca. 90 Min.; 2-7 Spieler).
Für US-Amerikaner und Nascar-Fans. Mehr aber auch nicht.
Wenn ich in einem Spiel zu Beginn in Führung gehe und dann, ohne einen Fehler meinerseits und ohne dass meine Mitspieler besser geworden wären, als Letzter die Ziellinie passiere, nur wegen dummer Event-Cards, dann ist das ein schlechtes Spiel. Oder es ist eine Nascar-Simulation, wo genau das das Prinzip der ganzen Show ist.
Damit möchte ich sagen: Wer ein Nascar-Fan ist, wird dieses Spiel lieben, denn es ist eine hervorragende Simulation dieses Sportes. Wer Nascar gar nicht kennt, wird sehr oft den Kopf schütteln, sich ärgern und am Ende nicht verstehen, wie diese Platzierungen zustande gekommen sind.
Dazu kommen noch die Aktionskarten, die in meinen Augen sehr unbalanciert sind. Denn ein Großteil der Aktionen sind einfach sinnlos und einige wenige sind sehr mächtig. Das passt irgendwie nicht.
Fazit: Wird in Europa wohl kaum Freunde finden.

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Spiel: Von Drachen und Schafen (KOSMOS)

Von Nathanael Mortensen (ca. 30 Min.; 2-4 Spieler).
Da hat wohl irgendein Redakteur geschlafen, als er dieses Spiel getestet hat.
Unsere Handkarten können gleichzeitig Geld oder Aktionen / Schätze sein. Also eh eine erprobte Mechanik: Du musst dich entscheiden, wie du die einzelnen Karten verwenden möchtest. Zu 90% als Geld für die Schätze, nur höchstselten verwendet man die Aktionen. Denn die Schätze benötigt man, um das Spiel zu gewinnen, während die Aktionen relativ ineffektiv sind und meisten abgewehrt werden.
Man sitzt also im Kreis, klaubt Karten auf, kauft Schätze und wartet dann, bis man wieder dran ist. Relativ langweilig das Ganze, ohne wirkliche Interaktion oder Strategie.
Fazit: Macht einen Bogen drum herum.

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Buch: Campbell, Jack – Gearys Ehre (Die Verschollene Flotte 4)

Endlich mal ein bisschen was anderes.
Inhalt: Die Flotte löst das Dilemma, das am Ende des dritten Bandes aufgetreten ist und reist weiter. Unser Held muss mit Sabotagen und Intrigen zurechtkommen und humanitäre Hilfe leisten.
Auch wenn die Gedanken des Protagonisten und die Beschreibungen immer noch die gleichen sind wie in Band 1, sich alles hundert Mal wiederholt und die abstruse Liebesgeschichte noch abstruser wird, sei diesem Band zu Gute gehalten, dass endlich etwas anderes passiert, als nur in eine neues System zu fliegen und zu kämpfen. Auch das Rätsel wird vorangetrieben. Das heißt aber nicht, dass Military Science Fiction Fans nicht auf ihre Kosten kommen.
Fazit: Dieser Band hat die Serie für mich wieder etwas interessanter gemacht und so bin ich durchaus auf den Fünften gespannt.

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Serie: Sindbad – Staffel 1 (abgeschlossen)

Für Fans von Herkules und Xena. Einfach toll!
Der Dieb Sindbad wird mit einem Fluch belegt und muss mit einem Schiff seine Heimat verlassen. Dabei erlebt er jede Folge ein neues, phantastisches Abenteuer.
Von den Storys, den schauspielerischen Leistungen, den Kostümen und der frei interpretierten Mythologie ist diese Serie ein würdiger Nachfolger von Herkules und Xena. Jede Folge gibt es ein neues Monster, für dessen Darstellung wohl immer das meiste Budget eingesetzt worden ist. Und verschwendet ist es nicht worden, denn die sind durchaus ansehnlich. Und die ethnische Korrektheit der Schauspieler darf auch nicht vergessen werden.
Eigentlich ist mit Episode 7 die Geschichte abgeschlossen. Aber irgendjemand hat dann noch 5 Episoden bestellt, die aber sehr an Qualität einbüßen. Doch am Ende ist, wie das Studio es selbst formulierte, die Geschichte fertig erzählt und somit wird niemand mit einem ungeklärten offenen Ende zurückgelassen. Naja, wenn man die letzten 10 Sekunden ignoriert, die ein Regisseur wohl noch schnell reingeworfen hat, in der Hoffnung, eine zweite Staffel zu bekommen.
Fazit: Für Herkules- und Xena-Fans.

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Film: Momentum (2015)

Cool.
Actionfilm mit Olga Kurylenko von Stephen Campanelli. 96 Min.
Inhalt: Eine Gruppe Bankräuber wird hintergangen, gerät dabei in eine internationel Intrige und muss um ihr Leben kämpfen.
Wer die ersten 10 Minuten dieses Films sieht, mit diesem absurden Banküberfall und den miesen Schauspielern, wird schon das fürchterlichste vermuten. Aber keine Sorge! Binnen kürzester Zeit entwickelt sich dieser Film in einen tollen, spannenden non-stop Actionfilm, wo schauspielerische Fähigkeiten keine Rolle mehr spielen.
Fazit: Tolle Abendunterhaltung.

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Film: Ich und Earl und das Mädchen (2015)

Ich habe mir mehr erwartet.
Drama mit Thomas Mann von Alfonso Gomez-Rejon. 105 Min.
Inhalt: Ein Junge, der alles hasst und sich immer langweilt, wird von seiner Mutter gezwungen, ein todkrankes Mädchen zu besuchen, weil deren Mutter niemand anderen aus der Schule kennt und ihn daher eingeladen hat. Die beiden sind nicht sehr glücklich darüber, arrangieren sich aber.
Nachdem dieser Film so gelobt worden war, hatte ich große Hoffnungen, doch im Grunde erzählt er dieselbe Geschichte wie zahlreiche ähnliche Filme, die schon vorher da waren. Natürlich schafft er es einen emotional zu bewegen, aber bei so einem Thema ist das auch nicht schwer. Die Schauspieler sind gut und die Idee von Earl und den Parodien ist auch sehr schön.
Der Film ist nicht schlecht, absolut nicht. Er ist ein guter Film, der sicher vielen gefallen wird. Wer sich aber, wie ich, etwas Neues, Einzigartiges vorgestellt hat, der wird enttäuscht werden.
Fazit: Empfehlenswert.

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