An sich wäre das voll meine Art von Spiel, aber es hat leider zu viele Schwachpunkte.
Von Manuel Correia (ca. 20-40 Min.; 1 Spieler)
In diesem Spiel versuchen wir umherfliegenden Kugeln auszweichen und gleichzeitig die Angreifer auszuschalten. Das funktioniert durch einen komplizierten Kartenmechanismus, der aufgrund des schlechten Regelhefts noch komplizierter wird. Hat man ihn aber mal durchschaut, fließt das wirklich flott dahin und macht Spaß. Doch irgendwann kommt der Punkt, leider zu schnell, an den man die Kartenbewegungen zu gut planen kann und daher nicht mehr verliert. Superhot ist also schnell „ausgespielt“ und hat kaum einen Wiederspielreiz.
Eine Partie besteht aus der drei Runden, in denen man jeweils Missionsziele erreicht muss. Das Problem ist nun, dass diese Missionsziele sehr schlecht balanciert sind. Manche frustrieren einfach, manche hat man zufällig sofort in der ersten Runde erfüllt, einige wenige verlangen wirklich Planung und Taktik. Doch auch wenn diese Missionsziele wirklich unterschiedlich sind, fühlen sie sich irgendwann nur noch gleich an.
Insgesamt ist Superhot ein Solospiel, das durchaus Spaß macht, wenn man sich einmal durch die Regeln gekämpft hat, aber leider nicht lange spannend bleibt.
Fazit: Kann probiert werden.
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