Top 10 Update

Wie jedes Jahr habe ich mich also auch jetzt wieder mal hingesetzt, um meine diversen Top 10 Listen zu aktualisieren:

Meine 10 Lieblingsfilme
Meine 10 Lieblingsserien
Meine 10 Lieblingsbücher
Meine 10 Lieblingsspiele
Meine 10 Lieblings-Animeserien
Meine Top 10 Sci-Fi Filme / Serien / Bücher

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Spiel: Hot and Cold (Game Factory)

Innovatives Kommunikationsspiel gegen die Zeit.
Von Markus Slawitscheck (ca. 15 Min.; 3-8 Spieler)
In diesem Spiel wollen sich Partner gegenseitig Begriffe erklären, dürfen dazu aber nur pro Information mit „hot“, „warm“ oder „cold“ reagieren. Während die Partner versuchen so viele Karten wie möglich zu spielen, versuchen die restlichen Spieler den geheimen Oberbegriff zu erraten. Es spielen also immer alle und die Partner wechseln jede Runde.
Hot and Cold ist ein flottes, lustiges und spannendes Wörterratespiel.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Yesterday (2019)

Ein Liebesbrief an die Beatles.
Musik / Romanze mit Himesh Patel von Danny Boyle. 117 Min.
Inhalt: Der erfolglose Sänger und Songwriter Jack möchte seinen Traum von einer großen Karriere eigentlich nicht aufgeben. Als er nach einem Unfall und einem weltweiten Stromausfall aufwacht, scheint plötzlich seine große Chance gekommen. Denn die Beatles haben in dieser neuen Realität nie existiert und somit erinnert sich niemand an ihre Songs. Er beginnt, die Musik der Beatles zu spielen und erlebt endlich den Erfolg, den er sich immer gewünscht hat.
Hier handelt es sich um eine schöne „Was wäre wenn…“-Geschichte, die zum Glück auf Erklärungen verzichtet, warum das jetzt so ist, sondern das einfach akzeptiert und damit arbeitet. Die Grundidee ist völlig surreal, die menschlichen Reaktionen und Emotionen darauf sind absolut nachvollziehbar. Insgesamt lebt der Film von seinen gut ausgearbeiteten Charakteren und natürlich von der Liebe zu den Beatles.
Fazit: Jeder, der auch nur ein bisschen Interesse an Musik hat, sollte diesen Film unbedingt schauen.

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Gedankensprung: Pokémon – Pikachu geht in Rente

Nach 25 Jahren ist es also soweit, Ash und Pikachu verabschieden sich. Zu diesem Anlass habe ich mich wieder ein bisschen mit diesem Franchise beschäftigt, um einfach am Laufenden zu bleiben.
Ich habe vor vielen Jahren die erste Staffel und Teile der zweiten Staffel im Fernsehen geschaut, aber danach bin ich ausgestiegen. Mittlerweile gibt es ja schon 25 Staffeln, eben pro Jahr eine, und ich habe davon nichts gesehen und nichts mitbekommen. Als dann jetzt in den Medien verkündet wurde, dass Ash und Pikachu aufhören und sie zum Abschluss noch die Weltmeisterschaft gewonnen haben, habe ich beschlossen, nach all den Jahren wieder einmal einzuschalten und zumindest den Finalkampf zu schauen. Da war ich dann schon etwas geschockt, denn außer Pikachu kannte ich kein einziges Pokémon, das da vorgekommen ist. Keines aus den ersten Staffeln hat es bis ans Ende geschafft und auch von denen, die immer auf Plakaten abgebildet sind und in Werbespots vorkommen, war auch keines vorhanden.
Der Finalkampf war optisch überhaupt nicht mit modernen Animes vergleichbar, inhaltlich aber war er sehr emotional und für Fans, die die Serie über die Jahre verfolgt haben, mit vielen nostalgischen Momenten versehen, also insgesamt sehr gelungen. Das ist jedoch noch nicht das Ende. Es werden jetzt noch elf weitere Episoden ausgestrahlt, die dann den wahren Abschluss bilden, ehe danach das Szepter an die nächste Generation übergeben wird. Es wird spekuliert, dass ab der 26. Staffel die Kinder von Ash die Hauptrolle übernehmen werden, aber nichts ist bestätigt, also lassen wir uns überraschen.
Die finalen elf Episoden werde ich nicht schauen, der große Weltmeisterkampf war genug für mich. Aber ich werde mich am Ende dann sicher informieren, wie der Übergang konkret ausschaut. Man will ja mit den Kindern mitreden können.

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Spiel: Truffle Shuffle (AEG)

Einfach nur schlecht.
Von Dylan Mangini (ca. 15-30 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem Spiel klauben die Spieler reihum Karten aus einer Auslage auf und wenn sie irgendwann eine bestimmte Kombination in der Hand haben, spielen sie diese aus und erhalten dafür Punkte.
Das ist das Spiel.
Es ist langweilig, ohne Dynamik, ohne Entwicklung, ohne richtige Entscheidungen. Aufklauben, aufklauben, aufklauben, sammeln, sammeln, sammeln und irgendwann Punkte kassieren. Dann ist das Spiel zu Ende und niemand weiß, was der Gewinner besser und was der Verlierer schlechter gemacht hat.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Serie: Willow – Staffel 1

Großartig!
Das hier ist genau die Art von Fantasy, die ich mag, nämlich eine epische Reise mit vielen Abenteuern, Emotionen und interessanten Charakteren. Das ist, was mir gefällt, und das ist, was ich hier bekommen habe. Dazu kommt noch, dass die Serie die von Disney gewohnt hohe Produktionsqualität aufweist, mit einem tollen Soundtrack und einer guten Portion Humor.
Die Geschichte spielt 20 Jahre nach jener im gleichnamigen Film und bietet entsprechend auch viele nostalgische Momente für Fans, es kehren sogar einige Schauspieler zurück. Andererseits ist der Plot aber dennoch so konzipiert, dass man den Film nicht kennen muss. Die Geschichte steht für sich, alles wird gut erklärt und in diesem Sinne ist Willow eine gelungene Fantasy-Serie. Natürlich, wer den Film kennt, hat mehr Hintergrundinformationen und wird ein paar Anspielungen eher verstehen als der Rest, aber insgesamt muss niemand den alten Film suchen, um die Serie schauen zu können.
Der Hauptplot der ersten Staffel ist am Ende zwar abgeschlossen, sie endet aber dennoch in einem Cliffhanger und im Abspann erfährt man, dass die Serie insgesamt drei Staffeln erhalten wird. Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung und werde da dann sicher wieder dabei sein.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: The Contractor (2022)

Was war das?
Action / Thriller mit Chris Pine von Tarik Saleh. 103 Min.
Inhalt: Als der Sergeant James Harper unfreiwillig aus der Armee entlassen und von seiner Rente abgeschnitten wird, gerät er in eine verzweifelte Situation. Verschuldet und ohne Alternativen um seine Familie zu versorgen, schließt sich Harper einer privaten Söldnereinheit an. Doch als der erste Auftrag schief geht, findet sich der Elitesoldat gejagt und auf der Flucht wieder. Entgegen den Gefahren hofft er nach Hause zurückzukehren, um die wahren Motive derjenigen aufzudecken, die ihn verraten haben.
Der Plot wäre ja spannend, wenn er nicht so mit Logikfehlern durchlöchert wäre und irgendwann ins Absurde abdriften würde. Die Schusswechsel sind durchaus gut gemacht, halten bei Laune und dank einer ordentlichen Grundspannung bleibt man dann doch bis zum Ende sitzen.
Fazit: Kann geschaut werden, wenn es wirklich keine Alternative gibt.

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Gedankensprung: Manga-Update 01/2023

Nachdem ich letztes Jahr an dieser Stelle mein erstes Manga-Update präsentiert habe, nahm ich mir vor, das jährlich zu wiederholen. Doch dann habe ich bemerkt, dass es da nicht viel zu berichten gibt.
Da meine Lieblinge immer noch die gleichen wie letztes Jahr sind und kein dort präsentertes Manga abgeschlossen ist, stelle ich hier jetzt halt einfach ein paar weitere interessante Titel vor, die ich in der Zwischenzeit neu kennengelernt habe.

Eines der faszinierendsten Mangas, die ich seit langem gelesen habe, ist sicherlich Sousou no Frieren. Im Zentrum steht eine unsterbliche Elfe, die einst mit einer Heldengruppe den Dämonenkönig besiegt hatte. Während aber ihre Gefährten aufgrund ihres Alters inzwischen gestorben sind, streift die Elfe weiter durch die Welt. Was bei den Menschen zu einer Legende verkommen ist, ist für sie noch frische Erinnerung. Dieser Aspekt der Langlebigkeit, Erinnerungen und gesellschaftlichen Veränderungen wird wunderbar dargestellt. Die neuen Gefährten, die sie trifft, sind sympathisch und der Plot ist sehr spannend. Definitv eines meiner Lieblingsmangas.

Poison Dragon: The Legend of an Asura ist ein sehr spannendes Webtoon, in welchem wir einem jungen Mann folgen, dessen Clan vernichtet wurde und der selbst als Kind gefoltert worden war. Erzählt wird nun konkret sein Rachefeldzug. Das Faszinierende daran ist die kreative Art, wie er dabei mit Gift umgeht.

Ein weiteres empfehlenswertes Webtoon ist Overgeared, großartig gezeichnet mit tollen Kämpfen. Der Plot ist jedoch eher generisch, einfach ein paar Gamer, die in einem VR-MMORPG die Spitze erreichen wollen, die besten sein wollen. Dafür sind die einzelnen Charaktere sehr gut ausgearbeitet, sehr interessant.

Ein Manga, von dem ich überzeugt bin, dass es bald eine Anime-Adaption erhalten wird und da dann sehr erfogreich sein wird, ist Sakamoto Days. Hier geht es um einen Auftragsmörder, der sich verliebt und sein altes Leben an den Nagel hängt. Als Vater, Ehemann und Verkäufer löst er Alltagssituationen mit seinen Talenten als Profikiller. Dabei kommen immer wieder Gegner aus seiner Vergangenheit, die er im Verborgenen besiegen muss, damit die Menschen in seinem neuen Leben nichts davon mitbekommen. Sehr lustig, tolle Action und interessante Charaktere.

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Spiel: Mariposas (AEG)

Irgendwie nicht lustig.
Von Elizabeth Hargrave (ca. 45-75 Min.; 2-5 Spieler)
In diesem Spiel bewegen wir unsere Schmetterlinge über das Spielbrett und vermehren sie. Immer wieder kommt es zu Wertungen und man bekommt Punkte je nachdem, wo sich unsere Schmetterlinge zu diesem Zeitpunkt befinden.
Grundsätzlich ist das Spiel handwerklich nicht schlecht gemacht, optisch wunderschön und funktioniert mechanisch einwandfrei, aber das ist es auch schon. Es ist irgendwie trocken, Entscheidungsfreiheit ist kaum gegeben, Interaktion ist auch minimal. Jeder spielt vor sich hin, irgendwann ist fertig und man bleibt eher unbefriedigt zurück.
Mariposas ist ein Paradebeispiel für ein Okay-Spiel. Ich würde es nicht als schlecht bezeichnen, werde es aber sicher nicht mehr freiwillig auf den Tisch bringen. Falls aber jemand es unbedingt spielen möchte, werde ich mich dem nicht verweigern.
Fazit: Okay.

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Serie: Jack Ryan – Staffel 3

Für US-Amerikaner gemacht.
Während mir die ersten zwei Staffeln noch sehr gut gefallen haben, musste ich hier nun doch einige Male den Kopf schütteln. Das liegt vor allem daran, dass diese Staffel jetzt in Europa spielt und ich als durchaus gebildeter Europäer einfach viel mehr Logikfehler entdecke als in anderen Kontexten: Mit einem Motorboot von der Krim nach Griechenland; Die gesamte athenische Polizei in der Tasche eines russischen Agenten; Russische Soldaten an der Grenze zur Slowakei u.v.m. Daneben gibt es dann noch eine Reihe von Szenen und Wendungen, die im Weltbild eine US-Amerikaners absolut Sinn machen, ein internationales Publikum aber wenig berühren oder nur seufzend zurück lassen (Wenn etwa die Präsidentin von Tschechien nur mit zwei CIA-Agenten aber ohne eigene Entourage nach Moskau fliegt).
Dennoch kann ich nicht zu sehr meckern, denn der Plot war lange spannend, hat mich bis zum Ende gefesselt, weshalb ich die Serie dann ja auch in einer Woche komplett geschaut habe. Wie gesagt habe ich zwar einige Male den Kopf geschüttelt, aber das ging rasch vorbei, denn die Serie hat ein hohes Tempo und lässt einem keine Zeit, sich über Details zu ärgern.
Der Plot musste stark konsturiert werden, um das gewünschte Ziel zu erreichen, weshalb das Szenario hier im Vergleich zu den ersten beiden Staffeln weit weniger realistisch ist, sondern eher an James Bond erinnert. In dem Sinne ist die aktuelle Staffel eben auch die schwächste bisher, hat mir aber immer noch gut gefallen und ich werde bei einer vierten sicher wieder dabei sein.
Fazit: Empfehlenswert.

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