Nun hat also auch das letzte meiner 5 Kickstarter-Spiele, welche ich im Frühling unterstützt habe, sein Lieferdatum verschoben. Puh, so viel Zeit ist schon vergangen und noch doppelt so viel wird vergehen, bis ich meine Spiele endlich in Händen halten kann. Bis dahin habe ich ja schon vergessen, was ich eigentlich bestellt habe. Was mich an der Sache aber besonders ärgert, ist, dass die Verspätungen nicht wegen Covid-19 geschehen, sondern weil die Spiele anscheinend nicht gut sind. Warum gehen die erst nach dem Ende des Kickstarter-Projekts her und testen die Spiele? Bei einem Spiel wurde anscheinend so viel verändert, dass es mit der Beschreibung des Projekts nicht mehr viel gemein hat. Bei einem anderen haben die Würfel nicht funktioniert und die mussten verändert werden.
Aber das ist halt mein Missverständnis. Kickstarter ist hier, um Projekte zu realisieren, nicht fertige Produkte zu verkaufen. Also: Ich gebe dir Geld, damit du an dem Projekt arbeiten kannst. Andererseits ist es aber so, dass man gerade bei Brettspielen erwarten kann, dass diese bereits bei Kampagnenstart fertig getestet und ausformuliert sind. Nun, ist halt so und meine Motivation auf Kickstarter als Unterstützer aufzutreten ist stark gesunken.
Dennoch habe ich tatsächlich erst vor Kurzem noch ein sechstes Spiel unterstützt. Es war optisch, inhaltlich und preislich sehr ansprechend und ich bezweifle, dass je zu uns in den Fachhandel kommt. Also eigentlich das perfekte Kickstarter-Produkt. Außerdem war das nur das Projekt für eine Erweiterung und ich habe halt das Paket mit dem Basisspiel inklusive gewählt. Da das Spiel hier also schon existiert, hoffe ich, dass die Produktion und Auslieferung termingerecht stattfindet.
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An sich ist das hier ein simples Spiel mit einfachen Regeln: Stelle deinen Arbeiter auf freies Feld – führe die Aktion aus – wiederhole bis alle Arbeiter platziert sind – Rundenende. Nach 6-7 Runden ist das Spiel zu Ende und wer die meisten Punkte hat, gewinnt. Klingt doch sehr banal, wenn es da nicht über 70 Aktionsfelder geben würde. Die meiste Zeit geht einmal damit verloren, all diese Felder kennenzulernen. Das faszinierendste daran ist, das kein Feld viel stärker oder viel schwächer wirkt. Es hängt einfach von der gewählten Strategie ab, welche Felder man bevorzugt. Und weil es so viele Felder gibt, gibt es auch viele Strategien. Es braucht also schon mehrere Partien, um die alle auszuprobieren.
Die Serie startet durchaus mit einem interessanten Prolog, dass eben die griechischen Mythen auf einer mündlichen Tradition basieren und nicht alle schriftlich niedergeschrieben worden sind. Diese Serie hier möchte eine jener Geschichten erzählen, die nicht niedergeschrieben worden sind und daher in Vergessenheit gerieten. Das akzeptiere ich voll und lasse mich gerne von einer neuen Geschichte überraschen. Und da ja auch die Götter bereits in der Antike immer wieder anders dargestellt worden sind, teils konträre Genealogien aufweisen, kann auch damit gespielt werden. Kreative Freiheit und Neuinterpretationen, man kann mir eh viel vorsetzen, es muss halt in sich selbst konsistent, interessant und spannend sein. Das ist hier leider nicht der Fall. Dazu kommen noch diese grauenhaften Animationen. Die sind so schlimm, dass ich selbst bei einem soliden Plot wohl nicht bis zum Ende durchgehalten hätte. Was hier geliefert wurde, erinnert stark an den Film Kampf der Titanen (2010), nur ohne Humor, ohne interessante Charaktere und ohne eine klare Linie.
Inhalt: Der superschnelle blaue Igel Sonic, gestrandet auf der Erde, muss sich an seine neue Heimat gewöhnen. Als Dr. Robotnik auftaucht, um sich die Weltherrschaft unter den Nagel zu reißen, müssen Sonic und sein neuer bester Freund, ein Mensch namens Tom Wachowski, zusammen arbeiten.


Die Idee dieses Spiels ist die Heldengenerierung, d.h. wir versuchen im Laufe des Spiels einen Helden zu erstellen, den man dann ins Abenteuer schicken könnte. Das Abenteuer kommt jedoch erst mit der Erweiterung „Monsters & Minions“ dazu, im Basisspiel gibt es nur die Heldengenerierung und die allein reicht schon um ein tolles Spiel zu haben.
Inhalt: In ferner Zukunft findet die junge Forscherin Kira Navarez auf einem Mond in einem weit entfernten Sonnensystem eine fremde Lebensform. Doch dieser Erstkontakt bringt Chaos in die gesamte Galaxie und es liegt an Kira, sich den Herausforderungen zu stellen und über die Zukunft aller zu entscheiden.
Inhalt: Die Marine-Soldatin Ali Gorski hat ihren letzten Einsatz traumatisch hinter sich gebracht und kehrt nach New York zurück. Dort arbeitet sie als Pförtnerin in einem luxuriösen New Yorker Hochhaus, in dem auch ihr Schwager mit Familie lebt. Als eines Tages eine skrupellose Gruppe von Kunstdieben in die Wohnung ihrer Verwandten eindringen will, da dort wertvolle Gemälde versteckt sind, muss Ali die Angreifer in die Flucht schlagen, um ihre Familie zu beschützen.
Meine kleine Tochter liebt momentan alles, was mit Prinzessinnen zu tun hat, speziell die von Disney, und sie hat im Kindergarten Hörbücher lieben gelernt. Somit ist das hier eigentlich das perfekte Geschenk für sie. In dieser Sammlung gibt es fünf Disney-Geschichten als Hörbücher. Davon sind drei die Lieblinge meiner Tochter, nämlich Arielle, Rapunzel und Die Schöne und das Biest, außerdem gibt es noch Cinderella und Vaiana. Jedes Hörbuch ist nochmal einzeln verpackt, kann also individuell mitgenommen werden, was unter Umständen ganz angenehm ist. Die Hörbücher sind jeweils ca. 2 Stunden lang, also ideal für längere Autofahrten oder als Hintergrund fürs Malen und Spielen am Nachmittag.
In diesem Spiel bewegen wir unseren Wanderer durch einen Wald, klauben dabei in jedem Zug irgendwelche Gegenstände auf, die wir dann an verschiedenen Stellen eintauschen, um schließlich 3 goldene Äpfel zu haben, die man unter speziellen Voraussatzungen für einen Smaragdring opfern kann. Wer diesen als erster erhält, gewinnt das Spiel. Der Clou dabei ist, dass sich die Felder des Waldes immer drehen und man in jede Richtung eine andere Anzahl Schritte machen kann. Wenn man also einen bestimmten Ort erreichen möchte, gilt es gut zu planen und zu hoffen, dass die Mitspieler da nichts verdrehen oder blockieren. Das ist jedoch nur bedingt interessant. Die ersten Runden verbringt man damit, einfach zufällige Dinge zu sammeln – denn ja, Zufall spielt hier eine große Rolle – bevor man anfangen kann, einen Plan zu erstellen. Der Mittelteil des Spiels ist dann eigentlich die interessanteste Phase, wenn man eben schon ein paar Dinge im Rucksack hat, einige Charaktere ausliegen und man mit einem Plan agiert und den Weg berechnet. Doch dann kommt irgendwann der Moment, wenn es sich hinzieht, wenn man mehrere Züge verschwendet, um einen bestimmten Ort zu erreichen, um endlich diesen letzten goldenen Apfel zu erhalten. Aber damit ist das Spiel ja noch nicht zu Ende. Jetzt muss man schauen, ob man auch schuldenfrei ist, um den Waldgeist besuchen zu dürfen, um sich den Smaragdring zu schnappen. [Korrektur siehe unten] 
