Großartig!
Ich war immer schon ein Fan der griechischen Mythologie und dass es diese Sagen jetzt als kindgerechte Vorlesegeschichten gibt, ist einfach super. Ich selbst habe früher immer die Versionen von Auguste Lechner gelesen, aber die waren Jugendliteratur, während wir hiermit viel früher anfangen können, eben als Vorlesegeschichten oder für Erste Leser. Denn es ist nie zu früh, die griechische Sagenwelt kennenzulernen. Hier ein Beispiel-Zitat aus der Geschichte des Prometheus: „Jeden Tag kam ein Adler und pickte und zwickte, sodass er vor Schmerzen jammerte.“ (S. 15)
Erzählt werden in diesem Buch eigentlich fast alle bekannten und ein paar weniger bekannte Geschichten, wobei jede 5-6 Seiten lang ist. Außerdem gibt es zu jeder Geschichte ein wunderschönes Bild von Anne Bernhardi, die das Ganze auflockern und ihm Leben einhauchen. Eine Geschichte vor dem Schlafengehen reicht nicht, eine zweite folgt fast immer und manchmal sogar noch eine dritte. Speziell, wenn sie zusammenhängen, wie die drei von Odysseus oder die vier von Herakles.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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Ich bin durchaus ein Fan von Animation und Zeichentrick, wenn es gut ausschaut und inhaltlich passt. Daher habe ich auch damals freudig auf die Nachricht reagiert, dass eine Star Trek Animationsserie kommen würde. In meinem Hinterkopf habe ich mir nämlich etwas wie Star Wars: The Clone Wars oder zumindest wie
Inhalt: Enola Holmes, die kleine Schwester von Sherlock Holmes, wohnt mit ihrer Mutter in einem großen Haus auf dem Land. Als sie eines Morgens aufwacht, ist ihre Mutter verschwunden. Sie beginnt ihre Reise, um ihre Mutter zu finden. Dabei muss sie nicht nur ihre beiden Brüder überlisten, sie gerät auch in die Flucht eines jungen Lords verwickelt. Während sie versucht, den Hinweisen ihrer Mutter zu folgen, befindet sie sich wegen der Verbindung mit dem jungen Lord selbst in Gefahr.
In diesem puzzleartigen Spiel versucht jeder Spieler auf seinem eigenen Tableau eine Stadt zu errichten. Und hier sei angemerkt: Es gibt Null Interaktion. Am Ende vergleicht man halt die Städte und es gewinnt der, der zufällig die richtige Entscheidung getroffen hat und somit die meisten Punkte hat.
Inhalt: In der arkanen Stadt Nuum wird die Ermittlerin Soldana Vitez nach einem halben Jahrhundert magischen Todesschlafs aufgeweckt, um eine mysteriöse Mordserie zu lösen.
Die Serie behandelt viele Themen, wie etwa Religion, Künstliche Intelligenz, Familie u.v.m. Dabei startet die Serie mit 2 Prämissen.
Inhalt: Den potenziellen Rockstars Bill (Alex Winter) und Ted (Keanu Reeves) aus San Dimas, Kalifornien, wurde einst prophezeit, sie würden mit einem epochalen Lied einmal das ganze Universum retten. Doch mittlerweile sind aus Bill und Ted Väter mittleren Alters geworden, das rettende Lied existiert immer noch nicht und das Ende des Universums naht, als plötzlich auch noch ein Killer-Roboter hinter ihnen her ist.
Mein Liebling diesmal war sicher die zweite Staffel von Enen no Shouboutai: Ni no Shou – das Feueranime. Die Kämpfe sind fantastisch, die Serie ist optisch allgemein sehr gut, die Charaktere entwickeln sich interessant und der Plot ist sehr spannend. Die Serie geht im Herbst direkt weiter und ich freue mich.
The God of High School ist ein richtig tolles Kampfsport-Anime mit phänomenalen Kämpfen. Bis auf die seltsamen Nasen schaut die Serie optisch super aus, aber der Plot ist sehr konfus. Dieser ist jedoch nicht relevant. Einfach Hirn aus und Kämpfe genießen. Es gibt ein offenes Ende und ich gehe schwer davon aus, dass eine zweite Staffel folgen wird.
Monster Musume no Oishasan ist eine gemütliche Serie um einen Arzt, der in einer mittelalterlichen Stadt lebt, die von Fantasy-Wesen bewohnt wird. In jeder Episode behandelt er einen anderen Patienten, was jeweils sehr individuell und kreativ ist. Ein schöner Abschluss lässt das Publikum zufrieden zurück.
Maou Gakuin no Futekigousha: Shijou Saikyou ist eine äußerst interessante Fantasy-Serie um einen wiedergeborenen Dämonen-Lord, die generisch beginnt, sich dann aber wirklich spannend entwickelt, lustig – teilweise sogar satirisch – ist und am Ende eine überraschende Wendung bietet. Auch hier gibt es einen guten Abschluss, der zufriedenstellt.
Appare-Ranman! handelt von zwei Japanern, die im 18. Jahrhundert in die USA gelangen und dort dann an einem transamerikanischen Autorennen teilnehmen. Leider sind die Gefährte und die Gefahren nicht sehr realistisch, was man in dieser Serie jedoch durchaus hätte machen können, aber sie ist dennoch bis zum Ende spannend und es gibt auch einen zufriedenstellenden Abschluss.
Die zweite Staffel No Guns Life hat mir viel besser als die erste gefallen, obwohl mir die bereits sehr gut gefallen hat. Steam Punk, Körper-Augmente, interessante Charaktere und ein spannender Plot, was will man mehr? Nun, optisch war die Serie leider nicht sehr berauschend und am Ende gab es sogar einen stilistischen Bruch, als dann die Folgen nur noch in billigstem CGI gemacht wurden. Die finale Episode schließt die Staffel schön ab, lässt aber Spielraum für eine Fortsetzung. Ob und wann diese kommen wird, weiß niemand.
Deca-Dence ist wohl die Serie mit der besten zweiten Episode der Filmgeschichte. Während man in der ersten Episode noch glaubt, einen generischen Postapokalypse-Plot zu haben, eine Kopie des Films
Die zweite Staffel von Re:Zero hat sicher im Vorfeld den meisten Hype erzeugt, aber ich wurde mit der Serie einfach nicht warm. Bereits die erste Staffel hat mir nicht gefallen (unsympathischer MC, konfuser Plot, Langatmigkeit, hässliches Charakterdesign). Aber irgendwie war ich da voll in der Minderheit und daher habe ich beschlossen, der zweiten Staffel eine Chance zu geben. Doch leider haben sich in meinen Augen diese Punkte nur verschlechtert, speziell der konfuse Plot. Nein, mir gefällt diese Serie einfach nicht. Und das Ende ist dann auch noch nur so ein komischer Cliffhanger. Nein, auf die nächste Staffel habe ich keine Lust.
Ähnlich sieht es aus mit der zweiten Hälfte der zweiten Staffel von Sword Art Online: Alicization – War of Underworld. Von Sword Art Online waren die ersten beiden Staffeln und der Film fantastisch und sind absolut zu empfehlen. Doch dann kam die Alicization-Saga und die ist nur eine Katastrophe. Diese Saga besteht aus 2 Staffeln (offiziell aber eine Staffel, nämlich die dritte), die beide halbiert worden sind, also sind es insgesamt vier Teile. Erst der letzte, also der aktuelle Teil war halbwegs interessant, bot einige tolle Szenen und coole Kämpfe, nur um dann ein sehr fragwürdiges, offenes Ende zu liefern. Eine letzte, vierte Staffel sowie ein Spin-Off und ein weiterer Film sind bereits bestätigt. Nun, wenn es soweit ist, werde ich schauen, ob ich dem weiter folgen werde. Ich habe ja bis jetzt schon alles gesehen, also werde ich wohl auch noch bis zum Finale dabei bleiben.
Neben diesen aktuellen Serien habe ich auch Zeit gefunden, zwei ältere zu schauen, nämlich Katanagatari und Tamayura: Hitotose. Katanagatari ist eine tolle, künstlerisch-philosophische Samurai-Geschichte mit einer großartigen finalen Episode. Nichts für nebenher, man muss da wirklich in der Stimmung sein und sich bewusst darauf einlassen. Tamayura: Hitotose erzählt hingegen die Geschichte eines Oberschulmädchens, das in das Dorf ihrer Kindheit zurückzieht und dort Schritt für Schritt über den Tod ihres Vaters hinwegkommen muss.
An sich ist dies hier ein traditionelles Stichkartenspiel, das über mehrere Runden gespielt wird, mit Farbzwang aber ohne Stichzwang. Das spezielle hier ist die Punktewertung. Man schreibt die Punkte nämlich nicht auf, sondern fährt auf einer Kartenleiste mit seinem Schiff weiter. Diese Kartenleiste wird immer kleiner, weil Karten verschwinden und manche Felder erlauben sogar einen Bonussprung unter speziellen Bedingungen. Diese Felder bestimmen auch, welche Farbe bei welchem Stich Trumpf ist. Dieser zufällige Trumpf führt dazu, dass das Spiel teilweise ziemlich glückslastig ist. Weil aber die Kartenleiste immer kleiner wird, kann der führende Spieler nie einen unaufholbaren Vorsprung herausholen. Im Gegenteil ist es am Ende meistens so, dass jeder noch gewinnen kann. Aber das ist dann auch wieder eine Frage des Glücks, wer da dann zufällig die perfekte Karte in der Hand hat.
Dieses Buch hier ist im Grunde eine kindgerechte Auflistung aller Heldinnen und Helden weltweit, wobei wir jeweils eine Landkarte finden, auf welcher die Wohnorte dieser Helden eingezeichnet sind und anschließend eine kurze Beschreibung von jedem Helden. Als Kind hätte ich stundenlang in diesem Buch schwelgen können und sogar jetzt als Erwachsener möchte ich es kaum weglegen: „Was, der Held hat hier gelebt?“, „Wie? Hier lebte auch ein Held? Was hat der denn gemacht?“
