Ein sehr schönes Spiel, sowohl optisch als auch mechanisch.
Von Wei-Min Ling (ca. 20-40 Min.; 1-4 Spieler)
In diesem relativ simplen Spiel wollen wir die farbenprächtigen Häuserfassaden von Burano nachbauen. Da trifft es sich gut, dass die Karten optisch sehr ansprechend sind und den Flair dieser Ortschaft gut einfangen. Auch der Mechanismus ist recht einfach und intuitiv: Ich kaufe Karten oder nehme Geld und dann lege ich die Karten oder behalte sie auf der Hand. Die Schwierigkeit des Spiels liegt in den Touristen- und Einwohnerkarten. Denn je nachdem, welche ich bekomme, wird bei mir etwas anderes gewertet. Man muss als beim Kauf und Auslegen der Karten sehr genau überlegen, welche Punktekarte man werten möchte, um also eine effiziente Fassade zu errichten. Da man eben in jeder Runde andere Karten werten kann und die Entscheidung persönlich ist, wird in jeder Partie die Häuserfassade anders aussehen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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Ich hatte bereits aus derselben Reihe das Buch
Das Universum von Star Wars bietet unzählige Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. Während man sich im Kino rein auf die Skywalker-Saga konzentriert hat, hat man hier im Serienformat nun die Chance ergriffen und etwas gänzlich Neues erzählt. Ohne Ballast und ohne nostalgische Ostereier, einfach ein frischer Neustart, der absolut gelungen ist. Der Plot ist zwar etwas dünn und geradlinig, aber gerade das macht den Charme dieser Serie aus. Keine weltbewegenden Intrigen, mystischen Questen oder galaktischen Bedrohungen und dennoch ein audiovisuelles Spektakel mit einem Mindestmaß an Spannung und einer Prise Humor.
Inhalt: Im 18. Jahrhundert versucht der Forscher und Kartograph Jonathan Green den Osten Russlands und China zu zeichnen. Dabei wird er in einen mystischen Konflikt um einen Drachen, magischen Tee und einer bösen Hexe gezogen.
Ganz klassisch wird in diesem Spiel gewürfelt. Entsprechend der Karten, die du vor dir liegen hast, sind es mehr oder weniger Würfel. Bist du nicht zufrieden, darfst du nochmal würfeln. Hast du bestimmte Karten, darfst du ein paar Würfel behalten und nur den Rest würfeln. Spätestens den dritten Wurf musst du akzeptieren. Ziel ist es, gewisse Muster wie bei Poker zu erreichen. Je nach Muster kann man dann eine Karte vom Vorrat nehmen und in die eigene Auslage legen, was dich kontinuierlich besser macht und dir Punkte bringt. Aber auch die Mitspieler können von den Mustern profitieren, wenn sie die entsprechenden Karten besitzen. Es ist also ein Glücksspiel mit Push-your-luck-Elementen. Diese Mechanik mit dem witzigen Thema (nervige Mitbewohner) und der humorvollen Grafiken führt dazu, dass die Spielrunden hiermit eigentlich immer sehr lustig sind.
In diesem Buch wird die berühmte Geschichte vom Nussknacker kindgerecht nacherzählt. Dazu gibt es wunderschöne Bilder. Es ist wirklich ein Genuss darin zu schwelgen und Kinder haben so viel anzuschauen, während ihnen vorgelesen wird.
Inhalt: Die vier Freunde kehren in die Welt von Jumanji zurück, doch statt das bekannte Abenteuer locker runterzuspielen, wartet ein neues Level auf sie, mit unbekannten Gefahren und noch schlimmeren Gegnern. Zum Glück sind diesmal zwei Opas auch dabei.
Die zweite Staffel von Ginga Eiyuu Densetsu: Die Neue These war definitiv meine liebste Serie in dieser Staffel, ist sie doch eine Space-Opera und hat somit voll meinen Geschmack getroffen. Ein spannender Plot, interessante Charaktere, tolle Weltraumkämpfe und politische Intrigen garantieren gute Unterhaltung. Die Geschichte ist jedoch noch nicht zu Ende und daher warte ich auf die dritte Staffel.
Die vierte Staffel von Boku no Hero Academia war fantastisch. Die gewohnte Produktionsqualität bietet tolle Kämpfe und die Charaktere entwickeln sich innerhalb eines spannenden Plots interessant weiter. Die Serie läuft im Jänner direkt weiter und ich werde auf jeden Fall dabei bleiben.
Ich persönlich empfinde Enen no Shouboutai, das aus dem Sommer direkt weitergelaufen ist, optisch viel besser als Boku no Hero Academia, speziell die Kämpfe sind etwas vom Besten, das ich in den letzten Jahren gesehen habe. Mein Problem ist nur, dass der Plot etwas konfus ist. Dennoch genieße ich jede Episode, sind sie doch audiovisuelle Meisterwerke. Auch hier ist die Geschichte noch nicht zu Ende und ich freue mich schon auf die zweite Staffel, die anscheinend im April kommen soll.
No Guns Life war auch ein richtig tolles Anime, angesiedelt in einem faszinierenden Cyberpunk-Universum. Interessante Charaktere versuchen eine Verschwörung aufzudecken und stoßen dabei auf düstere Geheimnisse der regierenden Elite. Ein spannender Plot mit tollen Kämpfen. Hier soll ebenfalls eine zweite Staffel im April kommen, was dazu geführt hat, dass die letzten Episoden etwas langatmig, bzw. für den Hauptplot nicht essentiell waren.
Hoshiai no Sora war eine Mischung aus Sportanime (Softtennis) und Drama (Familienprobleme der einzelnen Charaktere). Die meiste Zeit sind diese beiden Seiten gut ausbalanciert worden mit toll animierten Tennissequenzen und emotionalen Familienszenen. Manchmal war es mir dann zwar ein bisschen zu viel Drama, aber allgemein wäre die Serie wirklich zu empfehlen, wenn nicht das Studio 24 Episoden geplant hätte, der Produzent dann aber nach 12 Episoden aus welchem Grund auch immer den Stecker gezogen hätte. Somit bleiben wir mit einem brutalen unvollendeten Cliffhanger zurück, der wohl nie aufgelöst werden wird. Schade.
Die zweite Staffel von Kono Oto Tomare! war sogar noch besser als die erste. Schöne Charakterentwicklungen und wunderbare Musik machen das hier zu einer ganz tollen Serie. Das schöne Staffelfinale kann so stehen bleiben, ein dritte Staffel wäre aber schon schön und wird wohl auch kommen.
Shinchou Yuusha: Kono Yuusha ga Ore Tueee Kuse ni Shinchou Sugiru war ein äußerst lustiges Isekai mit einem „realistischen“ (übervorsichtigen) Hauptcharakter. Ich habe selten bei einem Anime so viel gelacht. Ein absolut gelungener Humor mit einem tollen Ende.
Houkago Saikoro Club war ein ganz besonderes Erlebnis, geht es hier doch um eine Gruppe von Freunden die Brettspiele miteinander spielen. Brettspiele! Ein Anime wie für mich gemacht. Plot ist hier keiner vorhanden. Es war aber trotzdem nett, das zu schauen. In jeder Episode wurde ein anderes Brettspiel präsentiert und es wirkte wie ein Playthrough, das man auf YouTube oft findet, nur halt im Animestil. Das Tolle aber war, dass es allesamt weltbekannte Spiele sind, die auch wir an unseren Spieleabenden spielen und es machte großen Spaß die Regale im Hintergrund der Serie zu studieren und Spiele zu erkennen. Sogar ein professioneller Prototyp wurde gebastelt. Für jeden Brettspiel-Fan zu empfehlen.
Sword Art Online: Alicization – War of Underworld ist die direkte Fortsetzung der letzten Staffel und lief genauso enttäuschend weiter. Da steckt so viel Potenzial drinnen und dann so etwas. Im April läuft die Serie weiter und ich werde sie sicher schauen, weil ich einfach hoffe, dass vielleicht doch noch etwas Fantastisches kommt, waren doch die ersten zwei Staffeln sowie der Film und der Spin-Off richtig gut.
Von Nanatsu no Taizai: Kamigami no Gekirin hat mir bereits die letzte Staffel nicht gefallen, aber ich wollte ihr dennoch eine Chance geben, weil die erste Staffel damals so phänomenal war. Leider wurde es nur noch schlimmer. Sie wird immer Jänner direkt weiterlaufen, aber ohne mich.
Phantasy Star Online 2: Episode Oracle ist Space-Sci-Fi, also mein liebstes Genre und daher musste ich es einfach schauen, doch es entpuppte sich als langweilig, billig und stereotyp. Sie wird immer Jänner direkt weiterlaufen, aber ohne mich.
In diesem Spiel geht es darum, die Karabik zu bereisen, Aufträge zu erfüllen und Einfluss bei den Kolonialmächten Spanien, Frankreich und England zu erringen. Das Kernstück des Spiels ist der sehr interessante Bewegungsmechanismus. In jeder Runde müssen wir nämlich einmal mit unserem Schiff die Karibik umrunden und auf jedem Feld irgendwelche Aktionen ausführen. Dabei können wir so weit springen, wie wir wollen. Je mehr Felder wir in einem Zug überspringen, desto stärker ist die Aktion, die wir da dann ausführen. Je mehr Felder wir aber überspringen, desto weniger Aktionen können wir in einer Runde insgesamt ausführen. Der Trick liegt also daran, die Balance zu finden zwischen der Quantität an Aktionen und der Qualität dieser. Ich finde dieses Puzzle sehr spannend und es bietet einige interessante Dilemmata. Dazu kommt noch, dass eine Runde dann endet, wenn ein Spieler als erstes die Umrundung beendet hat. Wenn ich also sehe, dass ein Spieler vorprescht, um die Runde kurz zu halten, muss ich meinen Plan anpassen und flexibel entscheiden, auf welche Aktion ich nun doch verzichte.
