Eine Überwindung, die sich auszahlt.
Die Prämisse der Serie ist durchaus spannend: Jemand erhält über Facebook von einer Person, die sich Gott nennt, Freundschaftsempfehlungen. Diese führen ihn zu Personen, denen er helfen soll. Die Serie spielt nun auf zwei Ebenen. Einmal die konkreten Freundschaftsempfehlungen, von denen der Protagonist in jeder Folge eine erhält. Diese Einzelgeschichten sind qualitativ sehr unterschiedlich, manchmal ziemlich langweilig, manchmal hingegen äußerst herzerwärmend und schön gemacht. Und daneben noch die Suche nach der Person, die hinter dem Gott-Profil steckt. In den ersten Episoden läuft dieser Aspekt etwas in die falsche Richtung, weshalb man das Gefühl hat, dass da wirklich Gott dahinterstecken muss. Es wird also nicht wenig Zuschauer geben, die sich davon abschrecken lassen, denn wer will sich schon den Feierabend mit religiöser Propaganda verderben. Das ist aber ein falscher Eindruck! Denn mit der Zeit nimmt die Serie wirklich an Fahrt auf, als nämlich ein mysteriöser Programmierer auftaucht und das Konzept der predictive algorithms, also der Vorhersagealgorithmen eingeführt wird. Es bleibt bis zum Ende spannend, was und wer jetzt genau hinter diesem Gott-Profil steckt. Dazu kommt auch New York als wunderbarer Hintergrund.
Um das Drama-Paket abzurunden gibt es Beziehungsgeschichten und Vater-Sohn-Probleme. Der Vater ist nämlich ein Priester, während der Sohn einen Podcast leitet, auf dem Atheismus propagiert wird.
Mir gefällt an der Serie, dass hier weder Religion propagiert noch mit dem Holzhammer kritisiert wird. Man versucht einfach so zu leben, wie man es selbst für richtig hält. Ob es Gott nun gibt oder nicht sollte egal sein, wenn es darum geht, Anderen zu helfen.
Der Abschluss der ersten Staffel ist auch gut gemacht. Man merkt da sehr schön, dass zwei Möglichkeiten bis zum Ende offen gehalten worden sind. Die Gezeigte wurde deshalb gewählt, weil die Serie um eine zweite Staffel verlängert worden ist. Anderseits bin ich mir nach diesem Ende nicht sicher, wie man in der zweiten Staffel eine ähnliche Spannung aufrecht erhalten möchte. Ich bin gespannt und werde sie sicher schauen.
Fazit: Empfehlenswert.
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Inhalt: Der Afroamerikaner Cassius lebt gemeinsam mit seiner Freundin Detroit in der Garage seines Onkels Sergio. Aus wirtschaftlicher Not heraus nimmt er einen Job als Telefonverkäufer an und bemerkt, dass er die Fähigkeit besitzt, seine Stimme „weiß“ klingen zu lassen. Dieses Talent sorgt für Erfolg bei seiner Arbeit und lässt ihn zu einem Star in seiner Firma werden. Nun werden ihm die sogenannten „Powercalls“ anvertraut, und sogar sein Boss Steve Lift wird auf ihn aufmerksam, der mit seiner WorryFree-Bewegung eigene heimtückische Pläne verfolgt.
Inhalt: Ein halbes Jahrhundert nach der Entscheidungsschlacht hält der Waffenstillstand mit den Trisolariern immer noch stand. Die Hochtechnologie der Außerirdischen hat der Erde zu neuem Wohlstand verholfen, auch die Trisolarier haben dazugelernt, und eine friedliche Koexistenz scheint möglich. Der Frieden hat die Menschheit allerdings unvorsichtig werden lassen. Als mit Cheng Xin eine Raumfahrtingenieurin des 21. Jahrhunderts aus dem Kälteschlaf erwacht, bringt sie das Wissen um ein längst vergangenes Geheimprogramm in die neue Zeit. Wird die junge Frau den Frieden mit Trisolaris ins Wanken bringen – oder wird die Menschheit die letzte Chance ergreifen, sich weiterzuentwickeln?
Wir haben hier qualitativ eine solide Fortsetzung der
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In diesem Strategiespiel geht es darum, unseren Stamm von der Steinzeit in die Bronzezeit zu führen und dabei mehr Prestige als die Konkurrenz zu erlangen. Dabei wird ein sehr spannender Mechanismus zur Aktionswahl verwendet. Die sechs Aktionsplättchen befinden sich in einer zufälligen Reihe. Wenn ich als aktiver Spieler das vorderste wähle, ist dies gratis für mich, ansonsten muss ich pro Plättchen, das ich überspringe, bezahlen. Das von mir gewählte Plättchen wandert dann ans Ende, wodurch es einen ständigen Fluss gibt. Das ist daher wichtig, weil im Laufe des Spiels Ereignisplättchen zwischen die Aktionsplättchen hineingelangen. Diese sind für manche positiv und für manche negativ. Wenn ich also nicht genug Geld habe, kann es passieren, dass ich so ein negatives Plättchen nehmen muss. Das ist ein sehr gut ausgeklügelter und balancierter Mechanismus, der einen immer wieder vor schwierige Entscheidungen stellt.
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Auf Platz zwei und drei folgen die beiden neuen Serien. Zunächst Dororo, ein cooles Dämonen / Samurai Anime, das im mittelalterlichen Japan spielt. Ein spannender Plot und gelungene Animationen garantieren eine gute Unterhaltung. Der namensgebende Charakter ist zwar etwas platt, aber dafür ist der Rest gut ausgearbeitet. Diese Serie läuft im Frühling direkt weiter und ich freue mich schon sehr darauf.
Danach folgt Kouya no Kotobuki Hikoutai, welches in einer Steam Punk Wüstenwelt angesiedelt ist. Ein spannender Plot und interessante Wendungen garantieren gute Unterhaltung. Das beste an der Serie aber sind die Flugzeugkämpfe. Während die Charaktere leider mit schlechtem CGI animiert sind, schauen die Propellerflugzeuge, die an jenen des zweiten Weltkriegs angelehnt sind, einfach super aus. Und die Flugzeugkämpfe in luftigen Höhen sind fantastisch gestaltet und ziehen einen ab der ersten Folge in ihren Bann.
Neben diesen aktuellen Serien habe ich auch Zeit gefunden, einige ältere zu schauen:
