Serie: MacGyver (2016) – Staffel 4

Schlechter geht es immer. Auch Jeri Ryan kann hier nichts retten. Leider.
Nachdem diese Staffel im Vergleich zu den vorherigen um die Hälfte der Episoden gekürzt worden war, hatte ich die Hoffnung gehegt, dass die Macher dies als letzte Chance sehen, aus ihren Fehlern lernen und alle Register ziehen. Doch falsch gedacht. Dieser Schuss ist nach hinten los gegangen. Keines der positiven Elemente, die man in den ersten drei Staffeln finden konnte, hat es hier rein geschafft. Charakterentwicklungen und Plot übertreffen sich an Lächerlichkeit, gepaart mit billigster Action und komplett uninteressanten, abstrusen MacGyver-Lösungen. Und doch bekommt sie eine fünfte Staffel.
Während man den ersten drei Staffeln noch einen gewissen Unterhaltungswert zuschreiben kann, ist das hier einfach nur zum Fremdschämen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei auch der Humor, den es in der vierten Staffel nicht mehr gibt. Sie nehmen sich jetzt zu seriös und das kann bei so einem Format nicht funktionieren, ist einfach nur lächerlich.
Fazit: Nicht zu empfehlen. Aufhören mit Staffel 3, wenn man bis dahin überhaupt geschaut hat.

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Film: 1917 (2019)

Großartiges Spektakel!
Kriegsfilm / Drama mit George MacKay von Sam Mendes. 119 Min.
Inhalt: Es ist der Höhepunkt des Ersten Weltkriegs, als Briten und Deutsche sich in Nordfrankreich belagern. Die zwei britischen Soldaten Blake und Schofield haben den Auftrag, ein Regiment von 1.600 Kameraden, das sich hinter der Feindeslinie aufhält, vor einem Hinterhalt der Deutschen zu warnen. Allerdings haben sie für den Fußmarsch nur wenige Stunden Zeit und noch bedrückender ist die Situation für Blake, dessen Bruder unter den bedrohten Soldaten der betroffenen Kompanie ist.
Der Film ist vor allem wegen der Kameratechnik sehenswert. Gedreht wurde der Film nämlich so, dass es wirkt, als wäre er in einem Zug ohne Pause und ohne Schnitt gedreht worden. Der Film steht somit in der Tradition von Birdman und The Revenant. Während in jenen Filmen diese Kameratechnik einfach nur toll aussieht, ist sie hier wesentlicher Teil der Erzählung. Das zentrale Element des Plots ist ja der Zeitdruck und indem es keine Schnitte und Sprünge gibt, wird dieser Druck sehr gut vermittelt. Tolle Bilder, gute Action, große Emotionen. Ein wirklich gelungener Film.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Asimov, Isaac – Robots & Empire (Robot Series 5)

Der schwächste Band der Serie und nur wichtig für Asimovs Gesamtwerk.
Inhalt: 200 Jahre nach dem letzten Roboter-Kriminalfall ist Elijah Baley schon lange tot, aber sein Partner R. Daneel Olivaw existiert noch. Gemeinsam mit einem anderen Roboter versucht er im Hintergrund einen galaktischen Krieg zu unterbinden und somit die Zukunft der Menschheit zu garantieren.
Um dieses Buch zu verstehen, muss man kurz über das Gesamtwerk von Asimov sprechen. Er hat nämlich drei große Reihen geschrieben: die Roboter-Serie, die Imperium-Trilogie und die Foundation-Saga. Irgendwann hat der Autor dann beschlossen, diese drei Reihen im selben Universum anzusiedeln und hat daher noch drei Bücher geschrieben, um diese miteinander zu verbinden. Das erste davon ist dieses hier, nämlich Robots & Empire. Das Buch dient also dazu, die abgeschlossene Roboter-Serie mit der Imperium-Trilogie zu verbinden, die jetzt als nächstes folgt. Die anderen zwei Bücher verbinden dann die Imperium-Trilogie mit der Foundation-Saga.
Wer also plant, das Werk von Asimov in seiner Gesamtheit zu lesen, der wird auch hier zugreifen müssen. Wer jedoch nur die sehr empfehlenswerte Roboter-Saga lesen möchte, hat mit dem vierten Band den Abschluss und braucht das hier nicht mehr. Andererseits wird hier ein viertes Robotergesetz postuliert und das allein sollte schon die Neugierde wecken, das hier zu lesen.
Fazit: Nötig oder sinnlos, je nach Leseprojekt.

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Buch: Asimov, Isaac – The Robots Of Dawn (Robot Series 4)

Eine weitere tolle Sci-Fi-Detektivgeschichte, aber leider die letzte.
Inhalt: Elijah Baley wird zu seinem Roboterpartner R. Daneel Olivaw auf den Planeten Aurora geschickt, um das mysteriöse Durchbrennen des positronischen Gehirns eines humanoiden Roboters aufzuklären. Wie bereits im letzten Band auf Solaria hat sich auch hier auf Aurora eine ganz einzigartige Gesellschaft entwickelt, durch deren Regeln und Eigenarten sich Baley schlängeln muss.
Im ersten Band der Robo-Krimis, also im zweiten Band der Roboter-Serie, fand der Mord in einer Gesellschaft statt, in welcher es viel mehr Menschen als Roboter gibt und diese sogar misstrauisch betrachtet werden. Im zweiten Robo-Krimi fand der Mord in einer Gesellschaft statt, in welcher es umgekehrt viel mehr Roboter als Menschen gibt. Jetzt im dritten Robo-Krimi lernen wir eine Gesellschaft kennen, in welcher es fast gleich viele Roboter wie Menschen gibt. Wir haben hier also nicht nur drei sehr spannende Kriminalfälle, die auf faszinierende Weise gelöst werden, sondern auch drei unterschiedliche Beispiele dafür, wie sich die Menschheit mit Robotern entwickeln könnte, welche Gefahren und welche Chancen es gibt.
Auf beiden Ebenen ist dieses Buch, wie bereits die beiden Vorgänger, packend und man will es kaum noch weglegen. Es macht einfach Spaß diesen beiden Detektiven zu folgen und sie bei ihrem Ideen-Jonglieren zu beobachten.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Asimov, Isaac – The Naked Sun (Robot Series 3)

Eine weitere tolle Sci-Fi-Detektivgeschichte.
Inhalt: Elijah Baley wird mit seinem Roboterpartner R. Daneel Olivaw auf den Planeten Solaria geschickt, um einen Mordfall aufzuklären. Nicht nur muss Baley seine Agoraphobie überwinden, hat er doch sein ganzes Leben auf der Erde in einer überdachten und übervölkerten Stadt verbracht. Auch stellt sich heraus, dass die Menschen auf Solaria sich in eine sehr seltsame gesellschaftliche Ordnung entwickelt haben und pro Bewohner gibt es 10.000 Roboter.
Dieses Buch präsentiert einerseits eine spannende Detektivgeschichte, anderseits das Portrait einer Gesellschaft, die für jede Aufgabe einen Roboter hat. Was wird aus Menschen, wenn sie in Wohlstand leben, für den sie nichts tun müssen, bzw. ganz allgemein keine Aufgaben mehr haben? Ein faszinierendes Extrembeispiel.
Auch wenn dieser Hintergrund nett ist, ist es doch die Detektivgeschichte, die einen gefesselt hält. Wie bereits im letzten Band muss der Mord mit knallharter Logik aufgeklärt werden, mit einer Analyse der Robotergesetze und der lokalen Gesellschaft. Wie verhalten sich die Robotergesetze in dieser neuen Gesellschaft und müssen sie womöglich umgeschrieben werden?
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Asimov, Isaac – Caves of Steel (Robot Series 2)

Ein richtig toller Sci-Fi-Detektivroman.
Inhalt: Fast 3.000 Jahre in der Zukunft muss der roboterskeptische Polizist Elijah Baley aus New York einen Mordfall aufklären, der in der Botschaft der Koloniewelten passiert ist. Die Botschaft stellt ihm den menschenähnlichen Roboter R. Daneel Olivaw als Partner zur Seite.
Hier wird nicht nur ein spannender Mordfall auf faszinierende Weise mit der absoluten Logik der Robotergesetze gelöst, sondern auch die Problematik einer überbevölkerten Erde thematisiert sowie die Chancen und Gefahren intelligenter Roboter in Relation zu den Menschen.
Das Buch ist packend geschrieben und man möchte es fast in einer Sitzung fertig lesen, ist es ja auch kein dicker Schmöker. Die beiden Hauptcharaktere sind absolut sympathisch und es entwickelt sich eine interessante Chemie zwischen den beiden.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Asimov, Isaac – I, Robot (Robot Series 1)

Warum habe ich so etwas großartiges bis jetzt noch nicht gelesen?
Dieses Buch ist so gut, dass man es 70 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch lesen kann und glaubt, es wäre erst vor einem Monat erschienen. Die Themen sind topaktuell, immer noch relevant, die wissenschaftlichen Hintergründe in keinster Weise überholt, der Stil absolut angenehm und überhaupt nicht gealtert. Einfach eine faszinierende Lektüre.
Dieser Roman umfasst neun zusammenhängende Erzählungen, die durch eine Rahmenhandlung miteinander verbunden sind. In der Rahmenhandlung interviewt der Erzähler die Roboterpsychologin Dr. Susan Calvin, die dann ihrerseits diese neun Erzählungen präsentiert.
Das zentrale Element, das hier postuliert wird und sich dann durch diese neun Erzählungen und auch später weiter durch die nächsten Bände der Roboter-Serie zieht, sind die drei Robotergesetze von Asimov:
1) Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
2) Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
3) Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.
In den neun Erzählungen geht es nun immer um die Interaktion zwischen Roboter und Menschen und Asimov entwickelt dabei immer Situationen, in denen diese drei Gesetze strapaziert, aber nie gebrochen werden. Es ist absolut faszinierend diese Geschichten mit ihrer knallharten inneren Logik zu lesen. Etwa der Roboter, der die Religion findet und eine ganz eigene Interpretation entwickelt, weshalb er den drei Gesetzen folgt. Oder der andere Roboter, der Menschen anlügt, um sie nicht mit der Wahrheit zu enttäuschen, denn das wäre eine emotionale Verletzung und somit ein Bruch des ersten Gesetzes. Einfach richtig spannende, kreative Geschichten.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Spiel: Wettlauf nach El Dorado – „Die Goldenen Tempel“ (Ravensburger)

Tolle Variante des großartigen Spiels Wettlauf nach El Dorado.
Von Reiner Knizia (ca. 60 Min.; 2-4 Spieler)
Das hier ist ein eigenständiges Spiel, man muss das Original als nicht haben, um das hier spielen zu können. Man kann aber, wenn man beide hat, diese miteinander kombinieren. Und in diese Kombination kann auch noch die Erweiterung Helden & Dämonen reingeworfen werden.
Dieses Spiel hier funktioniert genau gleich wie das Original, nur mit zwei Unterschieden:
1) Statt einfach in gerader Linie vom Start zum Ziel zu laufen, muss man hier drei Orte erreichen und zum Start zurückkehren. Dieses Element – eine Aufgabe erledigen, bevor das Rennen beendet werden kann – gefällt mir sehr gut.
2) Eine neue Landschaftsart führt dazu, dass man das Deck noch besser durchmischen muss. Kartenvarianz ist das magische Wort.
Beide Unterschiede machen aus Die Goldenen Tempel ein strategischeres Spiel, als es das Original ist, aber nicht sehr. Es bleibt immer noch ein angenehmes Familienspiel, nur halt mit etwas mehr Würze.
Die Kombination der beiden Varianten mitsamt der Erweiterungen funktioniert meiner Meinung nach nicht gut. Dadurch wird das Spiel nämlich ziemlich in die Länge gezogen und wenn der neue Zufallsmarkt die entscheidenden Karten nicht bietet, dann kann man einfach kein gutes Deck basteln und somit wird man oft irgendwo steckenbleiben, vor allem in der zweiten Spielhälfte, wenn man sich in den Tempeln mit der neuen Landschaftsart befindet.
Aber weil es mir immer gefällt, große Spiele zu spielen und dabei alles reinzuwerfen, würde ich auch hier gerne weiter die kombinierte Variante spielen. Dazu sind aber ein paar Hausregeln wichtig:
1) Starthand: Statt nur die Karten aus dem Original zu verwenden und jene aus den Goldenen Tempeln in der Schachtel zu lassen, sollte man aus den Startkarten aus den Goldenen Tempeln den Skipper und eine Studentin wählen und mit den Startkarten aus dem Original mischen. Somit hat jeder eine Starthand von 10 Karten.
2) Startmarkt: Statt nur die Startkarten aus dem Original fix zu haben und den Rest komplett zufällig, sollte man aus den Goldenen Tempeln den Gentleman und den Master auswählen und auch fix in den Markt legen, aber halt oberhalb der Markttafel.
Mit diesen beiden Änderungen für die kombinierte Variante sinkt die Wahrscheinlichkeit enorm, mehrere Züge lang irgendwo zu stecken, was auch zu einer wesentlichen Verkürzung der Spieldauer beiträgt.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Stejnar, Christian – Lulu im Schnee & Geisterbeister

Heute gibt es ein Double-Feature von zwei tollen Kinderbüchern.
Diese beiden Bücher sind wunderbar illustriert, sehr lustig und eignen sich daher ideal, kleinen Kindern vorgelesen zu werden.
Lulu im Schnee erzählt die Geschichte eines kleinen Hundes, der zum ersten Mal im Schnee Lulu machen muss.

Geisterbeister erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, den in der Nacht Geister heimsuchen. Aber er hat keine Angst, sondern ist nur genervt, weil er nicht schlafen kann. Also sucht er eine Möglichkeit, die loszuwerden.
Die beiden Bücher haben ganz unterschiedliche Geschichten und Kinder haben natürlich auch unterschiedliche Geschmäcker. Meine Tochter zum Beispiel kann mit Lulu im Schnee nichts anfangen, will aber Beistergeister jeden Tag vorgelesen bekommen. Bei der Tochter eines Freundes ist es genau umgekehrt.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Serie: Bulletproof -Staffel 1

Coole Action-Polizei-Serie aus London.
Dieser Serie liegt die gleiche Formel zugrunde wie den Bad Boys – Filmen. Die Charaktere sind beinahe identisch, nur hat hier der Reiche eine Familie und der mit weniger Geld ist der Frauenheld. Was wir hier sehen ist Polizeiarbeit mit viel Action, harten Sprüchen und viel Geplänkel zwischen den beiden Partnern. Also: Wer Bad Boys mag wird auch mit großer Wahrscheinlichkeit Bulletproof mögen.
Die gesamte erste Staffel erzählt einen zusammenhängenden Fall, der dann abgeschlossen wird, es gibt also keinen Cliffhanger. Sind einige Szenen unrealistisch? Durchaus. Speziell die gesamte Episode auf Zypern scheint der Fantasie irgendeines Autors entsprungen zu sein, der diese Insel, Polizeiarbeit allgemein und Korruption nur aus dritter Hand oder von schlechten B-Movies kennt. Aber abgesehen von diesem lächerlichen Ausflug ist es ein solider, spannender Plot mit einem ordentlichen Unterhaltungswert.
Speziell wird diese Serie übrigens wegen der Darstellung Londons gelobt und auch ich habe diesen Aspekt sehr interessant gefunden.
Fazit: Empfehlenswert.

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