Spiel: Trivial Pursuit – 40 Jahre Jubiläumsedition (Hasbro)

Ein Klassiker in neuer Verpackung und mit neuen Fragen.
(ca. 60 Min.; 45-90 Spieler)
Über den weltbekannten Klassiker Trivial Pursuit muss man eigentlich nicht viele Worte verlieren. Seit 40 Jahren testen Spieler hier ihr Allgemeinwissen in verschiedenen Kategorien, freuen sich über ihr Wissen und sind frustriert, wenn ihnen was nicht einfällt. Im Laufe der Jahre sind unzählige Varianten zu verschiedenen Themen und Anlässen erschienen, also ist es nur logisch, dass so etwas auch zum vierzigsten Jubiläum kommt.
Aber was unterscheidet diese Rubin-Edition vom Rest? Eine neue Fragenart. Neben den traditionellen Farbfeldern, die jeweils einer Kategorie entsprechen, gibt es nun auch Felder mit einem abgebildeten Rubin drauf. Auf solchen Feldern werden nicht die normalen Fragen gestellt, sondern die Rubin-Fragen. Das sind Fragen, die sich nur auf Dinge beziehen, die in den letzten 40 Jahren (1979-2018) passiert sind, beziehungsweise relevant waren. Sie werden immer noch in die traditionellen Kategorien unterteilt, aber eben absolut zeitgenössisch. Das führt dazu, dass hier meistens Kommentare wie „Ah, daran erinnere ich mich noch“ oder „Was, das habe ich gar nicht mitbekommen“ abgegeben werden, also eine neue Ebene von Aha-Effekten und Frustmomenten.
Fazit: Für Trivia-Fans und Nostalgiker sehr zu empfehlen.

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Buch: Wells, Martha – Tagebuch eines Killerbots

Nicht was ich erwartet hatte und gerade deshalb so toll.
Inhalt: In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit in der gesamten Galaxis ausgebreitet. Interstellare Megakonzerne haben mithilfe von seelenlosen Kampfrobotern alles unter ihre Kontrolle gebracht. Einer dieser Bots wurde nun ausgemustert und soll ein Team von Wissenschaftlern auf ihren gefährlichen Missionen beschützen. Also ein denkbar schlechter Zeitpunkt für den Bot, um ein eigenes Bewusstsein zu erlangen und über die eigene Rolle im Universum nachzudenken.
Vorweg sei erwähnt, dass das hier ein Sammelband ist. Im Original wurden vier kleine Büchlein veröffentlicht, die hier nun in einem einzigen Band zusammengefasst wurden, was ich extra lobend hervorheben möchte. Jede Geschichte ist in sich geschlossen und ca. 150 Seiten lang, man kann das Buch also angenehm zur Seite legen und ein paar Tage pausieren, was man aber sicher nicht möchte, denn es ist sehr gut geschrieben, absolut fesselnd und außerdem gibt es eine rote Linie, die sich durch die vier Geschichten zieht, ein übergreifender Handlungsstrang, dem man eigentlich schon ohne Unterbrechung folgen möchte.
Bevor ich das Buch zur Hand genommen habe, war ich etwas skeptisch, denn der Plot hat in mir eine bestimmte Erwartungshaltung hervorgerufen und mit Grausen habe ich mich an Robo Sapiens zurückerinnert. Aber ich bin so froh, dass ich mich dennoch dazu durchgerungen habe, denn die Darstellung des freidrehenden Roboters ist erfrischend anders. Normalerweise gibt es in all den gleichartigen Geschichten nur zwei Möglichkeiten, wenn Roboter ein eigenes Bewusstsein erlangen: entweder sie werden absolut böse oder sie fallen in philosophische Sinnkrisen. Nicht aber hier. Die Autorin hat eine sehr schöne Alternative gefunden.
Untermalt wird das Ganze von einem subtilen Humor, der mit dem spannenden Plot und den interessanten Charakteren für eine tolle Unterhaltung sorgt. Auch das erschaffene Universum ist gut durchdacht und wäre ein toller Hintergrund für noch weitere Geschichten.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Serie: The Kominsky Method – Staffel 2

Immer noch toll, wenn auch etwas zu dramatisch.
Mir hat die erste Staffel ja wegen der tollen Schauspieler und der cleveren Dialoge so gut gefallen und das ist auch gleich geblieben. Die Serie ist allgemein so interessant, weil eben die Lebenswelt älterer Menschen realistisch, angenehm und humorvoll erzählt wird. Da fällt dann auch die klitzekleine Kritik an dieser zweiten Staffel rein: zu viel Drama. Es ist nun mal in jeder Serie so, dass man sich immer neue Dinge einfallen lassen muss, je länger sie geht, um das Publikum gefesselt zu halten, was eben sehr oft dazu führt, dass den einzelnen Charakteren einfach gefühlt unrealistisch viel passiert. Wir haben hier erst die zweite Staffel und diese Steigerung hält sich noch in einem akzeptablen Rahmen. Ich hoffe, dass es in den nächsten Staffeln nicht noch mehr wird.
Für mich jedenfalls ist auch diese zweite Staffel immer noch sehr unterhaltsam und ich habe sie regelrecht verschlungen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Aladdin (2019)

Tolle neue Verfilmung.
Märchen mit Will Smith von Guy Ritchie. 129 Min.
Inhalt: Der Straßendieb Aladdin (Mena Massoud) macht mit Vorliebe mit seinem Affen Abu die Straßen von Agrabah unsicher. Bei seinen Streifzügen lernt er eines Tages die Prinzessin Jasmin (Naomi Scott) kennen. Als Aladdin dann aber vom Wesir Dschafar für dessen Pläne eingespannt wird, entdeckt er eine Wunderlampe.
Mir hat damals der Zeichentrickfilm Aladdin sehr gut gefallen und so habe ich dieser Realverfilmung zwar etwas skeptisch, aber ohne zu zögern, eine Chance gegeben und das hat sich absolut ausgezahlt. Ich finde es super, dass sie den Film nicht 1:1 kopiert haben. Der Plot bleibt zwar gleich, aber viele Details wurde verändert, modernisiert und ich finde, das ist wirklich gelungen. Am meisten hatte ich Angst, dass der neue Dschinni, der ja damals fantastisch von Robin Williams gesprochen wurde, diesem nicht das Wasser reichen könne und dann enttäuscht. Aber Will Smith hat es wunderbar geschafft, diesem Charakter einen ganz eigenen Flair zu verleihen. Es ist keine schlechte Kopie von Williams und auch keine peinliche Über-drüber-Variante, sondern eine tolle eigenständige Version.
Der Film ist spannend, schaut optisch toll aus und ist sehr lustig. Die Musik war für meinen Geschmack okay, aber andere Filme machen es besser.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Spiel: Space Base (Asmodee)

Das bessere Machi Koro. In Space!
Von John D. Clair (ca. 60 Min.; 2-5 Spieler)
In diesem Spiel baut jeder Spieler seine eigene Raumschiffflotte auf, wobei jedes Raumschiff einem anderen Würfelwert zugeordnet ist und andere Sonderfunktionen hat (= die Gebäude aus Machi Koro). Wenn ich als aktiver Spieler würfle, verwende ich jene Raumschiffe, die dem Wert entsprechen. Die Mitspieler verwenden die eigenen Raumschiffe, die eine passive Funktion haben, wenn der Würfelwert passt. Da aber Einkommen und Punktesammeln komplett anders abgehandelt wird, wie in Machi Koro, sind auch die Sonderfunktionen der einzelnen Karten anders konzipiert. Speziell der Mechanismus, dass aktive Karten zu passiven werden, wenn eine neue Karte mit dem selben Würfelwert kommt, hat mir sehr gut gefallen. Dadurch ergeben sich sehr interessante Möglichkeiten. Ebenfalls gefällt mir, dass die Karten alle anders sind, es also wirklich viele Optionen gibt und dadurch jedes Spiel anders ist.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: Martin, Michael – Das Wesen der Wüste

Schönes Buch über eine unbekannte Welt.

Das Wesen der Wueste von Michael Martin

In diesem interessanten Sachbuch führt uns der Autor in eine für viele Leser sicherlich unbekannte und faszinierende Welt ein. Viel spannender aber finde ich das Leben des Autors selbst, der seit 35 Jahren als Wüstenfotograf arbeitet und davon lebt, Bildbände zu veröffentlichen, Vorträge zu halten und Dokumentationen zu produzieren. Ein Wüstenexperte, wie man ihn wohl kein zweites mal findet. Wenn ein Mensch also sein Leben lang die Wüsten der Welt bereist, wird er auch viel erleben und genau diese Erzählungen machen dieses Buch so lesenswert. Es ist nicht nur ein angenehm geschriebenes Sachbuch, sondern enthält auch viele spannende autobiographische Elemente.
Die Reizlosigkeit der Wüsten, im Gegensatz zur Reizüberflutung überall sonst, macht ihren speziellen Reiz aus. Der Autor nennt es „die große Reduktion“ und schafft es sehr gut, diese Faszination im Buch darzustellen. Das liegt natürlich daran, dass er seit 35 Jahren Vorträge zu diesem Thema hält. Er weiß, was das Publikum interessiert, was ihm gefällt und was es langweilt. Daher sind die Dinge in diesem Buch auch allesamt interessant und spannend. Ich habe einiges gelernt und wurde dabei gut unterhalten, das Buch hat sein Ziel also erreicht.
Fazit: Empfehlenswert.

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Serie: Jack Ryan – Staffel 2

So macht man eine gute zweite Staffel.
Sehr oft passiert es, dass eine Serie aufgrund einer tollen Idee produziert wird, aber bereits in der ersten Staffel alles zu Ende erzählt wurde, die Hintergründe sämtlicher Charaktere, jegliche Rätsel und Handlungsstränge, weshalb man dann gar kein Bedürfnis mehr an einer Weiterführung hat. Die zweite Staffel kommt aber dann doch und kann – wie erwartet – nicht mehr fesseln, ist einfach nur enttäuschend, so etwa geschehen bei Westworld oder 13 Reasons Why und wird vermutlich auch bei Blood & Treasure und Carnival Row passieren.
Nicht aber hier! Die erste Staffel hat mir bereits sehr gut gefallen. Der Plot war spannend und am Ende abgeschlossen. Er war aber nicht derart allumfassend, dass keine weiteren Storys mehr Platz hätten. Ganz im Gegenteil bietet Jack Ryan Potenzial für noch viele spannende Geschichten und ich freue mich schon auf die dritte Staffel.
Die zweite Staffel gefällt mir sogar noch besser als die erste, weil sie kontinuierlich ein flottes Tempo hat, nie langatmig wird. Der Plot ist in Venezuela angesiedelt, ein erfrischend anderer Hintergrund, sehr gut ausgeführt und aktuell. Die letzten zwei Episoden waren mir dann aber schon ein bisschen zu schnell, bzw. lag der Fokus zu sehr auf einem Handlungsstrang, weshalb der andere extrem überhastet wirkt und es meines Erachtens auch einige Logikfehler gab. Das aber soll die allgemeine Qualität nicht schmälern. Ich hatte Spaß, wurde gut unterhalten und habe die gesamte Staffel beinahe in einer einzigen Wochenendsitzung geschaut.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: The Philosophers – Wer überlebt? (2013)

Was für ein Schmarrn.
Drama mit Bonnie Wright von John Huddles. 107 Min.
Inhalt: Es beginnt als ein simples Experiment an einer internationalen Schule in Jakarta: Der Lehrer Mr. Zimit führt mit seiner Schulklasse im Philosophieunterricht ein fiktives Gedankenexperiment durch. Was wäre, wenn das Ende der Welt bevorsteht, aber der rettende Bunker nicht für alle Platz bietet? Wer von den 21 Schülern kommt hinein und wem sollte der Zutritt verwehrt werden, wenn nur Platz für zehn Menschen vorhanden ist? Ist der Dichter dann weniger wert als ein Öko-Bauer?
Der Film beginnt sehr interessant mit einigen bekannten und eher weniger bekannten philosophischen Gedankenexperimenten, die schön verfilmt wurden und zum Diskutieren anregen. Doch der Hauptteil des Films macht das Gedankenexperiment um den Bunker aus und das habe ich dann einfach nur schlecht gefunden, weil viele Elemente der Prämisse unlogisch sind. Das Gedankenexperiment wird öfters durchgeführt, mit jeweils einigen veränderten Elementen, aber es wird jedes mal schlimmer. Und die Auflösung am Ende, warum der Lehrer das überhaupt gemacht hat, ist einfach nur lächerlich. Der Film hat viel versprochen, interessant begonnen, ist dann aber brutal abgestürzt.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Spiel: Coimbra (eggertspiele)

Tolles Spiel! Sowohl mechanisch als auch optisch.
Von Flaminia Brasini und Virginio Gigli (ca. 60-90 Min.; 2-4 Spieler)
Coimbra ist eine Universitätsstadt in Portugal, von welcher aus wir (im Mittelalter) unsere Gelehrten zu verschiedenen Klöstern und Kolonien schicken, bzw. wo wir Persönlichkeiten für unsere Universität anheuern. Das Spiel geht über vier Runden, wobei jede aus mehreren Phasen besteht. Die Züge sind sehr schnell, es gibt dabei kaum Downtime. Wenn mal jemand wirklich länger nachdenken muss, müssen das die anderen in der Regel auch, daher fällt es nicht so auf. Was mir besonders gut gefällt, ist, dass die Aktionen in den einzelnen Phasen direkt Auswirkungen auf die anderen Phasen haben. Man tut also nicht einfach linear Dinge abhandeln, sondern alles beeinflusst alles. Dazu kommt noch die große Anzahl an Optionen, die unterschiedliche – gefühltermaßen gleichwertige – Strategien ermöglichen.
Zu Beginn wählen wir aus einem Würfelpool der Reihe nach je einen Würfel aus. In der einen Phase sind die Werte wichtig, in einer anderen die Farben. Das führt zu sehr spannenden Dilemmata. Die Würfelwerte entscheiden, zu welchem Zeitpunkt wir um welchen Preis eine Persönlichkeit anheuern können. Jede Persönlichkeit hat Einfluss auf eine andere Phase. Die Würfelfarben entscheiden dann, welches Einkommen man erhält. Dieses ist wiederum wichtig, um die Persönlichkeiten und die Kolonisten zu bezahlen. Und nicht den Wanderer vergessen, der von Kloster zu Kloster zieht und ebenfalls überall Einfluss nimmt.
Das Spiel ist spannend, fließt schnell dahin und bietet einen ordentlichen Abschluss. Es hat absolut meinen Vielspieler-Geschmack getroffen.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Kless, Eyal – Das Schwarze Mal

Einige Irritation, aber dann doch richtig toll.
Inhalt: In einer düsteren Zukunft versuchen Menschen mit allen Mitteln irgendwie zu überleben. Der Kampf um vergangene Technologien steht dabei an oberster Stelle. Menschen, die mit geheimnisvollen Tätowierungen geboren werden, haben dabei verschiedene Vorteile. Speziell die Puzzler, denn nur diese können die Schatzkammern unterm Berg öffnen, in denen sich vergangene Reichtümer befinden.
Der Beginn des Buches ist vom Stil her ziemlich holprig und gewöhnungsbedürftig, ist man aber mal drinnen, dann ist man gefesselt und kann es nicht mehr weglegen. Ich finde das Buch überaus spannend und sehr gut durchdacht. Und daher verstehe ich nicht, warum hier immer wieder das Wort „Fantasy“ genannt wird. Dieses Buch ist nicht Fantasy, sondern purste Science-Fiction! Sämtliche Elemente des Buchs, von den Tätowierungen über die Puzzles hin zu den Echsen werden logisch und nachvollziehbar mit futuristischen Technologien erklärt. Es gibt hier keine Spur von Fantasy. Und deshalb gefällt mir das Buch so gut, vor allem das Ende.
Eine weiterer Grund, weshalb ich das Buch so toll finde, ist das untypische Setting. Meistens leben die Menschen in postapokalyptischen Geschichten mit den Überresten unserer aktuellen Technologien. Hier aber nicht. Die Geschichte spielt weit in der Zukunft, nachdem die Menschheit sich technologisch atemberaubend weiterentwickelt hat. Dann kam es zur Katastrophe und die Menschen in dieser Postapokalypse suchen und benutzen die Reste dieser futuristischen Technologie. Absolut spannend und sehr ideenreich.
Ein bisschen Kritik möchte ich aber an dem Gewinnspiel anbringen. Auf dem Titelbild ist ein QR-Code, der aber nicht funktioniert. Es gibt einen Trick, ihn doch zu aktivieren, aber dann kommt man auf die gleiche Seite, wie der Link, der innen im Cover angegeben ist. Ist das jetzt ein Grafikfehler oder ein missglücktes Puzzle? Auf der Seite gab es einen Button, der zu einem Gewinnspiel führen sollte, der aber nicht funktionierte. Eine Suche durch den Quellcode der Seite hat auch keinen weiteren Hinweise ergeben und mittlerweile ist der Button wieder verschwunden. Was bitte soll denn das?
Jedenfalls hat mir das Buch für sich allein sehr gut gefallen und hat mich gut unterhalten.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Das schwarze Mal: Roman
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