Das ist mal so richtig außergewöhnlich.
Von Urtis Šulinskas (ca. 30-45 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem Spiel erhält jeder Spieler einen großformatigen zwölfseitigen Würfel, bei dem jede Seite ein Magnet ist. Im Laufe des Spiels erhalten wir Plättchen, die dann an diesen Seiten haften bleiben und dadurch entsteht ein bunter Planet. Die Plättchen zeigen verschiedene Landschaftsformen, die man hoffentlich so anbaut, dass eine sehr große einheitliche Fläche entsteht. Denn die Tiere kommen nur zu jenem Spieler, der in der entsprechenden Landschaft die größte Fläche aufweist. Die Tiere bringen wiederum Punkte, die man für den Sieg benötigt.
Das Spiel ist grundsätzlich sehr einfach: Man nimmt ein Plättchen und legt es an. Der Clou dabei ist aber der große Würfel, den man dabei in den Händen hält. Man muss ihn ständig drehen, um zu schauen, welche Landschaft wo angrenzt und wie ich das neue Plättchen am effizientesten platziere. Das ist ein wirklich tolles, innovatives Element, das sehr viel Spaß bereitet, weil es nicht zuletzt qualitativ hochwertig produziert worden ist und dadurch problemlos funktioniert.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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Inhalt: Der Film folgt drei Jugendlichen, die sich in einem verlassenen Geschäft verstecken. Als ein Brief durch eine Luke rutscht, beschließen sie, diesem zu antworten und beginnen dadurch eine Korrespondenz mit Personen, die vor 25 Jahren gelebt haben.
Inhalt: Bob, eine KI, und seine Kopien reisen durch die Tiefen des Weltalls, um nach neuen, bewohnbaren Planeten zu suchen. Dabei stoßen sie nicht nur auf ein primitives Alien-Volk, das sie als Götter verehrt, sondern auch auf eine feindliche Spezies, die droht, die Erde anzugreifen – und die Bobs sind die Einzigen, die sie noch aufhalten können.
Dieses Spiel hat meinen Geschmack total getroffen, angefangen schon einmal beim Thema. Es ist jetzt nicht so, dass mich norwegische Fischerei speziell interessiert, aber ich freue mich generell immer über neue Themen, die so noch nicht behandelt worden sind. Dann die Mechaniken: Worker Placement und Spielerablage Management, jeder hat also ein eigenes kleines Spielbrett vor sich, das er managen muss. Eigentlich eh typisch Rosenberg. Das Tolle ist nun aber, dass das Spiel dir das Gefühl eines großen Strategiekrachers gibt, es aber so simplifiziert ist, dass es leicht zugänglich ist und ohne Analyse-Paralyse auskommt. Ein Strategiespiel, das man schnell aufgebaut hat und dessen Zahnräder einen rasch gefangen haben. Flotte erweitern, Dorf ausbauen, Älteste um Rat bitten, Betriebsanteile handeln und und und… Es gibt so viele Dinge, die alle immer interessant sind und perfekt ineinander greifen, ein gut kalibriertes Uhrwerk.
Michael Douglas liefert hier eine Meisterleistung ab, aber auch dem restlichen hochkarätigen Cast ist es ein Genuss zuzuschauen. Das Tolle aber an der Serie ist, dass sie nicht der Standardformel für ältere Schauspieler folgt, es gilt hier also nicht, dass ein alter Mann es noch einmal Wissen möchte, sich noch einmal beweisen möchte. Es geht hier um die Realität des Altwerdens, um Leute, die sich damit abgefunden haben. Wir folgen hier zwei besten Freunden, einem Manager, dessen Frau gerade gestorben ist und einem Schauspieler, der außer Unterricht nichts mehr zu bieten hat.
Inhalt: Agnes lebt in Bridgeport in Connecticut und verlässt das Haus nur selten. Von ihrem ersten Smartphone, das sie geschenkt bekommt, ist sie nur wenig begeistert, doch das 1.000-teilige Puzzle, ein anderes Geburtstagsgeschenk, bereitet ihr in ruhigen Stunden Freude. Nachdem sie dieses mehrere Male zusammengesetzt und wieder in seine Einzelteile zerlegt hat, fährt sie mit dem Zug nach Lower Manhattan, um in einem Fachgeschäft weitere Puzzles zu kaufen. Dort entdeckt sie ein Schild an der Kasse, dass ein Puzzle-Champion einen Partner für verschiedene Wettbewerbe sucht. Nach und nach erkennt Agnes, dass Selbstverwirklichung und eine romantische Liebe, die Dinge waren, die in ihrem Leben fehlten.
Wie so Mancher weiß, gefällt mir 
