Netter Abschluss einer interessanten Trilogie.
Inhalt: Die Spin-Galaxie steht kurz vor ihrem Ende. Ihre letzten Bewohner versuchen, in ein virtuelles Paradies zu entfliehen. Doch die riesigen Server, die das stetig wachsende Paradies instand halten, stellen eine gewaltige Bedrohung dar: Sie verschlucken Energie und Ressourcen und produzieren Hitze. So entbrennt ein Krieg zwischen der Realitat und der Virtualitat, den scheinbar nur ein uraltes Artefakt – der Erschaffer – stoppen kann. Als das insektoide Wesen Scarbo die zunehmenden Anzeichen des Untergangs erkennt, begibt er sich auf eine verzweifelte Reise in den Spin. So wird Scarbo nicht nur überraschend zu einem Vermittler im virtuellen Krieg, sondern möglicherweise auch zum Retter der Menschheit.
Ich möchte zunächst erwähnen, dass jedes Buch dieser Trilogie absolut für sich alleine steht und die einzige Verbindung ist die, dass sie im selben Universum angesiedelt sind, jedoch zeitlich so weit voneinander entfernt, dass es eigentlich schon irrelevant ist. Ich möchte das deshalb betonen, weil dieser letzte Band der schwächste der Trilogie ist. Während Band 1 und Band 2 zwar auch konfus waren, das aber mit coolen und vor allem kreativen Ideen wettgemacht haben, fehlt das hier. Es fehlen hier einfach diese verrückten Momente, diese Szenen, die einem innehalten lassen, weil man sich dafür mehr Zeit nehmen muss. Es ist einfach eine Geschichte im Spin-Universum, deren einziger Existenzgrund darin besteht, die Trilogie abzuschließen. Leider wurde ich hier nicht so gut unterhalten wie mit den anderen beiden Bänden.
Ein größeres Problem aber ist die Auflösung am Ende, was es mit dem Spin auf sich hat. Leser, die dieses Buch zur Hand nehmen, um konkrete Antworten zu finden, werden enttäuscht werden. Der Schluss ist aber per se nicht enttäuschend. Es gibt einen guten Abschluss und der Leser wird in perfekter Sci-Fi-Manier angeregt selbst über ein paar Fragen nachzudenken, Dinge zu interpretieren. Für mich war es so in Ordnung, nur der Rest des Buches war ein bisschen langweilig.
Fazit: Naja, wer die anderen Bände gelesen hat, sollte hier ruhig zugreifen. Aber deswegen mit der Trilogie ganz von vorne zu beginnen, zahlt sich nicht aus.
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Natürlich, wenn man nie eine hohe Qualität hatte, kann man auch nicht weit abstürzen. Die Serie läuft einfach geradlinig weiter, als hätte man sie ohne Unterbrechung direkt nach
Inhalt: Hunderte von Jahren nachdem ein katastrophales Ereignis die Zivilisation zerstört hat, leben die Menschen in mobilen Städten. Die mysteriöse Hester Shaw ist die Einzige, welche die Stadt London aufhalten kann. Die Stadt droht alles, was ihr in den Weg kommt, unter sich zu begraben.
Auch wenn mir diese Serie sehr gut gefallen hat, kann ich sie nicht als meine beste Serie des Jahres bezeichnen. Ginga Eiyuu Densetsu: Die Neue These – Kaikou, eine tolle Space Opera aus dem 

Inhalt: Nachdem der ehemalige Regierungsagent Robert McCall (Denzel Washington) aus dem Ruhestand zurückkam, um eine junge Prostituierte vor den Klauen der russischen Mafia zu beschützen, führt er seine Arbeit als Beschützer der Wehrlosen und Streiter für das Gute fort. Doch dann wird seine Freundin Susan Plummer (Melissa Leo), die ebenfalls einst für die Regierung arbeitete, entführt und getötet und McCall kennt nur noch ein Ziel: blutige Rache.
Als ich darüber nachgedacht habe, wer diese Staffel mein Liebling war, hat das nicht lange gedauert: Goblin Slayer ist einfach fantastisch. Er mag für manche zartbesaitete Menschen zu hart sein, speziell in der US-Fangemeinde sind die Wogen hochgegangen, aber die haben sowieso sehr seltsame Weltsichten. Nein, die Serie erzählt eine interessante Geschichte mit vielen Emotionen und aus interessanten Blickwinkeln. Die Serie brilliert auch durch den sehr guten subtilen Humor. Speziell Rollenspieler und Fantasy-Fans sollten sich das hier gönnen und einmal darüber nachdenken, was es konkret bedeuten würde, in so einer Welt zu leben. Außerdem habe ich selten eine Serie gesehen, die ein perfekteres Ende hat. Ein kleines Meisterwerk von der ersten Sekunde in der der ersten Folge bis zur letzten Sekunde in der letzten Folge.
Ebenfalls sehr gut hat mir Double Decker! Doug & Kirill gefallen. Ein gut gestaltetes Steampunk-Setting mit interessanten Charakteren, einem spannenden Detektiv-Plot und überraschenden Wendungen. Speziell die letzte Episode war sehr gut gemacht und bietet einen zufriedenstellenden Abschluss, der jedoch Spielraum für eine Fortsetzunge lässt, die ich auf jeden Fall schauen würde.
Sprechen wir nun über die drei erwähnten Sport-Animes: Zunächst sei da Kaze ga Tsuyoku Fuiteiru zu nennen, eine Serie über eine Gruppe von Läufern, deren Ziel der brutalste Staffellauf von Japan ist. Viel Humor, interessante Charaktere und starke Emotionen machen das hier zu einem sehr guten Werk, das im Winter ’19 direkt weiterlaufen wird. Sehr zu empfehlen.
Nachdem diesmal bereits die dritte Staffel vom viel gelobten Sword Art Online ausgestrahlt wurde, habe ich die Gelegenheit ergriffen,
Man öffnet das Spiel und wird aufgrund der Bilder sofort an die Serie erinnert. Seinen Lieblingscharakter möchte man dann auch spielen, aber einer muss zu Kirito greifen, denn nur der kann den Endgegner besiegen. Also doch nicht ganz so frei die Charakterwahl. Kooperativ ist das Ganze, wie ja in der Serie auch. Dann wird gewürfelt, Yahtzee-Style. Nichts anderes. Solange, bis man genug Marker auf den Gegner gelegt hat und der nächste kommt. Gefahr für den eigenen Charakter? Null Komma Nichts. Dilemmata? Strategie-Optionen? Chance, das Spiel nicht zu gewinnen? Fehlanzeige. Man würfelt und irgendwann ist es fertig.
