Das Wort „verrückt“ erhält eine neue Definition.
Action/Thriller mit Vin Diesel von Justin Lin. 143 Min.
Inhalt: Für Dominic Toretto steht die „Familie“ an erster Stelle. Doch als plötzlich ein weiteres Familienmitglied auf der Bildfläche erscheint, ändert sich seine Meinung. Doms und Mias Bruder Jakob war lange Zeit verschollen, doch nun ist er zurück, um mit Dom eine Rechnung zu begleichen. Für dieses Vorhaben arbeitet er mit der Cyber-Terroristin Cipher zusammen. Dom steht diesmal vor seiner wohl größten Herausforderung. Zum Glück erhält er unerwartete Unterstützung von einem totgeglaubten Freund.
Dies ist also der neunte Teil dieses Franchises und er wurde nach dem Motto gedreht: „Es geht immer schneller; Es geht immer verrückter!“ Was soll man sonst noch dazu sagen? Wer hier einschaltet, ist jemand, dem bereits die ersten acht Teile gefallen haben und so jemand wird auch hier seine Freude haben. Die einzigen, denen der achte Teil gefallen hat und dieser hier nicht, sind Dwayne Johnson Fans, denn der ist ja jetzt ausgestiegen. Aber auch die wussten bereits vorher, was Sache ist und werden diesen Film daher erst gar nicht schauen. Wer hingegen bisher gar nichts mit F&F anfangen konnte, wird hier sicherlich nicht umgestimmt werden.
F9 wurde nach demselben Rezept wie die anderen Teile gedreht. Der Film weiß, was er will und welches Publikum er bedient, und das funktioniert perfekt. Sich hier irgendetwas anders zu erwarten ist einfach nur unlogisch.
Fazit: Brumm, Brumm, Bruuuuuuummmmmmmm
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Inhalt: In die unbekannten Weiten des Universums vorzustoßen – das ist der Job der Kartografen bei Interkosmika, dem Konzern, der die interstellaren Reisen zwischen den Sternen kontrolliert. Tess ist eine solche Kartografin, doch nicht freiwillig, denn sie muss bei Interkosmika die Schulden ihrer Familie abarbeiten. Und sie weiß, dass ihre Mission alles andere als einfach wird. Denn ihr Auftrag führt sie in eine Region, aus der noch keiner lebend zurückgekehrt ist.
Inhalt: Die Menschheit kämpf ums Überleben, denn die Erde ist von überdimensional großen Kreaturen übersät. Unter ihnen befinden sich Godzilla und Kong, die nun aufeinandertreffen, um sich eine Schlacht unvorstellbaren Ausmaßes zu liefern. Zur gleichen Zeit versucht eine Gruppe von Menschen, mehr über die Herkunft der beiden Giganten zu erfahren, um sie stoppen zu können. Eine andere Bewegung möchte die Riesen einfach nur töten.
Dieses Spiel präsentiert einen interessanten, neuartigen Mechanismus, der zu spannenden Partien führt.
Der Untertitel dieses Buches lautet: „Was so nicht in unseren Schulbüchern steht.“ Nun, meine Theorie lautet, dass der Autor selbst nie eine Schule besucht hat oder die gesamte Schulzeit verschlafen hat. Sonst kann ich mir nicht vorstellen, wie er glaubt, dass diese Dinge nicht in der Schule unterrichtet werden. Zusätzlich wird meine Theorie damit bestärkt, dass der Schreibstil einfach nur schlecht ist und die Quellenangaben in dieser Form selbst bei Schulreferaten kaum akzeptiert werden würden (Quelle Wikipedia ohne direkten Link und ohne Datumsangabe; Seine eigenen Bücher als Quellen verwenden).
Irgendwann muss man über eine Serie eigentlich nicht mehr viel schreiben. Die Qualität bleibt weiterhin gleich hoch. Ich mag die Schauspieler einfach, Hawaii ist halt eine schöne Kulisse und die einzelnen Geschichten sind immer wieder spannend. Wer die Serie bisher mochte, wird auch hier wieder voll zufriedengestellt. Wer hingegen nicht, wird hier nicht umgestimmt werden. Eine fünfte Staffel wurde bereits bestellt und ich freue mich schon darauf. Es gab jedoch in der letzten Minute der letzten Episode eine gewisse Entwicklung und ich hoffe, dass die fünfte Staffel nicht darunter leiden wird.
Inhalt: Der belgische Privatdetektiv Hercule Poirot macht Urlaub in Ägypten und unternimmt eine Kreuzfahrt auf dem Nil. Als eine junge und reiche Frau ermordet wird, übernimmt Poirot die Ermittlungen. Er muss den Täter an Bord finden. Die Hauptverdächtige, Jacqueline de Bellefort, der das Opfer ihren Verlobten Simon weggeschnappt hat, hat allerdings ein Alibi. Neben Jacqueline kommen mehrere andere Mitglieder der Reisegruppe infrage.
Das Prinzip dieses Spiels ist genau dasselbe wie beim Original. Man versucht anhand von Wörtern den Mitspieler auf andere Wörter hinzuweisen, darf aber die gesuchten Wörter selbst nicht sagen und möchte eigentlich mit einem Wort mehrere gesuchte Wörter gleichzeitig abdecken. Das hier ist halt die 2-Spieler-Version von Codenames. Die beiden Spieler geben sich gegenseitig Hinweise und man muss versuchen gemeinsam sämtliche Agenten zu finden. Das funktioniert, indem die beiden Spieler unterschiedliche Informationen haben.
Der Untertitel dieses Buches lautet: „Wie mächtige Ströme Reiche schufen, Kulturen zerstörten und unsere Zivilisation prägen.“ Entsprechend habe ich mir eben ein historisches Sachbuch vorgestellt, mit dem Thema Flüsse als verbindendes Element. Nachdem ich aber die ersten paar Kapitel gelesen hatte, wurde ich stutzig und klappte zum Umschlag, um die Informationen über den Autor anzuschauen. Siehe da, der Herr ist Professor für Geowissenschaften und Umweltstudien. Das erklärt, warum das so oberflächlich geschrieben wurde. Es klingt brutal, wenn ich das schreibe, aber jeder, der sich ein bisschen für Geschichte interessiert und ein bisschen das aktuelle Weltgeschehen verfolgt, weiß bereits alles, was in diesem Buch steht. Denn das ist der nächste Punkt: Der historische Teil ist nur sehr kurz, sehr viel mehr schreibt er über die aktuelle Situation der Flüsse und dabei hat er einen sehr starken Fokus auf seine Heimat, die USA. Politik, Geologie, Umweltschutz – alles wird ein bisschen erwähnt, viele Orte aufgelistet, aber nichts richtig aufgeführt, nirgends geht er tiefer darauf ein. Das Buch selbst ist wie ein Fluss, der auf der Oberfläche in viele Bereiche mäandert, aber nirgends länger stehen bleibt.
