Buch: Cline, Ernest – Armada

Ja, der Autor kann ja doch schreiben.
Inhalt: Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind.
Nachdem ich von diesem Autor letztens das eher enttäuschende Ready Player Two gelesen habe, habe ich entdeckt, dass er ja noch ein drittes Buch geschrieben hat, das gar nicht mal so schlechte Kritiken hat. Also habe ich danach gegriffen und bin glücklich mit dieser Entscheidung. Ja, die Idee der Geschichte ist nicht neu, aber sie wird hier gut erzählt und ich finde das Ende, typisch Sci-Fi halt, durchaus gelungen. Das Buch lebt natürlich vom Hauptcharakter, der zum Glück gut ausgebaut ist und sich schön entwickelt.
Man merkt einfach, wie der Autor dieses Buch hier gern geschrieben hat und der Muse gefolgt ist, während er bei Ready Player Two eher unter Druck stand, einfach irgendwas zu schreiben.
Fazit: Empfehlenswert.

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Armada
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Serie: Star Trek Discovery – Staffel 3

Wow, dass die Serie in der dritten Staffel noch so richtig gut geworden ist, hat mich echt überrascht.
Es ist kein Geheimnis, dass ich kein großer Fan der ersten beiden Staffeln bin und ich bin mit wenig Hoffnung an diese Staffel hier herangegangen. Aber ich muss gestehen, ich bin positiv überrascht. Speziell die erste Episode hat mich total umgehauen und die ist auch der zentrale Wendepunkt der gesamten Serie.
Discovery reist nämlich am Ende der zweiten Staffel 1.000 Jahre in die Zukunft, was dann der Anfang der dritten Staffel ist. Die gesamte dritte und die ebenso bereits geplante vierte Staffel spielen komplett in dieser neuen Ära. Das hat den Vorteil, dass man sich nicht mehr um Diskrepanzen und Zeitlinien kümmern muss, sondern im Gegenteil seiner Fantasie freien Lauf lassen kann, was super funktioniert. Außerdem wurden die Showrunner und einige Drehbuchautoren der ersten beiden Staffeln ausgetauscht und man bemerkt von Anfang an einen anderen Tonfall, einen anderen Stil, was absolut positiv ist. Insbesondere wird die erste Episode dazu genutzt, um den Hauptcharakter Michael Burnham neu zu definieren. Endlich wird daraus eine sympathische Person. Aber nicht nur Burnham, sondern auch die anderen Charaktere, die da immer mitfliegen, bekommen endlich noch ein paar Dimensionen und Nuancen.
Ein neues Universum, neue Gefahren, ein spannender Plot. Ja, so macht Star Trek wieder Spaß.
Insgesamt hat mich in dieser dritten Staffel eigentlich nur ein Punkt gestört, aber weil der Rest so gut ist und in den ersten beiden Staffel so viel Schrott produziert worden ist, blicke ich darüber hinweg. [Spoiler: Dass ein Fähnrich Erster Offizier wird, ist schon etwas komisch] Auch verstehe ich die Kritik, dass die Auflösung am Ende zu einfach ist, ich finde es aber dennoch gelungen und spannend.
Tatsächlich könnte man die ersten beiden Staffeln komplett ignorieren und hier direkt einsteigen, denn die Serie macht hier einen Neustart, der absolut gelungen ist und so freue ich mich schon auf die vierte Staffel.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Coma (2019)

Netter Sci-Fi-Thriller aus Russland mit großartiger Optik.
Sci-Fi-Thriller mit Rinal Albertowitsch Muchametow von Nikita Argunov. 111 Min.
Inhalt: Nach einem schweren Unfall fällt ein junger kreativer Architekt ins Koma. Er findet sich in einer ihm völlig fremden Parallelwelt aus Erinnerungen wieder, in der es keine physikalischen Gesetze gibt. Alles scheint sehr instabil und die Regeln zwischen Traum und Realität sind in ständiger Veränderung. Hartnäckig macht er sich auf die Suche nach dem Ausgang, um in seine gewohnte Realität zurückkehren zu können.
Dieser Film erinnert stark an Inception, ist jedoch viel einfacher gestrickt, was den Plot betrifft, dennoch durchaus spannend. Vor allem aber ist es die Optik, also die Darstellung der Komawelt, die begeistert und fesselt. Der Film selbst ist äußerst kurzweilig, ohne unnötige Längen und bietet entsprechend angenehme Abendunterhaltung.
Fazit: Empfehlenswert.

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Gedankensprung: Top Anime 2020

Nachdem nun also auch die Anime-Herbst-Staffel 2020 zu Ende gegangen ist, wird vielerorts allgemein über das Anime-Jahr 2020 diskutiert und unweigerlich kommt die Frage nach dem jeweiligen Lieblingsanime des Jahres auf.
Konkret kommen für mich da nur vier Serien in Frage, die eben in den jeweiligen Staffeln meine Lieblinge waren, nämlich ID:Invaded (Winter), Gleipnir (Frühling), Enen no Shouboutai: Ni no Shou (Sommer) und Akudama Drive (Herbst). Da jedoch Gleipnir und Enen no Shouboutai: Ni no Shou noch nicht abgeschlossen sind – ich freue mich in beiden Fällen schon auf die Fortsetzung – wähle ich eines der beiden anderen Anime als meinen Liebling 2020, denn diese sind beide abgeschlossen, erzählen die Geschichte in einer Staffel, sind also eigentlich Miniserien. Während ID:Invaded eine sehr spannende, innovative Detektiv-Geschichte ist, mit Anleihungen aus Inception und Minority Report, wähle ich dennoch Akudama Drive als meinen Liebling 2020, denn es ist eine tolle Cyber-Punk-Serie mit interessanten Charakteren und einer fantastischen finalen Episode.

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Spiel: Spirits of the Wild (Mattel)

Tolles, flottes, taktisches 2-Personen-Spiel.
Von Nick Hayes (ca. 15-30 Min.; 2 Spieler)
In diesem schön produzierten Spiel versuchen die beiden Spieler bunte Steine in verschiedenen Farbkombinationen zu sammeln, um damit Punkte zu bekommen. Dabei gilt es gleichzeitg die Figur des Kojoten so zu bewegen, dass man Flächen des Gegners blockiert und ihn beim Sammeln hindert. Spannend wird das Ganze dadurch, dass die Steine zufällig aus einem Beutel gezogen werden und sobald fünf durchsichtige Steine draußen sind, ist das Spiel zu Ende. Es kann also schon nach wenigen Zügen zu Ende sein oder man schafft beinahe den gesamten Beutel. Als Spieler muss man also einerseits effizient arbeiten, andererseits aber auch ein bisschen riskieren und hoffen, dass man doch noch eine längere Sammlung schafft.
Das Spiel ist spannend, taktisch und aufgrund der Spirit-Kraftkarten auch variabel.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Mattel Games GNH18 – Spirits of The Wild Strategiespiel, geeignet für 2 Spieler, Strategiespiele ab 10 Jahren
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Buch: Cline, Ernest – Ready Player Two

Nette Fortsetzung, aber wirklich nur für echte Fans.
Inhalt: Einige Tage nachdem er das Easter Egg von James Halliday gefunden und den Wettbewerb um die OASIS für sich entschieden hat, macht Wade Watts eine Entdeckung, die alles verändern könnte. Denn tief verborgen im Code der virtuellen Welt liegt ein weiteres Geheimnis – eine Technologie, die die OASIS noch wundervoller und suchterzeugender macht, als es sich Wade je hätte träumen lassen. Um das Geheimnis zu lüften, muss er jedoch ein letztes Rätsel lösen, ein letztes Abenteuer bestehen. Und diesmal hat er einen Konkurrenten, der über Leichen geht. Wade merkt bald, dass nicht nur sein eigenes Leben auf dem Spiel steht, sondern das von Millionen anderer Menschen, und vielleicht sogar das Schicksal der gesamten Welt.
Das Buch hier schließt direkt an den ersten Teil an, man sollte diesen also unbedingt gelesen haben, der übrigens auch viel besser ist. Wer dann sagt, mir hat der erste Teil wegen der Rätsel und der Trivia gefallen, der kann hier zugreifen und wird zufriedengestellt. Wer jedoch mehr möchte, also so etwas wie interessante Charaktere, einen spannenden Plot oder einfach nur epische kinoreife Szenen, der wird hier eher nicht glücklich. Speziell die neue Gruppendynamik zu Beginn hat mir gar nicht gefallen und die daraus resultierenden Entwicklungen sind eher schlecht ausgearbeitet. Dann noch diese ganze Nebenhandlung mit den Lower Five, puh, da ist so viel Potenzial verschenkt worden. Die Idee wäre ja toll, aber ich will mehr davon! Am meisten aber stört mich, dass es hier keinen einzigen denkwürdigen Moment gibt. Im ersten Teil gab es einige so coole Szenen, dass ich auch jetzt, Jahre danach, mich immer wieder daran erinnere. Hier im zweiten Teil jedoch gibt es viele Szenen, die eindeutig das hätte erreichen wollen, aber es einfach nicht schaffen.
Doch wie gesagt, dieses Buch ist ebenfalls eine Trivia-Bombe und die Rätsel, diesmal sieben, sind auch gut durchdacht und schön ausgeführt. Allein deshalb zahlt sich die Lektüre aus, denn der Rest ist nicht wirklich schlecht, halt einfach nicht so gut wie der Vorgänger.
Fazit: Empfehlenswert für echte Fans.

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Ready Player Two: Roman. Deutschsprachige Ausgabe (Ready Player One, Band 2)
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Serie: The Mandalorian – Staffel 2

Großartige Fortsetzung mit diskutablem Finale.
Wem die erste Staffel gefallen hat, der wird auch hier noch seine helle Freude haben. Wer die erste nicht geschaut hat, sollte das unbedingt nachholen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.
Diese zweite Staffel ist aber nicht nur eine tolle Geschichte für sich alleine, sondern dient auch dazu weitere Star Wars Serien zu initiieren, nämlich Ahsoka Tano und The Book of Boba Fett. Die finale Episode hingegen hat jedoch für viele Diskussionen gesorgt. Ohne darauf einzugehen und zu spoilern, möchte ich nur sagen, dass es mir persönlich gefallen hat. Ich finde das in Ordnung und konsequent. Außerdem ist eine spannende Handlung für die dritte Staffel aufgeworfen worden. Ich persönlich bin also vollends zufrieden und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: On the Rocks (2020)

Angenehme Unterhaltung, aber vergessbar.
Komödie / Drama mit Bill Murray von Sofia Coppola. 97 Min.
Inhalt: Eine junge Mutter befürchtet, dass ihr Ehemann fremdgeht, da er ständig beschäftigt ist und viele Geschäftsreisen unternimmt. Sie zweifelt, dass ihr Mann noch an ihr interessiert ist und fühlt sich festgefahren in ihrem Leben. Sie spricht mit ihrem Vater über ihre Ängste. Obwohl die beiden viele Unstimmigkeiten haben, will ihr Vater ihr helfen, und bekräftigt sie in ihren Vermutungen. Die beiden begeben sich auf eine abwechslungsreiche Reise, um die Wahrheit über ihren Mann herauszufinden.
Dies hier ist einerseits ein Film über die Tücken der Ehe, als auch über Vater-Tochter-Beziehungen. Doch in beiden Belangen ist es eher nur oberflächlich. Der einzige Grund, diesen Film zu schauen, ist die Performance von Bill Murray, der mit Stil gealtert ist und immer noch mit jeder Zeile brilliert. In diesem Sinne macht der Film durchaus Spaß, ist angenehm kurzweilig, aber erinnerungswürdige Szenen findet man hier keine.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Gedankensprung: Anime-Update Herbst ’20

Obwohl ich weniger schauen wollte, sind es am Ende doch wieder 9 Serien wie im Sommer geworden. Obwohl es mir eigentlich schon zu viel war, habe ich es dennoch durchgezogen, denn jede dieser Serien hatte ihre Meriten.

Mein Liebling in dieser Staffel war Akudama Drive, eine tolle Cyperpunk-Serie, in welcher eine junge unschuldige Frau für eine augmentierte Kriminelle gehalten wird und dann gezwungen wird, an einem raffinierten Diebstahl teilzunehmen, mit ungeahnten Konsequenzen. Schöne Optik, tolle Kämpfe, interessante Charaktere und ein spannender Plot haben diese Serie zu einem Pflichttermin jede Woche gemacht. Speziell aber ist die fantastische finale Episode hervorzuheben, in welche scheinbar so viel Budget gesteckt wurde, wie normalerweise in eine gesamte Staffel. Das hat sich voll ausgezahlt. Der Plot ist abgeschlossen, somit ist das hier eine gelungene Miniserie.

Enen no Shouboutai: Ni no Shou, das direkt vom Sommer weiterläuft, hätte auch auf Platz 1 stehen können, wenn sie nicht am Ende das extra in die Länge gezogen und mit Fillern gefüllt hätte, um eine dritte Staffel zu bekommen.

Jujutsu Kaisen (TV) begann fantastisch und hätte eigentlich die Sensation des Jahres werden können, wenn der Plot (Exorzisten jagen Dämonen) in der Mitte nicht so komische Abwege genommen hätte. Dennoch großartige Optik, tolle Kämpfe und interessante Charaktere. Geht im Winter direkt weiter. Schauen wir mal, ob es wieder besser wird. Die letzte Episode zumindest war vielversprechend.

Magatsu Wahrheit: Zuerst ist genau das Gegenteil, es begann mau und wurde immer besser, richtig spannend. Während man am Anfang nämlich denkt, es geht einfach um zwei Charaktere auf den gegenüberliegenden Seiten des Gesetzes in einer Fantasy-Welt, entpuppt sich die Serie als Thriller rund um eine Verschwörung mit Experimenten an Menschen. Doch leider endet die Serie in einem Cliffhanger und wenn man wissen will, wie es weitergeht, muss man das entsprechende Computerspiel spielen. Die Serie hat mir dennoch gut gefallen.

Ikebukuro West Gate Park hat mir deshalb so gut gefallen, weil es Szenen aus dem realen Japan zeigt, also wirklich die sozialen und politischen Probleme, kein schöngewaschenes Anime-Japan. In einer Episode geht es etwa um die brutalen Arbeitsbedingungen chinesischer Migranten, in einer anderen um die Probleme alleinerziehender Mütter, die einfach alleingelassen und sozial geächtet werden. Es ist einfach sehr interessant, diese Welt auch einmal kennenzulernen und sich bewusst zu machen. Die Serie ist zufriedenstellend abgeschlossen.

Auch Majo no Tabitabi präsentiert uns jede Episode eine einzigartige Geschichte, hier jedoch in einer Fantasy-Welt mit Hexen. Das Tolle an dieser Serie ist, wie kreativ diese Geschichten sind, wie einzigartig und untypisch. Man muss sich aber auf eine emotionale Achterbahnfahrt gefasst machen, denn eine Episode mag noch Happy-heile-Welt sind, die nächste ist dann schon düster und abgrundtief deprimierend. Die Serie ist abgeschlossen.

Dungeon ni Deai wo Motomeru no wa war die vielleicht größte Überraschung jetzt im Winter. Die erste Staffel hat mir echt gut gefallen, aber die zweite war eine Katastrophe. Daher war ich nicht darauf vorbereitet, dass jetzt die dritte Staffel so gut ist. Ja, richtig toll anzuschauen und retrospektiv betrachtet, könnte man die zweite Staffel tatsächlich einfach überspringen. Das Ende ist durchaus gelungen und ich freue mich schon auf die vierte Staffel.

In Yuukoku no Moriarty steht Professor James Moriarty im Mittelpunkt, bekannt aus den Büchern von Sir Arthur Conan Doyle. Man lernt, dass er eigentlich gar nicht böse ist und warum er letzendlich diese Verbrechen verübt. Als dann in der Mitte der Serie Sherlock Holmes als Gegenspieler auftaucht, wird es richtig spannend. Die Serie macht jetzt eine kleine Pause und läuft dann im Frühling weiter.

Hanyou no Yashahime: Sengoku Otogizoushi war wohl die größte Enttäuschung. Hier geht es um die Kinder von Inuyasha aus der gleichnamigen, berühmten Anime-Serie, aber sie konnte zu keinem Zeitpunkt fesseln. Warum ich doch hängengeblieben bin, ist das Rätsel, was mit Inuyasha passiert ist. Die Serie läuft im Winter direkt weiter und ich werde wohl dabei bleiben.

Und wie bekannt lese ich auch weiterhin die Mangas zu den Serien One Piece, Boruto und Black Clover, schaue diese Animes also nicht, bzw. nur sehr sporadisch.

Neben diesen aktuellen Serien habe ich auch Zeit gefunden, zwei ältere zu schauen, nämlich Over Drive und die erste Staffel von Blue Exorcist. Over Drive ist ein richtig tolles Sportanime rund ums Fahrradfahren, währed es bei Blue Exorcist um Exorzisten geht, die Dämonen jagen. Meine Anime-Watchlist ist jedoch so lange, dass ich nicht weiß, wann ich dazu komme, die zweite Staffel zu schauen. Mein Großprojekt Gintama pausiert ja leider auch momentan.

Ausblick auf den Winter 2021:
Der Winter bringt zwar viele Serien, aber nur wenige, die mich interessieren. Einerseits kommen einige Serien, von denen ich bereits das Manga lese, andererseits kommen neue Staffeln von Serien, die mir einfach nicht gefallen. Hier also, was von den Vorschauen her mein Interesse geweckt hat: Tensei shitara Slime Datta Ken 2nd Season, Kemono Jihen, Tatoeba Last Dungeon Mae no Mura no Shounen ga Joban no Machi de Kurasu Youna Monogatari und Urasekai Picnic.

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Winterpause Verlängerung

Ich habe also beschlossen meine Winterpause zu verlängern, weil meine Bücher- und Spielestapel ruhig noch weiter aufgefüllt werden können. Und so wünsche ich euch ein schönes neues Jahr!

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