Gedankensprung: Jahresrückblick 2020 / Ausblick 2021

Jahresrückblick 2020

Das Jahr 2020 neigt sich seinem Ende und somit wird es auch Zeit sich den unzähligen Jahresrückblicken anzuschließen, die jetzt überall gedeihen. Was mir 2020 am besten gefallen hat, soll hier zusammengetragen werden und somit einen Abschluss für dieses Jahr bieten. Wobei ich anmerken möchte, dass ich über Dinge spreche, die ich in diesem Jahr kennengelernt habe, es ist also nicht alles neu in diesem Jahr erschienen.

Gesellschaftsspiele
Wir starten mit dem Bereich, der auf meinem Blog die meisten Besucher erhalten hat: Brett- und Kartenspiele.
Auch dieses Jahr sind keine Erweiterungen für meine liebsten Spiele erschienen. Bzw. eine gäbe es schon, nur habe ich die noch nicht erhalten, also müssen wir damit bis nächstes Jahr warten.
Ohne Zweifel war Gaia Project (Feuerland) für mich das beste Spiel des Jahres. Ebenfalls sehr gut gefallen haben mir Flügelschlag (Feuerland), Neom (Lookout Spiele), Die Crew (Kosmos), Santorini (Roxley), Star Realms (White Wizard Games), Draftosaurus (Ankama), Palm Island (Kosmos), Wettlauf nach El Dorado – „Die Goldenen Tempel“ (Ravensburger), Newton (Cranio Creations), Micropolis (Pegasus Spiele), Century – Eine neue Welt (Plan B Games), Imhotep – Das Duell (Kosmos), Buntes Burano (EmperorS4) und Ein Fest für Odin (Feuerland).

Filme
Von den drei Filmen, die ich dieses Jahr unbedingt sehen wollte, ist am Ende nur einer erschienen und den habe ich dann natürlich auch geschaut. Aber es gab keinen Film, der für mich über den anderen stehen würde und ganz allgemein habe ich dieses Jahr nur sehr wenige Filme gesehen, die ich für mich als „Top“ bezeichnen würde, nämlich: Bad Boys for Life, Parasite, Jumanji – The Next Level, Weathering With You – Das Mädchen, das die Sonne berührte (Anime) und Jojo Rabbit.

Bücher
Vor allem dieser Bereich war wie bereits in den letzten Jahren extrem Science-Fiction-lastig, doch es gab auch genug Ausflüge in andere Genres. Vor allem habe ich dieses Jahr auch viele Sachbücher gelesen.
Von den Büchern, die mir dieses Jahr am besten gefallen haben, war Asimov, Isaac – I, Robot zweifellos mein Liebling und daran anschließend noch der gesamte Foundation-Zyklus. Aber es gab noch eine Reihe weiterer Bücher, die mir sehr gut gefallen haben: Harari, Yuval Noah – Sapiens. Der Aufstieg (Graphic Novel) / Paolini, Christopher – Infinitum. Die Ewigkeit der Sterne / Bregman, Rutger – Utopien für Realisten / Moon, Elizabeth – Vatta’s War (gesamte Serie) / Mann, Christian – Schach. Die Welt auf 64 Feldern / Küster, Hansjörg – Die Alpen. Geschichte einer Landschaft / Mielke, Rita – Atlas der verlorenen Sprachen.

Serien
Serienmäßig war 2020 für mich überraschenderweise doch sehr ertragreich, obwohl viele meiner Lieblinge 2019 abgeschlossen worden sind und zahlreiche geplante Staffeln dieses Jahr verschoben wurden. Von dem, was ich dann konkret geschaut habe, war The Queen’s Gambit / Das Damengambit ohne Zweifel mein Liebling. Aber auch noch ein paar weitere Serien – hauptsächlich Comedy und Sci-Fi – haben mir sehr gut gefallen: The Blackout, Star Trek Lower Decks, Jurassic World – Camp Cretaceous, Upload, Magnum P.I., Brooklyn Nine-Nine, Unser Kosmos – Die Reise geht weiter, Avenue 5, Altered Carbon, Fresh Off the Boat, The Good Place, Shetland und The Mandalorian.

Ausblick 2021

Filme: Ich bin mal vorsichtig optimistisch, dass die Kinolandschaft sich wieder normalisiert und ich dann hoffentlich James Bond, Dune und Matrix 4 schauen kann.
Serien: Außer den nächsten Staffeln meiner Lieblingsserien hätte ich nichts gehört, das meine Vorfreude besonders geschürt hätte.
Bücher: Nachdem dieses Jahr der letzte Teil von The Expanse doch nicht erschienen ist, hoffe ich auf nächstes Jahr.
Spiele: Ich wüsste nicht, welche Spiele 2021 neu erscheinen. In meinem Bericht über Essen 2019 habe ich bereits sämtliche Spiele aufgelistet, die ich noch gern spielen würde. Dieses Jahr fand Essen nur digital statt und meine Liste hat sich nicht aktualisiert. Wobei, es gibt schon ein neues Spiel, das auf meiner Wunschliste ganz oben steht, nämlich Dune: Imperium. Ansonsten habe ich ein paar Prototypen kennengelernt, über deren Veröffentlichung ich mich freuen würde, aber darüber muss ich leider schweigen.

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Winterpause

Da ich eigentlich mit Büchern und Spielen das Ende meiner Stapel erreicht habe, trifft es sich gut, dass Feiertage anstehen. So kann ich eine Pause vom Blog einlegen und meine Stapel wieder auffüllen. Und so wünsche ich euch hiermit eine schöne Zeit!

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Gedankensprung: Top 10 Filme auf IMDB

Ich dachte mir, ich schau mal auf IMDB vorbei, der größten Filmdatenbank der Welt, und gucke, was da als die besten 10 Filme aller Zeiten angeführt wird.

Die erste Überraschung war, dass ich zwei Filme davon noch gar nicht kannte, nämlich Die 12 Geschworenen (5.) und Zwei glorreiche Halunken (9.). Nun, also zwei weitere Filme auf meiner Watchlist. Der größte Schock aber kam, als ich sah, dass Die Verurteilten (1.) an der Spitze stehen und bemerkte, dass ich diesen Film auf meiner persönlich Top 10 Liste gar nicht angeführt habe. Was für ein Fauxpas! Bei meinem nächsten Update muss das korrigiert werden. Aber zwei Filme von IMDB habe ich doch tatsächlich auch auf meiner Top 10 Liste, nämlich Der Herr der Ringe – Die Gefährten (10.) und The Dark Knight (4.).
Pulp Fiction (8.) und Schindlers Liste (6.) gefallen mir als Filme sehr gut, aber halt nicht gut genug, um es auf meine Liste zu schaffen. Anders schaut es hingegen mit Der Pate (2.) und Der Pate 2 (3.) aus. Da bin ich absolut in der Minderheit, denn ich finde diese Filme bei Weitem nicht so gut wie manch anderer.

Hier also die IMDB-Liste vom 11.12.2020:

10. The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring
9. Zwei glorreiche Halunken
8. Pulp Fiction
7. The Lord of the Rings: The Return of the King
6. Schindlers Liste
5. Die 12 Geschworenen
4. The Dark Knight
3. Der Pate 2
2. Der Pate
1. Die Verurteilten

~*~*~

Und weil ich schon dabei bin, dachte ich mir, ich könnte das gleiche mit einem Fokus auf Sci-Fi machen.

Hier war ich doch sehr überrascht, wie groß die Diskrepanz ist, aber das liegt halt auch daran, dass ich erstens kein großer Superhelden Fan und zweitens kein großer Star Wars Fan bin, somit fallen Avengers 4: Endgame (10.), Spider-Man: A New Universe (9.), Star Wars: Episode IV (5.) und Star Wars: Episode V – The Empire Strikes Back (3.) auf meiner persönlichen Top 10 Sci-Fi-Liste schon mal weg. Ebenso ist The Prestige (6.) für mich nicht Sci-Fi. Die restlichen 5 Filme finden sich hingegen sehr wohl auch auf meiner Liste, nämlich Back to the Future (8.), Terminator 2: Judgment Day (7.), Interstellar (4.), Matrix (2.) und Inception (1.).

Hier also die IMDB-Liste vom 11.12.2020:

10. Avengers 4: Endgame
9. Spider-Man: A New Universe
8. Back to the Future
7. Terminator 2: Judgment Day
6. The Prestige
5. Star Wars: Episode IV
4. Interstellar
3. Star Wars: Episode V – The Empire Strikes Back
2. Matrix
1. Inception

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Buch: Asimov, Isaac – Nine Tomorrows

Wow, das beste von Asimov nach I, Robot. Anscheinend gefallen mir seine Kurzgeschichtensammlungen einfach am besten.
Diese Anthologie enthält 9 Kurzgeschichten von Asimov, die sich allesamt natürlich mit möglichen Zukunftsszenarien beschäftigen, teilweise lustig, teilweise beklemmend, aber immer spannend. Unter anderem sind hier die beiden Kurzgeschichten The Last Question und The Ugly Little Boy enthalten, die Asimov selbst später als zwei seiner Lieblingsgeschichten bezeichnet. Außerdem findet sich hier noch die Kurzgeschichte All the Troubles of the World, welche in die gleiche Kerbe schlägt wie die gleichzeitg erschienene Kurzgeschichte The Minority Report von Philip K. Dick, welche dann ja von Steven Spielberg mit Tom Cruise verfilmt wurde.
Keine Kurzgeschichte hier war nicht interessant zu lesen. Im Gegenteil ist es wunderbar zu sehen, wie unterschiedlich die sind, denn jede Kurzgeschichte ist wirklich ganz einzigartig.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Serie: MacGyver (2016) – Staffel 5. Episode 1

Warum habe ich mir das angetan?
Nachdem mir die vierte Staffel ja überhaupt nicht gefallen hat, hatte ich eigentlich nicht vor, da weiterzuschauen. Doch als dann plötzlich die erste Episode der fünften Staffel auftauchte, habe ich mich dennoch überwunden, da reinzuschauen. Doch jegliche Hoffnung auf Besserung ist sogleich zerplatzt und es wurde nur zementiert, dass ich diesen Schrott nicht weiterschauen werde.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Film: Ava (2020)

Irgendwie peinlich, mit solchen Stars so einen Schrott zu produzieren.
Action / Thriller mit Jessica Chastain von Tate Taylor. 97 Min.
Inhalt: Die Profikillerin Ava arbeitet für eine dunkle Geheimorganisation und schaltet weltweit hochrangige Zielpersonen aus. Als einer ihrer Aufträge aufgrund von falschen Informationen missglückt, wird sie von ihrer Organisation in eine Zwangspause geschickt, bis Gras über die Sache gewachsen ist. Doch ihr Auftraggeber Simon hat insgeheim schon ihren Mord in Auftrag gegeben. Für Ava beginnt nun selbst ein Kampf ums Überleben.
Der einzige Grund, weshalb hier jemand bis zum Ende hängen bleibt, ist die charismatische Leistung von Chastain sowie die durchaus solide Action. Der Plot selbst ist einfach nur lächerlich. Die beiden weiteren Stars John Malkovich und Colin Farrell sind sich bewusst, dass sie in einem B-Movie mitspielen und agieren auch entsprechend.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Gedankensprung: Computerspiele IV – Google Stadia und die Versuchung

Nun bin also auch ich dem Cyberpunk-Fieber verfallen.
Ich habe ja in meinem letzten Gedankensprung zu Computerspielen geschrieben, dass ich keins mehr spielen werden, außer es kommt ein neuer Teil von Deus Ex (noch in weiter Ferne) oder von Mass Effect (bereits in Produktion). Doch dann tauchte Cyberpunk 2077 auf und hat mich sofort überzeugt. Für mich als Deus Ex Fan ist das eigentlich das perfekte Spiel, wenn ich nicht noch Jahrzehnte warten möchte. Doch wie soll ich das spielen? Extra eine Konsole kaufen, um ein Spiel spielen zu können? Einen neuen Laptop kaufen, obwohl der Alte eigentlich noch perfekt funktioniert?
Ich bin dann eine Weile da gesessen und habe Pro & Contra abgewogen, aber im Grunde läuft es darauf hinaus: wie viel Geld ist es mir wert, genau ein Spiel zu spielen? Eigentlich nicht mehr, als das Spiel selbst kostet.
Dann tauchte plötzlich die Marketing-Kampagne von Google Stadia auf, ein spezieller Streamingdienst, über den du aktuelle Spiele trotz älterer Hardware spielen kannst. Ich bin da eigentlich die perfekte Zielgruppe dafür. Aber soll ich damit wirklich anfangen? Wer weiß, wie tief ich da versinke, wenn ich einmal damit starte. Aber dann wurde mir die Entscheidung abgenommen, denn Stadia gibt es in Österreich gar nicht. Puh, also zurück zum alten Dilemma: Spielen, ja oder nein? Und wie?
Doch dann kam der 09.12. und Stadia startete auch hier. Wie soll ich dieser Versuchung standhalten? Will ich überhaupt standhalten? Ich möchte doch unbedingt Cyberpunk 2077 spielen. Außerdem ist man momentan eh nur zuhause eingesperrt ohne wirklich interessante Alternativen. Tja, die Entscheidung scheint eh schon gefallen zu sein. Mal schauen, ob ich wieder 7 Monate dafür brauche.

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Buch: Asimov, Isaac – Fantastic Voyage II. Destination Brain

Tolles Sci-Fi-Abenteuer im Spannungsfeld des Kalten Krieges.
Inhalt: Auf Molekülgröße verkleinert, dringt eine Forschergruppe in einem U-Boot in das Gehirn des sterbenden genialen Wissenschaftlers Schapirow ein, um dessen letzte Gedanken einzufangen.
Die meisten kennen Asimov als Science-Fiction Autor, doch er war auch ein renommierter Biochemiker mit großem Interesse am menschlichen Gehirn. Und hier vermischt er all diese Dinge zu einem spannenden Abenteuer. Nicht zuletzt sind es die interessanten Charaktere, die einen gefesselt halten. Dazu kommt aber auch noch ein sozialkritischer Unterton, wurde das Buch doch im Jahre 1987 geschrieben. Asimov setzt sich nämlich auch für eine friedliche Koexistenz der Sowjetunion mit den USA ein und diese Vision wird auch in diesem Buch angeführt, bzw. die aktuelle Situation kritisiert.
Im Titel steht zwar „II“, aber das hier ist nicht wirklich ein zweiter Teil. Asimov hat nämlich den Roman zum Film Fantastic Voyage geschrieben, war aber nie zufrieden damit und hat daher beschlossen, einen eigenen Roman nach eigenem Konzept zu schreiben.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Serie: The Hardy Boys – Episode 1

Nichts für mich.
Die Serie basiert auf der berühmten gleichnamigen Jugend-Mystery-Buchreihe, die ich selbst nie gelesen habe. Trotz einiger Kritikpunkte – Details der 80er falsch; zu viele Elemente der Bücher zu brutal verändert; zu alte Schauspieler – habe ich dennoch beschlossen, die erste Episode zu schauen. Die Story konnte ich mich leider überhaupt nicht fesseln und auch sonst fand ich nichts, was mich motiviert hätte, weiterzuschauen. Es ist einfach langweilig.
Persönlich finde ich, dass hier einfach das falsche Format gewählt wurde. Wenn die Hardy Boys klassisch jede Woche einen Fall lösen würden, könnte ich mir durchaus vorstellen, da regelmäßig einzuschalten. Aber hier jetzt 13 Folgen lang zuzuschauen, wie genau ein uninteressanter Fall gelöst wird, ist wahrlich nicht verlockend.
Fazit: Kann probiert werden.

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Film: Let Him Go (2020)

Ein sehr spezieller und durchaus interessanter Film.
Thriller / Drama mit Kevin Costner von Thomas Bezucha. 114 Min.
Inhalt: Nachdem ihr Sohn James bei einem Pferdeunfall ums Leben gekommen ist, machen sich der ehemalige Sheriff George Blackledge und seine Frau Margaret auf die Suche nach ihrem einzigen Enkel. Sie wollen das Kind vor Donnie Weboy, dem kriminellen neuen Freund von James‘ Witwe, beschützen. Das Ehepaar verlässt ihre Heimat North Dakota und begibt sich auf eine Reise durch Montana. Doch Weboy will den Jungen nicht hergeben.
Der Titel des Films ist natürlich ein Wortspiel, der einerseits meint, dass das Ehepaar Blackledge emotional den Tod ihre Sohnes überwinden muss, anderseits aber auch ganz konkret die Befreiung ihres Enkels. Diese beiden Themen bestimmen den Film und gehören unweigerlich zusammen. Das hier ist ein gemächliches Drama, das mit langwierigen Szenen und ausladenden Dialogen arbeitet, was derart nur funktionieren kann, weil die Schauspieler so erfahren und gut sind, das auch zu tragen. Ein paar Actionszenen wurden auch beigefügt, typisch Amerika eben, speziell dann für den obligatorischen Showdown am Ende.
Insgesamt ist der Film nicht schlecht, ziemlich auf der emotionalen Seite, aber bei Weitem kein Meisterwerk. Sich extra dafür Zeit nehmen würde ich nicht, aber wenn man mal darüber stolpert und Zeit hat, lohnt es sich durchaus.
Fazit: Kann geschaut werden.

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