Das schlechteste Buch der Reihe überraschend gut verfilmt.
Die ersten sechs Episoden dieser Staffel wurden dazu verwendet, um das zweite Buch abzuschließen, also den Cliffhanger der zweiten Staffel aufzulösen. Ich war überrascht, dass dafür noch so viel zeit verwendet wurde, aber sie haben sehr viel dazu erfunden. Persönlich haben mir diese Addenda in der Serie eigentlich gut gefallen, weil sie die Atmosphäre untermalen und den Plot besser erklären. Ich vermute aber, dass es für dieses Hinauszögern noch einen zweiten Grund gab, nämlich das dritte Buch. Tatsächlich wurde das in seiner Vollständigkeit in die Episoden 7-13 hineingestopft. Mit dem Ende der dritten Staffel wurden also die ersten drei Bücher komplett verfilmt, wobei für das dritte Buch die mit Abstand wenigsten Episoden verwendet wurden. Das hat deswegen funktioniert, weil sie es extrem gekürzt haben: Religion auf ein Minimum reduziert, einen Charakter und dessen Handlungsstrang komplett gestrichen, einige Actionszenen weggelassen. Dadurch war es spannend, zwar etwas verwirrend teilweise, aber schon irgendwie cool.
Der Sender SyFy hat die Serie abgesetzt. Grundsätzlich finde ich, dass sie das Expanse-Projekt gut abgeschlossen haben, denn alle drei Bücher sind durch und am Ende ist auch ein netter Punkt erreicht, an dem man, wie auch bei den Büchern, getrost aufhören kann. Die wichtigsten Fragen wurden beantwortet und der Rest lädt zum Träumen ein. Aber da The Expanse doch ziemlich erfolgreich war, hat Amazon Studios die Serie gekauft und für nächstes Jahr eine vierte Staffel bestellt. Das freut mich natürlich. Das vierte Buch bietet eine sehr spannende, in sich geschlossene Geschichte, die sehr gut in einer Staffel erzählt werden kann. Wenn die Amazon Studios genug Geld reinstecken, könnte etwas sehr tolles daraus werden.
Fazit: Wer The Expanse bis jetzt geschaut hat, sollte hier auf jeden Fall weiterschauen.
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Inhalt: In einer aufstrebenden saudi-arabischen Stadt, weit entfernt vom erschöpften, von der Rezession gebeutelten Amerika, unternimmt der strauchelnde Geschäftsmann Alan Clay (Tom Hanks) den letzten Versuch, seinen Bankrott zu verhindern, die Collegegebühren seiner Tochter zu zahlen und endlich etwas Großes zu vollbringen.
Ein Stichspiel für zwei Spieler? So etwas kann funktionieren? Ja! Sehr sogar.

Diese Serie präsentiert ein einzigartiges Konzept und ist ein wunderbares Geschenk an alle Psychologie-Interessierten. Haben wir hier doch einen Therapeuten, der in jeder Folge mit einem Patienten über dessen Probleme spricht. Nichts anderes. HBO hat es dabei so konzipiert, dass ein Wochentag einem Patienten gehört. Jeden Dienstag etwa würden wir Alex bei seiner Therapiesitzung zuschauen. Die Serie wird täglich ausgestrahlt, aber wenn uns ein Patient nicht interessiert, könnten wir dann beispielsweise einfach jede Woche den Donnerstag auslassen. Und freitags geht der Therapeut sogar selbst in Therapie.
Inhalt: Bobby kommt in den Dreißigerjahren nach Los Angeles und hofft, Karriere im Filmgeschäft zu machen. In Hollywood bricht gerade das Goldene Zeitalter an, der Tonfilm revolutioniert das Geschäft. Die fünf großen Studios bauen ihr Starsystem auf, gleichzeitig zwängt der Production Code die Filmemacher in einen Keuschheitsgürtel. Bald ist der junge Mann vom Glanz und Glamour der Traumfabrik gefangen, taucht ein in die Café-Gesellschaft und verliebt sich Hals über Kopf.
Ginga Eiyuu Densetsu: Die Neue These – Kaikou war mein Liebling. Eine gut gemachte Space Opera mit interessanten Charakteren. Die Serie hier ist ein Remake der gleichnamigen Serie, die von 1988 – 1997 lief. Teilweise wurden Szenen 1:1 nachgedreht, nur halt mit einer besseren Grafik und neuen Sprechern. Und das hat sich ausgezahlt, denn der Plot ist wirklich spannend und die neue Grafik, speziell bei den Weltraumkämpfen, echt schön. Die Serie ist nicht zu Ende und es sollen 2019 drei Filme erscheinen, die jeweils das Äquivalent von vier Episoden sein sollen, also insgesamt noch einmal zwölf Episoden. Ich finde die Serie ist sehr gut gelungen und ich hoffe, dass ich diese Filme nächstes Jahr dann irgendwo auftreiben kann.
Lupin III: Part V hätte absolut das Potential gehabt, mein Liebling zu werden, doch ein Element hat mich ziemlich enttäuscht. In Part IV waren sie nämlich in Italien und dessen Kultur, Landschaft, Menschen wurden perfekt in der Serie eingefangen. Jetzt sind sie zwar in Frankreich, aber dieser Hintergrund kommt irgendwie gar nicht zum Tragen. Abgesehen davon ist Lupin III genauso Klasse wie eh und je, spannend und lustig. Die Serie geht im Sommer direkt weiter und vielleicht sehen wir da ja dann mehr von Frankreich.
In dieser Staffel bin ich zu meiner Überraschung gleich bei vier RomComs hängengeblieben. Am besten hat mir davon Tada-kun wa Koi wo Shinai gefallen, in welcher eine Austauschstudentin aus Luxemburg an eine japanische Oberschule kommt. Die Serie ist schön gezeichnet und die Charaktere sind realistisch gehalten. Es ist eine gemütlich Serie mit Herz, für mich eine der Top-Serien dieses Genres.
In diesem Buch erfahren wir alles über das Meer, das man wissen muss. Die geologische Geschichte, die biologische Vielfalt und nicht zuletzt die Bedeutung für den Planeten, für das Klima und alles Leben. Der Autor schreibt dabei mit solch einer Leidenschaft, dass man als Leser nicht umhin kommt, eine Liebe fürs Meer zu entwickeln, insofern man die nicht schon lange hatte. Besonders aber gefällt mir das Buch, weil es sehr viele neue Informationen bietet und mit falschen Vorstellungen aufräumt. Ich habe jetzt zwar keine Angst mehr vor Haien, aber aufgrund des Giftkapitels bin ich ab jetzt extrem vorsichtig, wenn ich ins Meer gehe.
