Lautloser kooperativer Dungeon-Spaß.
Von Kasper Lapp (ca. 15 Min.; 1-8 Spieler)
Im Zentrum eines Shoppingcenters stehen vier Fantasy-Charaktere: Ein Zwerg, ein Elf, ein Krieger und ein Magier. Die Aufgabe der Spieler ist es, diese zu den Objekten zu bewegen, die sie benötigen und anschließend zum Ausgang. Dabei kann jeder Spieler jede Figur beliebig oft bewegen, außerdem agieren alle gleichzeitig. Der Clou ist aber folgender: Jeder Spieler darf die Figuren immer nur in eine bestimmte Richtung bewegen, bzw. einen Effekt ausführen. Man muss also ständig schauen, wann wieder eine Figur für einen bereitsteht. Denn jetzt kommt der zweite Clou: Die Spieler dürfen nicht miteinander sprechen. Jeder ist also auf sich allein gestellt und es ist extrem frustrierend, wenn man selbst auf eine Figur wartet, aber der Mitspieler nicht sieht, dass er die jetzt bewegen muss. Daneben steht dann noch die Sanduhr, die die Gruppe dazu bewegt, sehr schnell zu arbeiten. Die einzige Möglichkeit zu kommunizieren ist ein dicker roter Meeple, mit dem man vor einem Mitspieler auf den Tisch klopfen kann, in der Hoffnung, dass er dann realisiert, dass irgendwo eine Figur auf ihn wartet.
Das Spiel ist schnell, lustig und hat einen absoluten Wiederspielwert. Außerdem kann man immer mehr Plättchen ins Spiel integrieren und damit alles schwieriger machen.
Fazit: Fantastisch!
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Inhalt: Der Waisenjunge Torin wächst in einem Kloster auf und setzt alles daran, ein Inquisitor zu werden. Als es dann soweit ist, merkt er, dass Hexen das kleinste ihrer Probleme sind.
Die Grundprämisse der Serie ist eigentlich eh recht nett: Die Mutter von drei Kindern geht wieder arbeiten, weshalb der Vater nun zuhause mehr machen muss. Die Idee wäre also, dass ein Vater, der sich nie mit der Erziehung seiner Kinder auseinandergesetzt hat, plötzlich voll damit konfrontiert wird. Das bietet viel Platz für Humor und Moral, die klassischen Ingredienzien einer erfolgreichen US-Comedy-Serie. Doch dann kommt die erste Episode, die eigentlich jeder Mutter einen Schlag ins Gesicht versetzt. Da regt sich der Vater doch tatsächlich auf, dass die Mutter die Kinder total falsch erzogen hat und er kommt daher und plötzlich werden sie alle brav. Am Ende der ersten Folge putzen die Kinder und sind freundlich, nur wegen der „Methode“ des Vaters.
Inhalt: John Wick wird gezwungen, einen letzten Auftragsmord zu begehen, gerät dabei jedoch in eine Falle und wird von der gesamten Unterwelt gejagt.
Wie ich bereits öfters gesagt habe, liebe ich gute Geschichten, egal in welcher Form sie mir präsentiert werden (Film, Buch, Theater, Anime, Manga, Comic, Computerspiel, Brettspiel…), und Mass Effect ist etwas vom Spannendsten, was ich je erlebt habe. Ein Filmprojekt ist geplant, denn kaum ein anderes Spiel eignet sich besser dazu.
Inhalt: Erzählt wird die auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte von General Stanley McChrystal, der aufgrund eines berühmt gewordenen Interviews von Präsident Obama gefeuert wurde.
Dieses Spiel hat zwei Elemente, die mir sehr gefallen: Worker-Placement und klare Ziele. Ich bevorzuge Spiele, bei denen offensichtlich ist, woraufhin gespielt wird, anstatt einfach überall ein paar Punkte zu ergattern und am Ende hoffentlich die meisten zu haben. Bei Räuber der Nordsee haben wir vor jedem Spielzug die Option, ob wir ins Dorf gehen oder in See stechen um zu plündern. Wir wissen, was uns beim Plündern erwartet und versuchen uns im Dorf entsprechend darauf vorzubereiten. Es gibt also immer längere Planungsphasen im Dorf, die jeweils in einem Angriff kulminieren. Was an sich recht simpel und unspektakulär klingt, wird durch den tollen Worker-Placement-Mechanismus im Dorf spannend gehalten. Jeder Spieler hat einen Wikinger, den er auf ein Feld stellen darf. Doch Achtung, Wikinger haben verschiedene Farben und ich darf ihn nur wohin stellen, wo die entsprechende Farbe noch frei ist und dort die Aktion ausführen. Jetzt kommt das Tolle: Ich darf einen anderen Wikinger vom Feld auf die Hand nehmen und dessen Aktion ebenfalls ausführen. Jeder Spieler hat also immer nur einen Wikinger auf der Hand, darf aber im Dorf zwei Aktionen ausführen. Das ergibt einen sehr interessanten Spielfluss, da man ja sieht, welche Farben die anderen Spieler haben, was natürlich zum Taktieren einlädt.
Trevor Noah, Moderator der Satire-Show
Wie bereits in
Inhalt: Der Geist von Captain Salazar entkommt aus seinem Gefängnis und macht die Weltmeere unsicher. Nun gilt es Poseidons Dreizack zu finden, um ihn aufzuhalten.
