Spiel: Arcadia Quest (Asmodee)

Laangweilig!
Von Thiago Aranha, Guilherme Goulart, Eric M. Lang und Fred Perret (ca. 60 Min.; 2-4 Spieler).
Ameritrash nennt man solche Spiele, wo es nur darum geht, viel zu würfeln, um mit einem hohen Wert die Gegner zu erledigen. Ja, es gibt schon welche, wo auch ein bisschen Strategie dahinter steckt, wo man überlegen muss, wo man sich positioniert und wie man sich ausrüstet. Aber nicht hier.
Die Idee des Spiels wäre es, drei einfache Missionen zu spielen und dort genug Ausrüstung zu sammeln, um dann die mittleren Missionen zu spielen und mit deren Ausrüstungen dann die schwierigen. Die erste Mission war jedoch so einfach und langweilig, dass wir beschlossen haben auf die weitere Ausrüstung zu verzichten und direkt eine mittlere Mission angegangen sind. Ich bewege mich nämlich mit meiner Figur zu einem Gegner, würfle und töte ihn. Der höhere Schwierigkeitsgrad bedeutet eigentlich nur, dass ich länger brauche zu würfeln. Mit der Ausrüstung, die wir nicht hatten, wäre das schneller gegangen, aber dennoch haben wir es ohne Probleme geschafft. Die einzige, minimale Spannung lag eigentlich darin, zu schauen, wer schneller die hohen Werte würfelt.
Das Problem ist nämlich, dass wenn du stirbst, nichts passiert. Du kehrst halt zum Startpunkt zurück, bewegst dich erneut zum Gegner, der jetzt schwächer ist, und würfelst einfach weiter.
Ja, die Grafik ist nett, aber das war’s auch schon.
Fazit: Ameritrash muss nicht schlecht sein, aber Arcadia Quest ist es.

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Serie: Banshee – Staffel 4 (abgeschlossen)

Man hat das Gefühl, dass diese letzte Staffel einfach noch nachgeworfen wurde, um das Ganze abzuschließen.
8 Episoden, die man sich hätte sparen können, wenn die dritte Staffel nicht in so einem Cliffhanger geendet hätte.
Nach Amish, Indianern, Neonazis, Mafiosi und einer Militärbasis kommen nun auch noch Satanisten in diese Kleinstadt. Dazu stößt auch noch, dass wir hier eigentlich einen 0-8-15 Kriminalfall haben, der so nicht zu den ersten drei Staffeln passt. Es ist irgendwie langweilig das Ganze.
Man muss den Machern aber zugute halten, dass alle Handlungsstränge abgeschlossen werden und die letzte Folge absolut zufriedenstellend ist. Man könnte sogar einfach nur Episode 1 und 8 dieser Staffel schauen und den Rest überspringen.
Fazit: Ich bin mit dem Ende zufrieden. Das ist die Hauptsache.

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Film: Skin Trade (2014)

Dolph Lundgren existiert noch! Nach Van Damme versucht nun der nächste ehemalige Actionheld sein Glück in Südost-Asien.
Action-Drama mit Tony Jaa und Dolph Lundgren von Ekachai Uekrongtham. 96 Min.
Inhalt: Ein Polizist versucht in New York einen Menschenhändler-Ring auszuheben und tötet dabei in einer Schießerei den Sohn des Gangster-Bosses. Dieser übt daraufhin Rache aus und tötet die Familie des Polizisten, der dann wiederum seinerseits rot sieht und einen Rachefeldzug in Thailand startet.
Lundgren trifft auf Jaa, eine Actionmaschine der alten Garde gegen einen modernen Kampfsport-Meister. Einfach großartig.
Nicht nur ist die Action gut gemacht, eine Mischung aus Hollywood-80er und modernen Asia-Kampfsort, auch das Thema des Films, Menschenhandel, ist sehr gut dargestellt. Die Rache-Story selbst kann nicht überzeugen, aber wer interessiert sich bei einem Actionfilm denn für so etwas?
Ein interessantes Detail am Rande: Lundgren hat diesen Film selbst geschrieben und produziert, nachdem er eine Reportage über Menschenhandel und Sexsklaven gesehen hatte. Anscheinend wollte er da dann unbedingt jemanden vermöbeln und hat dann einfach einen Film gemacht, in welchem er seinen Frust ausleben kann.
Die meiste Kritik hat der Film bekommen, weil Jaa nicht gut Englisch spricht. Wenn ich anfange, mich darüber auszulassen, werden ich heute nicht mehr fertig. Jaa ist ein Star in Asien und ein brillianter Kampfsportler, mehr sollte niemanden interessieren.
Fazit: Tolle Abendunterhaltung nach einem stressigen Tag.

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Spiel: Auf falscher Fährte (Berliner Spielkarten)

Ein traditionelles Stichspiel mit einem tollen Kniff.
Von Jürgen Kraul (ca. 30 Min.; 3-4 Spieler).
Das Spiel dauert mehrere Runden, doch nicht jede Runde sind die Stiche Pluspunkte. Die Spieler entscheiden geheim, ob sie diese Runde mit Plus- oder Minuspunkten spielen wollen. Erst nach dem dritten Stich wird offenbart, was die Spieler gewählt haben. Der Mehrheitsentscheid gilt ab dann. Außerdem gibt es eine Trumpffarbe, die immer gleich bleibt. Vier Stiche vor Schluss darf der schwächste Spieler entscheiden, was nun Trumpffarbe wird. Auch das kann Partien drehen und auf den Kopf stellen.
Fazit: Ein spannendes Spiel, das für viele Überraschungen sorgt und bei dem man viel umplanen muss.

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Spiel: Dalek Dice (Cubicle 7 Entertainment)

Zombie Dice mit Dr. Who Thema.
Ca. 15 Min.; 2-99 Spieler.
Ich finde Zombie Dice ein tolles, kurzweiliges Spiel, das ich auch immer wieder gerne auspacke. Zunächst dachte ich, dass hier nun das identische Spiel vorliegt, nur mit einem anderen Thema daherkommt. Dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil gefällt mir Dalek Dice aufgrund einiger anderer Regeln viel besser.
Während du bei Zombie Dice immer vor dich hin würfelst und nicht wirklich einen Anreiz hast, weiterzumachen, bzw. durch langsames Sammeln eh meistens gewinnst, lockt dich Dalek Dice immer noch einen Wurf zu probieren, da man eben durch bestimmte Kombinationen oder das Verbrauchen aller Würfel Extra-Punkte erhält. Das Weitermachen wird hier sehr belohnt, was die Spieler sehr motiviert.
Fazit: Empfehlenswert, nicht nur für Dr. Who Fans.

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Spiel: Coloretto (Abacus Spiele)

Schon seltsam, wie lange es manchmal dauert, bis man endlich dazu kommt, so tolle Spiele zu spielen.
Von Michael Schacht (ca. 30 Min.; 2-5 Spieler).
Coloretto hat durchaus schon einige Jahre auf dem Buckel, aber leider bin ich nie dazu gekommen, es zu probieren. Warum nur?! Das ist so ein tolles, schnelles, gemütliches Spiel, dass es eigentlich bei jedem Spieleabend eine Option sein sollte.
Jede Runde entscheiden wir uns neu, ob wir einen Kartenstapel nehmen oder vergrößern wollen. Manchmal muss man einen Stapel nehmen, weil er einfach gut ist, manchmal will man ihn dem Mitspieler nicht lassen. Es gilt halt immer zu beachten, welche Farben wer sammelt oder eben nicht sammelt.
Fazit: Kurz, spannend, lustig. Absolut empfehlenswert.

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Serie: Marco Polo – Staffel 2

Die historische Korrektheit ist nun endgültig flöten gegangen.
Während in Staffel 1 noch die wahre Geschichte Marco Polos mit einigen dramaturgischen Freiheiten erzählt worden ist, ist man nun nur noch in irgendwelche Fantasien abgedriftet, wozu die Produzenten aber auch stehen. Es geht ihnen um Unterhaltung, nicht um Unterricht. Das ist durchaus legitim und soll auch nicht weiter kritisiert werden.
Positiv ist aber, wie bereits in Staffel 1, die Darstellung der Mongolen, ihrer Kultur und Lebensweise. Als jemand, der schon öfters in Zentralasien war und der sich mit nomadischer Kultur befasst hat, kann ich nur sagen, dass mir dieses Element der Serie sehr gefällt.
Die zentralen Elemente einer Geschichte sind jedoch Plot und Charaktere. Da fällt die 2. Staffel leider durch. Speziell Marco Polo ist zu einem unbedeutenden Nebencharakter verkommen, der Khan zu einem mürrischen alten Mann und auch all die anderen Charaktere sind relativ uninteressant, außer die beiden Chinesinnen. Dazu kommt noch ein Plot, der zu Beginn viel verspricht, es aber dann leider nicht hält.
Und warum zum Teufel sind Kreuzritter in der Mongolei? Ach ja, es ist nur Unterhaltung, nicht Unterricht. Sorry, mein Fehler.
Fazit: Wer sich nicht wie ich speziell für dieses Thema interessiert, wird dem hier wohl wenig abgewinnen können.

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Film: Star Trek Beyond (2016)

Der Film, auf den ich mich dieses Jahr am meisten gefreut habe, enttäuscht nicht.
Sci-Fi-Action mit Chris Pine, Zachary Quinto und Anton Yelchin von Justin Lin. 122 Min.
Inhalt: Die Enterprise folgt einem Notruf und gerät dabei in größte Gefahr.
Als Star Trek Fan finde ich diesen Film einfach großartig. Ja, es gibt auch Puritaner unter den Star Trek Fans, die von der neuen Version nicht begeistert sind. Aber ich finde, die neuen Filme schaffen es sehr gut Star Trek mit Action und tollen Effekten zusammenzuführen. Außerdem ist dieser Film auch voll gespickt mit Ostereiern, die das Herz eines jeden Trekkies höher schlagen lassen. Die Erwähnung der Xindi oder der Grünen Hand, Kirks zerrissene Uniform oder das Foto der alternativen Crew etwa und vieles mehr. Es ist einfach eine gute Kombination aus spannender Story, toller Action, Humor und Nostalgie.
Vor allem aber finde ich, dass dieser Film es viel besser schafft als seine beiden Vorgänger, die Nuancen der Charaktere aus der Originalserie wiederzugeben. Chekov etwa, der jedem erklärt, dass alles ursprünglich aus Russland kommt, Scottys Ausdrücke oder die Dialoge zwischen Spock und Pille.
Ja, ich bin begeistert von diesem Film. Nachdem Star Trek Into Darkness mich etwas unglücklich zurückgelassen hatte, weil er sich einfach zu sehr wie eine Kopie des ersten Teils angefühlt hat, obwohl er dennoch ein sehr guter Film ist, haben wir hier nun einfach ordentlich frischen Wind.
Fazit: Jeder, der sich auch nur ein bisschen für Sci-Fi interessiert, muss diesen Film schauen.

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Gedankensprung: Pokemon Go

Ich habe diese Woche Pokemon Go getestet und dabei gleich zwei sehr interessante Diskussionen gestartet, bzw. sind mit mir gestartet worden, die ich euch nur ungern vorenthalten möchte.
Zunächst einmal einige Worte zu Pokemon Go. Ich finde die Idee des Spiels super, dass man sich bewegen muss, die Gegend erkunden und die Natur erforschen muss, um erfolgreich zu sein. Und weil ich solche Dinge, die Menschen dazu anregen, die eigenen vier Wände zu verlassen, grundsätzlich immer gutheiße, wollte ich natürlich auch Pokemon Go ausprobieren.
Mir gefällt das Spiel wohl aus einem anderen Grund als anderen Spielern. Ich finde es nämlich viel interessanter die Pokestops zu besuchen, als irgendwelche Pokemon zu jagen. Diese Pokestops sind nämlich immer irgendwelche Sehenswürdigkeiten und es ist sehr faszinierend zu entdecken, was es da in der Umgebung des eigenen Hauses alles gibt, von dem man vorher nichts mitbekommen hat. Ich nutze Pokemon Go also konkret, um meine Gegend kennenzulernen.
Natürlich fange ich auch Pokemon, aber das ist schon nach dem Dritten langweilig geworden. Zuerst ist es ganz witzig die Pokemon in der realen Welt zu sehen und Fotos mit ihnen zu machen, aber das Fangen ist sehr eintönig. Da muss man einfach so einen Ball werfen. Und was macht man dann mit den Pokemon? Es gibt für mich keinen Anreiz sie alle zu fangen und die Arena-Kämpfe sind ebenfalls sehr langweilig.
Für mich heißt das, dass ich sicher kein Geld investieren werde und sobald ich alles erkundet habe, werde ich Pokemon Go vielleicht auch wieder deinstallieren.
Aber wie bereits gesagt finde ich es sehr positiv, wenn jemand den Ehrgeiz hat, sie alle zu fangen und dadurch sich bewegt und an die frische Luft geht. Ich denke aber nicht, dass dieses Spiel die Kraft hat, Spieler lange gefesselt zu halten, es sei denn, es kommen bald neue Möglichkeiten und Optionen.

Man hört bzgl. Pokemon Go sehr oft die Kritik, dass alle nur noch aufs Handy schauen und die Umgebung ignorieren. Aber das verstehe ich wirklich nicht. Das Handy vibriert ja, wenn ein Pokemon auftaucht, es ist also nicht nötig, ständig auf den Bildschirm zu blicken. Wer es dennoch tut, hat dadurch keinen Nutzen.

Kommen wir nun aber endlich zu meinen beiden Diskussionen diese Woche:

a) Eine Kollegin meinte, dass nur 14-jährige Buben Pokemon Go spielen dürften und die Natur so viel zu bieten habe. Warum ich dann also mit dem Bildschirm vor Augen da hinauslaufe?

Teil 1 ihrer Bemerkung ist einfach lächerlich. Ich finde, dass jeder Mensch machen sollte, was einem glücklich macht, was einem gefällt. Wir sind im Schnitt 80 Jahre auf diesem Planeten, also ist es absolute Zeitverschwendung, sich in irgendein gesellschaftliches Korsett zu zwingen. Ich kritisiere niemanden für seine Hobbys, seine Interessen (z.B. Fußball) und erwarte mir halt das Gleiche.
Teil 2 ihrer Bemerkung ist da schon viel legitimer. Sie hat natürlich Recht, dass die Natur viel zu bieten habe und man dafür keinen Bildschirm brauchen sollte. Aber das geht leider am Problem vorbei. Ich bin durchaus ein Mensch, der einen Sonntag wandern oder am Abend spazieren geht, aber es gibt genug andere, Jugendliche im Speziellen, die das halt nicht so machen. Warum sollte man also etwas kritisieren, das diese Leute rausschickt? Vielleicht sind sie am Ende sogar davon begeistert und verbringen ihre Freizeit ohne Pokemon Go in der Natur?

b) Ein Kollege meinte, dass Pokemon Go datenschutztechnisch eine Katastrophe sei, dass die Firma durchs GPS meine Bewegungsmuster kenne und diese weiterverkaufe.

Es ist eine schwierige Diskussion und ich verstehe seinen Standpunkt durchaus. Wenn etwas gratis ist, ist der Benutzer das Produkt. Man muss sich schon immer bewusst sein, welche Daten man preisgibt und was mit diesen geschehen kann. Wenn mein Supermarkt durch meine Bankomatkarte mein Einkaufsverhalten kennt, wenn Amazon-Einkäufe die Werbung auf allen Internetseiten bestimmen, dann zeigt das einfach, wie vernetzt alles schon ist.
Man muss sich aber auch im Klaren sein, dass man mit dem Erwerb eines Smartphones kaum noch irgendwelche Daten geheim halten kann. All die Apps und anderen Programme bekommen einfach immensen Zugriff, der nur schwer zu kontrollieren ist. Google erfährt ständig deinen Standort, weiß, was du anschaust, was dich interessiert. Facebook ebenso.
Glücklich bin ich mit dieser Situation überhaupt nicht, aber das bedeutet wiederum, dass durch Pokemon Go keine Daten von mir erfasst werden, die nicht eh schon bekannt sein sollten. Also kann man es getrost spielen oder man muss sich wirklich konsequent aus dem Internet zurückziehen. Aber ein Spiel alleine macht leider keinen Unterschied.

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Spiel: Mombasa (Pegasus)

Tolles Strategiespiel, das Platz und Zeit braucht.
Von Alexander Pfister (ca. 75-150 Min.; 2-4 Spieler).
In Mombasa versuchen wir die Ressourcen Afrikas zu ergattern, zu verkaufen und damit Aktien in den verschiedenen Handelsgesellschaften zu erwerben. Gleichzeitig sollten wir versuchen jene Gesellschaften zu erweitern, in denen wir Aktien haben, sowie den eigenen Diamantenvorrat zu erhöhen und die eigene Buchhaltung effizienter zu machen.
Es gibt sehr viel, was man in diesem Spiel machen kann und der Trick liegt darin, nicht der Versuchung zu erlegen, überall mitmischen zu wollen. Ebenfalls gilt es sehr genau zu überlegen, in welcher Reihenfolge man seine Aktionen durchführen möchte, da man sich sonst etwas versperrt oder den Anderen etwas lässt.
All diese Optionen verlangen natürlich einen großen Material-Aufwand und sehr viel Zeit zum Nachdenken. Der Material-Aufwand bedingt wiederum eine lange Aufbau-Zeit.
Das Spiel ist wirklich toll und man verliert sich sehr bald darin. Soll ich ein neues Gebiet erforschen? Wenn ja, mit welcher Gesellschaft? Oder soll ich lieber eine neue Karte kaufen? Oder eine der unzähligen anderen Optionen verwenden?
Ein interessanter Mechanismus ist jener der Aktionskarten. Man kann immer nur drei spielen, die sind aber anschließend blockiert, außer man holt sie zurück. Man kann jedoch immer nur einen Teil zurückholen. Auch hier muss also gut überlegt werden, was man wann spielen möchte.
Fazit: Für Vielspieler absolut empfehlenswert.

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