Spiel: 7 Wonders Duel – Agora Erweiterung (REPOS Production)

Netter Zusatz für große Fans.
Von Antoine Bauza und Bruno Cathala (ca. 30-45 Min.; 2 Spieler).
Diese Erweiterung bringt einfach mehr Material, verändert das Spiel aber nicht wirklich. Es kommen nun einfach mehr Karten in die Auslage, was das Spiel um insgesamt 13 Züge verlängert. Diese neuen Karten erlauben es, auf dem neuen Spielbrett „Senat“ Marker zu platzieren und dort um die Mehrheiten zu kämpfen. Hat ein Spieler in allen sechs Kammern die Mehrheit, hat er das Spiel frühzeitig gewonnen, gleich wie ein Militärsieg oder ein Forschungssieg. Es ist aber sehr schwer, so einen politischen Sieg zu erringen, meistens kommt es zur Punktewertung am Schluss. Aber obwohl so ein politischer Sieg beinahe unmöglich ist, ist es dennoch wichtig, um die Kammern zu kämpfen, denn jede Kammer gewährt dir eine andere Sonderfunktion, die nicht zu verachten sind.
Das zweite neue Element sind die Verschwörungskarten, also Aktionskarten, die man zu Beginn seines Zuges einsetzen kann. Hier muss ich aber schon sagen, dass meiner Meinung nach die Stärke dieser Karten extrem schwankt. Bei manchen Karten fragt man sich, ob es sich schon auszahlt, dafür einen Zug zu opfern, andere können hingegen spielentscheidend sein. Ich finde es irgendwie schade, dass mit diesen Verschwörungskarten ein eher starkes Glückselement dazugekommen ist.
Ebenfalls finde ich es schade, dass weder in den Senatskammern noch in den Verschwörungskarten etwas ist, was auf die Pantheon-Erweiterung Bezug nimmt. Denn man kann ja mit beiden Erweiterungen gleichzeitig spielen, was auch großen Spaß macht und die Chance einer größeren Symbiose wurde hier leider vertan.
Persönlich gefällt mir die Pantheon-Erweiterung besser, weil diese eine neue Zugmöglichkeit erlaubt, was den Spielfluss angenehm verändert. Agora macht das Spiel nur länger, ändert aber nichts an der Mechanik. Wenn jemand also schon ausgiebig 7 Wonders Duel mit Pantheon gespielt hat, dem empfehle ich Agora auf jeden Fall. Mehr Karten in der Auslage machen das Spiel taktischer und der Kampf um die Senatskammern ist sehr spannend.
Einzig die Senatsmarker sind extrem schlecht produziert, zerbröseln beinahe in der Hand. Keine Ahnung, was man sich dabei gedacht hat.
Fazit: Empfehlenswert.

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Buch: Haldeman, Joe – Old Twentieth

Ein nettes Sci-Fi-Buch, erneut zum Thema „Ewiges Leben“.
Inhalt: In einem Raumschiff, welches von unsterblichen Menschen bewohnt wird, ist es der liebste Zeitvertreib, in einer virtuellen Realität die vergangenen Epochen der Menschheit zu besuchen, als der Tod noch real war.
Letztens habe ich ja vom selben Autor das Buch Buying Time gelesen, in welchem auch das Ewige Leben der zentrale Punkt ist. Jenes Buch spielt jedoch in der nahen Zukunft, als diese Technologie noch in den Anfängen steckte, hier sind wir nun schon in der fernen Zukunft und viele Lichtjahre von der Erde entfernt. Auch wenn der Autor das so nicht geplant hat und es auch nirgens angeführt wird, könnte Old Twentieth durchaus als Fortsetzung von Buying Time gesehen werden. Beide Bücher sind in sich geschlossen und haben offiziell nichts miteinander zu tun, sind voll eigenständig. Aber es fühlt sich einfach so an, weil beide das selbe Thema haben, nur in unterschiedlichen Entwicklungsstadien.
In Old Twentieth hat mir die erste Hälfte des Buches eigentlich nicht so gut gefallen, weil die Szenen in der viruellen Vergangenheit doch sehr langatmig gehalten sind. Doch dann kommt es zu einem Ereignis und die Lüftung des Rätsels ist durchaus spannend, mit einer gelungenen Sci-Fi-Auflösung am Ende.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Der Vorleser – The Reader (2008)

In dubio pro reo – Im Zweifel für den Angeklagten – also gehe ich davon aus, dass hier einfach das gleichnamige Buch schlecht verfilmt wurde.
Drama mit Kate Winslet von Stephen Daldry. 124 Min.
Inhalt: Zwischen der 36-jährigen Hanna und dem Schüler Michael entwickelt sich eine Liebesbeziehung, nachdem sie sich zufällig auf der Straße kennengelernt haben. Besonders geprägt ist ihr Zusammensein durch das Ritual des Vorlesens von Büchern durch Michael, denn Hanna ist Analphabetin. Eines Tages verschwindet sie spurlos. Jahre später entdeckt Michael sie bei einem Gerichtsprozess auf der Anklagebank. Hanna wird beschuldigt, für den Tod von 300 KZ-Häftlingen verantwortlich zu sein.
Ich sag’s ganz offen heraus: Ich finde diesen Film grottenschlecht. Keine Ahnung, warum der soviele Lorbeeren erhalten hat. Eine seichte Romanze rund um eine Analphabetin und ihren Vorleser mit Kitschmomenten und Happy Ende hätte ich hier allemal bevorzugt. Und wenn man schon unbedingt wieder in einem Film die Nazigräueltaten aufarbeiten muss, dann bitte richtig und nicht so lächerlich wie hier.
Dass eine Frau für sich entscheidet, dass sie sich derart dafür schämt, eine Analphabetin zu sein, dass sie lieber die gesamte Verantwortung für eine Gräueltat auf sich nimmt und für ihr Lebensende ins Gefängnis geht, statt ihren Analphebtismus zu offenbaren, finde ich total lächerlich. Wenn die eigentlich Verantwortlichen bereits tot sind und sie selbst darart von Schuldgefühlen zerfressen wird, verstehe ich das ja noch, aber nicht, wenn – wie hier – die anderen daneben auf der Anklagebank sitzen und durch diese Entscheidung frei kommen.
Der einzige gute Moment im Film ist, als ein Student im Hörsaal herumbrüllt, warum die Kollektivschuld des deutschen Volkes auf Einzelne abgewälzt wird. Doch wird dieser interessante und durchaus legitime Diskurs nicht weitergeführt. Die Tür des Hörsaals fällt zu und der Film geht seicht weiter.
Auch die Tatsache, dass die Jüdin am Ende in New York in einer reichen Villa gezeigt wird, zeugt von wenig Fingerspitzengefühl der Filmemacher.
Es gibt noch viele weitere Details, die mich einfach haben den Kopf schütteln lassen, nicht zuletzt diese komische „Liebe“ des Jungen zu dieser seltsamen Frau.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Gedankensprung: VTuber

2020 war das Jahr, in welchem Japan mit seinen VTubern die Welt erobert hat und ich hätte das beinahe gar nicht mitbekommen.
Was aber ist denn nun ein VTuber? Nun, das ist einfach eine Person, die YouTube-Videos erstellt, also ein YouTuber, jedoch mit einem computergenerierten Anime-Overlay. Man sieht also nicht die reale Person, sondern nur die Animation. Teil des Systems ist, dass diese VTuber ihre reale Persönlichkeit absolut geheim halten und diesen animierten Charakter spielen, ihn absolut verkörpern. Die Fans sollten im Idealfall nie erfahren, wer sich hinter diesem Charakter befindet.
Inhaltlich sind die Videos, welche diese VTuber produzieren, meistens Spiele-Streams, Musikvideos oder Interviews. Also insgesamt für mich eher uninteressant, zumal bisher diese VTuber auch noch rein auf Japanisch aktiv waren. Im Jahre 2020 wurde dann eine ganze Kohorte internationaler, englischsprachiger VTuber auf die Welt losgelassen. An sich hätte ich mich nicht weiter damit beschäftigt, denn es interssiert mich weder inhaltlich noch allgemein vom Konzept her. Wenn ich dann nicht zufällig ein Lied von so einer VTuberin entdeckt hätte, das auch noch Nummer 1 auf Global itunes Music Download Charts war. Das Lied hat mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, mich näher mit dieser Künstlerin zu befassen und siehe da, sie hat doch tatsächlich noch einige weitere solcher großartigen Lieder. Als ich mich dann aber mit anderen VTubern beschäftigt habe, in der Hoffnung, weitere tolle Musik zu finden, wurde ich leider enttäuscht, denn das meiste ist einfach nur generische Popmusik.
Dafür habe ich aber entdeckt, dass hinter einer dieser VTube-Charaktere, nämlich Takanashi Kiara, eine Österreicherin steckt, die jetzt in Japan lebt. Es ist faszinierend zu sehen, wie sie in ihren Videos problemlos zwischen Deutsch, Englisch und Japanisch wechselt oder gar in österreichischen Dialekt fällt. Aber das ist leider auch schon alles, was da irgendwie interessant ist.

Hier nun endlich das Lied, das mich dazu gebracht hat, mich mit VTubern zu beschäftigen:

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Spiel: CloudAge (Nanox Games)

Spannendes Strategiespiel mit netten Ideen.
Von Alexander Pfister & Arno Steinwender (ca. 60-100 Min.; 1-4 Spieler)
Dieses Spiel ist im Grunde ein Wettrennen, welches aber nicht unbedingt der gewinnt, der als erster ins Ziel kommt. Wir schlüpfen hier in die Rolle von Flugschiffkapitänen in einer postapokalyptischen Welt, bewegen uns über den Wolken vorwärts und versuchen dabei an unterschiedlichen Orten verschiedene Ressourcen zu schnappen, um schließlich den sicheren Hafen zu erreichen. Dabei gibt es verschiedene Mechanismen, die hier miteinander verzahnt sind, wie etwa Deckbau, Wettlauf, Kartenauslage, Tableau Management, Ressourcen Managment u.Ä. Das zentrale, innovative Element sind jedoch die Wolkenkarten, also Sleeves mit darauf gedruckten Wolken, die Teile der darunterliegenden Landschaftskarte verstecken. Man muss seine Entscheidungen also anhand der sichtbaren Teile treffen und hoffen, dass die verdeckten Teile, wenn sie offenbart werden, keine zu große Änderung bringen.
Da es sich hier ja um ein Wettrennen handelt, ist eine Strategie, den Antrieb seines Schiffes voll auszubauen, vorne wegzupreschen und an den verschiedensten Orten immer die höchsten Punkte zu kassieren, weil man als erster dort ist. Genausogut könnte man aber auch eher gemächlich dahintreiben und einen Punktesalat anhäufen. Oder sich auf die Luftpiratenjagd konzentrieren.
Es führen also mehrere Wege zum Sieg und keine der Strategien wirkt stärker oder schwächer, sie sind gut ausgeglichen.
Mein einziger, aber dafür relativ großer Kritikpunkt, ist das Regelheft und das Szenariosystem. Das Regelheft ist meiner Ansicht nach ziemlich unübersichtlich gehalten und mit ein Grund dafür ist das Szenariosystem. Statt einfach das Spiel zu erklären, mit dem man dann gleich loslegen kann, muss man sich immer für ein Szenario entscheiden. Bei Maracaibo etwa gibt es das Grundspiel und optional dazu Szenarien, welche das Grundspiel verändern. Das ist einfach, klar und logisch. Hier jedoch gibt es kein Grundspiel, was ich doch sehr schade und vor allem unnötig finde. Story, Szenario, Kapitel – ständig werden diese drei Begriffe rumgeworfen, was einfach nur unübersichtlich und nervig ist.
Das Spiel hat auch eine gelungene Solovariante, bei der man nicht seinen eigenen Highscore schlagen oder einen Automa besiegen, sondern die Missionen so effizient wie möglich lösen muss.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Buch: Haldeman, Joe – Buying Time

Spannendes Sci-Fi-Buch über den Preis des ewigen Lebens.
Inhalt: Im 21. Jahrhundert hat sich durch den Stileman-Prozess das Leben auf der Erde grundlegend verändert. Mit dieser Methode können Körper alle zehn bis zwölf Jahre verjüngt werden. Das einzige Problem sind die Kosten, nämlich sämtliche Vermögenswerte des Patienten, die mindestens eine Million Pfund betragen müssen. Als Verjüngter beginnt man also bei Null und hat bis zur nächsten Prozedur Zeit, wieder auf die Million zu kommen, wenn man nicht sterben möchte. Dallas Barr ist einer der ältesten Männer auf der Erde. Er ist auch gerade wieder jung geworden, als er Maria über den Weg läuft, einer Frau aus einem – im wörtlichen Sinne – früheren Leben. Gemeinsam entdecken sie, dass jemand versucht, alle Stileman-Patienten zu töten.
Das Buch ist spannend geschrieben und präsentiert ein faszinierendes Zukunftsszenario mit interessanten Charakteren. Wie verändert sich die Welt, wenn Unsterblichkeit Realität ist? Welche Maßnahmen werden getroffen, um gesellschaftliche Stabilität zu erhalten? Wie weit geht ein mächtiger Konzern, der ein Monopol auf die wichtigste Technologie hat? Das hier ist ein gelungener Mix aus Action, Spannung, Philosophie und Sci-Fi. Angenehm kurzweilig.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Soul (2020)

Schöner Film, nicht nur für Jazz-Liebhaber.
Drama / Animation mit Jamie Foxx von Pete Docter. 107 Min.
Inhalt: Joe Gardner ist Musiklehrer in New York. Sein sehnlichster Wunsch ist es jedoch, als Jazz-Musiker groß rauszukommen und das Unterrichten endlich an den Nagel hängen zu können. Als sich ihm eines Tages die langersehnte Gelegenheit bietet, baut Joe einen Unfall – und seine Seele landet im „Davorseits“. Dort werden ungeborene Seelen mit ihren Persönlichkeiten ausgestattet und auf das Leben auf der Erde vorbereitet. Joe setzt alles daran, um wieder in seinen Körper auf der Erde zu gelangen, denn seinen Auftritt im Jazz-Club will er um nichts in der Welt verpassen. Dafür tut er sich mit der abgeklärten Seele 22 zusammen, die schon ewig im „Davorseits“ hockt und absolut keine Lust auf ein Dasein auf der Erde hat. Sie verspricht, Joe zu helfen und beginnt dabei langsam zu begreifen, dass das Leben vielleicht doch mehr Schönes zu bieten hat, als sie bisher dachte.
Der Film lebt natürlich von der wunderbaren Musik und der gelungenen Darstellung New Yorks und ist allein schon deshalb sehenswert. Das Herz ist aber natürlich der Plot, die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Erkenntnis, was denn wirklich wertvoll ist. Diese ethische Botschaft hatten wir schon oft, aber selten so schön ausgeführt.
Auch ich schließe mich den Stimmen an, dass dieser Film für Kinder eher ungeeignet ist. Es gibt kaum Humor, der Film ist eher auf der seriösen Seite und die Vermittlung der Botschaft ist auch sehr subtil und setzt eine gewisse Lebenserfahrung voraus.
Fazit: Empfehlenswert.

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Top 10 Update

Wie jedes Jahr habe ich mich also auch jetzt wieder mal hingesetzt, um meine diversen Top 10 Listen zu aktualisieren:

Meine 10 Lieblingsfilme
Meine 10 Lieblingsserien
Meine 10 Lieblingsbücher
Meine 10 Lieblingsspiele
Meine 10 Lieblings-Animeserien
Meine Top 10 Sci-Fi Filme / Serien / Bücher

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Spiel: Monster Expedition (Amigo)

Nettes, flottes Würfelspiel.
Von Alexander Pfister (ca. 30 Min.; 1-4 Spieler)
Dies hier ist ein pures Würfelspiel, ein entsprechendes Glückslement ist also vorausgesetzt. Dazu passend ist Push-Your-Luck die Kernmechanik.
Der aktive Spieler würfelt so viele Würfel, wie seine Kartenauslage erlaubt. Dann legt er sämtliche Würfel eines Wertes zur Seite und würfelt (wenn er will) noch einmal. Er darf immer nur Würfel eines Wertes zur Seite legen, den er noch nicht hat. Er kann aufhören, wann er will. Sollte er keine Würfel zur Seite legen können, muss er aufhören und verliert den besten Würfel. Mit diesen zur Seite gelegten Würfeln geht er dann auf Monsterjagd, erhält also neue Monsterkarten, die ihn dann stärker machen (mehr Würfel oder Würfelmanipulationen). Je stärker er ist, desto stärker sind dann die Monster, die er besiegen kann, welche ihn dann wieder stärker machen.
Ist der Nachziehstapel aufgebraucht, ist das Spiel zu Ende und der mit den meisten Punkten gewinnt.
Monster Expedition ist ein flottes, kurzweiliges Spiel, mit schönen emotionalen Momenten. Im Grunde recht simpel, ohne viel Strategie, aber dafür mit wunderschönen Karten.
Fazit: Empfehlenswert für Zwischendurch.

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Buch: Scalzi, John – The Last Emperox (Interdependency 3)

Toller Abschluss einer spannenden Space Opera.
Inhalt: Das Ende des Imperiums naht, es ist nicht abzuwenden, doch wie kann man die Menschheit auf die Zeit danach vorbereiten? Und was muss eine Emperox machen, damit endlich diese zahlreichen Coup d’État-Versuche aufhören?
Der große Abschluss dieser faszinierenden Saga ist absolut zufriedenstellend, wenn auch etwas emotional, aber Tränen gehören nach so einer Reise einfach dazu. Insgesamt hat mir diese Trilogie sehr gut gefallen, deshalb habe ich auch alle drei Bände hintereinander verschlungen. Jeder Band ist für sich sehr kurzweilig und angenehm zu lesen, macht Spaß.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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The Last Emperox (The Interdependency, Band 3)
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