Solide Action-Komödie mit Zwischenstopp in Wien.
Action / Komödie mit Mila Kunis von Susanna Fogel. 118 Min.
Inhalt: Die neurotische Audrey (Mila Kunis) fällt eines Tages aus allen Wolken, als sie herausfindet, dass ihr vermeintlich so langweiliger Ex-Freund Drew (Justin Theroux) die ganze Zeit ein internationaler Spitzenspion war. Als ihr ein USB-Stick mit gefährlichen Daten in die Hände fällt und sie zusammen mit ihrer besten Freundin, der chaotischen Morgan (Kate McKinnon), einen Mordanschlag auf ihren Verflossenen beobachtet, macht sie sich aus dem Staub und flüchtet aus Amerika. Es beginnt eine wilde Jagd durch die Hauptstädte Europas, bei der den beiden Freundinnen, nicht nur die CIA, sondern auch osteuropäische Killer sowie ein mysteriöser britischer Geheimagent namens Sebastian (Sam Heughan) auf den Fersen sind.
Zugegeben, wären nicht einige Szenen des Films in Wien gedreht worden, hätte ich ihn wohl nicht angeschaut. Was schade gewesen wäre, denn er hat schon einige lustige Momente. Natürlich, man darf nicht zu viel erwarten. Der Plot ist relativ vorhersehbar und die Action nichts besonderes. Aber wenn sie sich selbstkritisch über amerikanische Touristen lustig machen oder ein Auto stehlen, jedoch mit der Gangschaltung nicht umgehen können, dann sind das ziemlich lustige Momente.
Fazit: Nette Unterhaltung. Kann geschaut werden.
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In diesem sehr interessanten Spiel versucht jeder Spieler auf seinem Tableau ein kleines 3D-Riff zu konstruieren, wobei ihm vier verschiedene Korallenarten zur Verfügung stehen. Diese muss er in ein 4x4x4 Raster zusammenbauen, um dann durch spezielle Kombinationen Punkte zu sammeln. Dazu hat er jede Runde die Wahl, entweder eine Karte aufzuklauben oder eine Karte auszuspielen. Spielt er eine Karte aus, bekommt der die darauf abgebildeten Korallen, die er beliebig anbauen kann, sowie Punkte für die abgebildete Kombination. Man hat also beim Ausspielen immer das Dilemma, ob ich eine Karte spielen möchte, weil ich die Korallen brauche, oder weil sie mir viele Punkte bringt. Das Spiel birgt interessante Entscheidungen und schaut optisch super aus. Ich denke, es gibt kaum jemanden, der bei Spielende sein Riff nicht fotografieren möchte. Und das ist das nächste, was hier so toll ist. In jedem Spiel schaut das Riff komplett anders aus, es hat also einen hohen Wiederspielwert.
Inhalt: In einer weit entfernten Zukunft hat die Menschheit die Galaxie besiedelt und ein gewaltiges Sternenreich errichtet. Seit vielen Hundert Jahren befindet sich das Imperium im Krieg gegen die außerirdische Zivilisation der Cielcin, die mit ihren gewaltigen Eisschiffen bereits Tausende Planeten zerstört haben – einem Krieg, in dem sich Hadrian Marlowe als Held hervorgetan hat. Umso schwerer wiegt sein Verrat, wegen dem er auf seine Hinrichtung wartet: Er hat ein ganzes Sonnensystem ausgelöscht. Nun, kurz vor seinem Tod, erinnert sich Hadrian an sein Leben. Dies ist seine Geschichte.
Inhalt: Die Teenagerin Barbara Thorson (Madison Wolfe) ist bei anderen Jugendlichen nicht besonders beliebt und leidet unter familiären Problemen. Doch die Außenseiterin verfügt über ein Geheimnis: sie bekämpft gigantische Monster. In der „normalen“ Welt helfen Barbara ihre neue Freundin Sophia (Sydney Wade) sowie die Beratungslehrerin Mrs. Mollé (Zoe Saldana) dabei, sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen.
Das tolle hier ist, dass es nicht nur ein Quizspiel ist, sondern auch noch einen interessanten Brettspielmechanismus hat. Die Spieler spielen im Team gegen vier fiktive Gegner (Flaschen), wobei es 5 Runden gibt und pro Runde 5 Fragen innerhalb von 5 Minuten beantworten werden müssen. Je mehr Fragen die Spieler richtig beantworten, umso schlechter bleiben die Gegner. Pro Frage bekommt nämlich eine ausgewählte Flasche Punkte. Wenig Punkte, wenn die Antwort richtig ist. Viele Punkte, wenn sie falsch ist. Teil der Strategie ist es nun zu überlegen, welche Flasche man welcher Frage zuordnet. Die Spieler gewinnen nämlich nur, wenn sie alle Flaschen hinter sich lassen.
Das hier ist kein leichtes Spiel, in beiden Sinnen des Wortes. Es ist aber sehr gut und wurde auch zum Spiel des Jahres in Portugal gekürt, wobei das bei diesem Thema wohl nicht sehr aussagekräftig ist. Jedenfalls wird man von diesem Spiel zunächst einmal erschlagen, nicht zuletzt wegen dem Spielbrett, das so groß ist, wie ich es selten erlebt habe. 60-120 Minuten Spielzeit ist schon korrekt, aber eine weitere Stunde Regelerklärung sollte man beim ersten Mal mindestens draufschlagen. Hat man es aber einmal verstanden und befindet sich im Fluss, läuft das Spiel echt flott, man ist bald voll eingetaucht und dann vergeht die Zeit wie im Flug. Downtime gibt es eigentlich nur dann, wenn ein Spieler von Analyse-Paralyse befallen ist, was aber eigentlich nicht passieren sollte, weil man seine Züge wunderbar vorbereiten kann. Natürlich, Spieler, die erst über ihren eigenen Zug nachdenken, wenn sie selbst dran sind, können das Spiel in die Länge ziehen, was ich aber vor allem hier als komplett unnötig empfinde.
Hiermit ist der Hyperion Cantos also zu einem Ende gekommen. Dieser beinhaltet
Wenn man sich die erste Episode anschaut, hat man das Gefühl, die Macher hätten das Budget der Serie halbiert und den letzten halbwegs talentierten Schreiber rausgeworfen. Das wird ab der zweiten Folge zwar besser, aber die letzte Folge ist wieder genauso katastrophal. Zumal Duchovny in der Zwischenzeit auch offen gesagt hat, dass nie ein Abschluss geplant war und es vermutlich nie einen geben wird, weil das zum Mythos X-Files eben dazugehöre. Na gut, damit könnte man leben, wenn zumindest die Qualität passen würde.
