Eine ganz tolle Serie.
Wie bereits in Staffel 1 bietet die Serie allerlei abstruse Ereignisse aus Fantasy, Science-Fiction und Realität, die scheinbar nicht zusammengehören können, es aber dennoch tun. Diese Staffel ist witzig, spannend, überraschend und behält die Auflösung viel besser und länger geheim als die erste, weshalb mir diese hier auch besser gefallen hat. Die Charakterentwicklungen sind auch sehr interessant gemacht und allein deshalb freue ich mich schon auf die dritte Staffel.
Wem die erste Staffel gefallen hat, der wird auch hiermit seine Freude haben und wer die erste nicht gesehen hatte, sollte dies schleunigst tun, damit er das hier schauen kann.
Fazit: Sehr zu empfehlen.
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Inhalt: Eine landesweite Verfolgungsjagd wird angeordnet, als ein rebellisches Kind mit seinem Pflegeonkel in den Wäldern Neuseelands verschwindet.
In dieser Staffel gab es zwei Serien, die über allen anderen standen. Die erste davon ist Violet Evergarden. Netflix ist damit groß ins Anime-Geschäft eingestiegen und hat diese Welt sogleich erobert. Da fragt man sich doch, welche fantastischen Animes es geben könnte, wenn alle Studios so viel Geld zur Verfügung hätten, wie Netflix hier ausgeschüttet hat. Das Anime selbst ist jedenfalls eine wunderbare Geschichte, angesiedelt in einem fiktiven Steam-Punk-Universum, nach dem großen Krieg. Die Serie verfolgt Violet, eine ehemalige Soldatin, die nach dem Krieg ihren Platz in der Gesellschaft sucht und dabei viele Charaktere trifft, die ebenfalls harte Schicksalsschläge erlitten haben und mit ihr Erfahrungen und Lebenslektionen teilen. Es ist aber nicht nur der Plot und die wunderbaren Charaktere, die überzeugen, sondern die fantastische Optik. Die Serie ist einfach super gezeichnet, super animiert.
Die andere Serie sollte nicht überraschen, war sie doch bereits im Herbst ganz vorne und lief jetzt einfach weiter, nämlich 3-gatsu no Lion 2nd Season. Ich habe bereits öfters ausgeführt, warum mir die Serie so gut gefällt. Ich muss aber sagen, dass mir jetzt der zweite Teil der zweiten Staffel besser gefallen hat, als der erste Teil im Herbst. Hier geht es nämlich wieder um Shogi, um die verschiedenen Shogi-Spieler, deren Leben, deren Dämonen. Das Tolle an der Serie ist, dass jeder eigentlich ein Konkurrent ist, aber weil von jedem die Hintergrundgeschichte so wunderbar erzählt wird, hat man als Zuschauer keine Präferenzen, würde jedem den Sieg gönnen. Ich freue mich schon auf die dritte Staffel nächstes Jahr.
Sehr gut gefallen hat mir auch Hakata Tonkotsu Ramens, das in einer modernen japanischen Stadt spielt. Es geht hier um die kriminelle Unterwelt, Hacker, Auftragsmörder. Der Plot ist spannend, die Charaktere interessant, der Zeichenstil gut. An der Serie gefällt mir vor allem auch, dass sie relativ realistisch gehalten ist, was dem Ganzen einen eigenen Flair verleiht.
In eine ähnliche Kerbe schlägt Kokkoku. Durch ein altes Artefakt ist die Welt in Stasis versetzt worden, nichts und niemand bewegt sich also mehr. Einzig die Mitglieder einer bestimmten Familie sowie die Anhänger einer speziellen Sekte sind noch frei. Während der Sektenanführer das Artefakt ausnützen will, versuchen die Familienmitglieder ihn aufzuhalten. Und das ist das Tolle an der Serie: Die Charaktere sind alle realistisch, Otto Normalverbraucher vom Haus nebenan. In der Stasis erhalten die Familienmitglieder wegen ihrer Gene jedoch spezielle Fähigkeiten, aber nichts Fantastisches Über-Drüber, sondern kleine Tricks, die sie geschickt einsetzen müssen. Sehr spannend und sehr interessant.
Der Anime-Frühling verspricht sehr viel. Mein Liebling Lupin III kehrt zurück! Letztens hat er auf fantastische Art Italien besucht, jetzt geht’s nach Frankreich. Oh, ich freue mich schon so darauf. Und dazu kommt auch noch die dritte Staffel von Boku no Hero Academia. Doch nicht nur das, als hätte irgendein Anime-Gott meine Gedanken gelesen, kommen mit Ginga Eiyuu Densetsu: Die Neue These und Uchuu Senkan Tiramisù gleich zwei Space Operas. Und als weiterer Höhepunkt kommt die zweite Staffel vom wunderbaren Amanchu!. Wenn man das so liest, kann ich es kaum erwarten.
In diesem Spiel pflanzen wir Bäume, lassen sie wachsen und fällen sie am Ende ihres natürlichen Daseins. Das klingt zunächst banal, wird aber richtig knifflig, wenn man sich das tolle Material anschaut. Die Bäume sind dreidimensionale Teile in drei verschiedenen Größenordnungen, die wir auf das Spielbrett stellen und nach einer Wachstumsphase mit dem nächstgroßen Baum austauschen. Den höchsten Baum entfernen wir und bekommen dafür Siegpunkte. Das wichtigste aber ist die Sonne. Diese dreht sich um das Spielbrett, hat also ständig eine andere Strahlrichtung. Als Spieler erhält man immer so viele Punkte, wie Bäume gerade von der Sonne bestrahlt werden. Habe ich also meine großen Bäume geschickt aufgebaut, verdecken sie die kleinen Bäume der Gegner, die dann keine Punkte erhalten. Genauso ist es wichtig günstige Plätze für meine kleinen Bäume zu finden. Da sich die Sonne aber dreht und immer eine andere Strahlrichtung hat, stehen Bäume manchmal im Schatten, die nächste Runde aber werden sie bestrahlt und generieren Punkte. Bei der Suche nach Plätzen muss man also ständig 360° im Auge behalten und sich gut überlegen, in welcher Runde man hier die Sonne möchte, oder wann man den Schatten akzeptiert.
Inhalt: Der erste Kontakt mit einer außerirdischen Spezies hat die Menschheit in eine Krise gestürzt, denn die fremde Zivilisation hat sich Zugang zu jeglicher menschlicher Informationstechnologie verschafft. Der einzige Informationsspeicher, der noch vor den Aliens geschützt ist, ist das menschliche Gehirn, weshalb das Wallfacer- Projekt ins Leben gerufen wird: Vier Wissenschaftler sollen die ultimative Verteidigungsstrategie gegen die Aliens ausarbeiten – doch können sie einander trauen?
Die Serie behält immer noch die gleiche Qualität wie in
Inhalt: Nachwuchsspion Gary „Eggsy“ Unwin (Taron Egerton) und sein Kollege Merlin (Mark Strong) werden mit einer neuen Gefahr konfrontiert: Die skrupellose Poppy (Julianne Moore) zerstört das Hauptquartier ihrer Geheimorganisation Kingsman und hält die ganze Welt als Geisel. Doch glücklicherweise machen sie die Entdeckung, dass es noch eine weitere Spionageagentur wie die ihre gibt, die parallel in den USA gegründet wurde. Also verbünden sie sich mit der Organisation Statesman, um Poppy das Handwerk zu legen und einmal mehr die Welt zu retten.
Das ist ein typisches Spiel, das man mal schnell auf den Tisch stellen kann, wenn man irgendwann noch ein kurzes und leicht-strategisches Spiel einschieben oder hinten dranhängen möchte. Die Regeln sind ein bisschen wirr geschrieben, speziell die Erklärung der „Kutsche“, aber wenn man sie einmal ganz durchgelesen hat, kann man viel interpretieren und nachvollziehen.
Inhalt: China, Ende der 1960er-Jahre. Während im ganzen Land die Kulturrevolution tobt, beginnt eine kleine Gruppe von Astrophysikern, Politkommissaren und Ingenieuren ein streng geheimes Forschungsprojekt. Sie sollen Signale ins All senden und noch vor allen anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufnehmen. Fünfzig Jahre später wird diese Vision Wirklichkeit – auf eine so erschreckende, umwälzende und globale Weise, dass dieser Kontakt das Schicksal der Menschheit für immer verändern wird.
