Gedankensprung: Star Trek News

Nachdem ich mich ja letztens darüber beschwert hatte, dass Star Trek Discovery kurz vor Beginn der vierten Staffel von Netflix entfernt worden ist, scheint es nun so, dass die zweite Staffel von Star Trek Picard doch auf Amazon Prime kommt, aber fix ist es nicht und so kreuzen wir mal die Finger.
Abgesehen davon gibt es aber noch viel mehr zu berichten von meinem Lieblingsfranchise. Die vier Serien, die aktuell laufen, wurden alle verlängert, also Discovery, Picard, Lower Decks und Prodigy. Diesbezüglich wurde aber auch verkündet, dass die dritte Staffel von Picard die letzte davon sein wird. Ebenso wird gemunkelt, dass Discovery mit der fünften Staffel ihren Abschluss findet, doch dazu gibt es keine offizielle Stellungnahme.
Zu diesen vier Serien gesellt sich ja jetzt im Frühling die bereits fertig produzierte erste Staffel von Strange New Worlds hinzu. Und die beiden anderen Projekte, Section 31 und Starfleet Academy sind von der Vorproduktionsphase nun konkret in die Produktionsphase übergetreten.
Zu diesen Fortschritten wurde dann auch noch ein neues Projekt angekündigt, nämlich eine Anthologie Serie, in welcher in jeder Episode ein anderer Charakter aus den alten Serien im Mittelpunkt steht und wie es mit diesen nach dem Ende der jeweiligen Serie weitergegangen ist. Etwa eine Episode mit Admiral Archer auf der Erde oder Captain Sulu auf seinem eigenen Raumschiff. Sollte das gut gemacht werden, wäre das absolut fantastisch.
Das Ziel, auf Paramount+ irgendwann kontinuierlich jede Woche eine neue Star Trek Episode zu haben, scheint also wirklich nicht mehr so weit entfernt zu sein.

Nebst diesen Serien sind auch zwei Filme bereits konkret in der Vorproduktionsphase, ein dritter wird noch als Projekt mitgetragen.

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Spiel: Undo (Pegasus Spiele)

So langweilig wie selten ein Spiel.
Von Lukas Zach und Michael Palm (ca. 30-90 Min.; 1-6 Spieler)
Wenn ein neues Spielprinzip erfolgreich auf den Markt kommt, wird natürlich versucht so viel wie möglich damit zu machen. So erschienen etwa nach Dominion die zahlreichen Deckbuilder oder nach Pandemic Legacy jede Menge Lagacy-Spiele. Und so war es natürlich auch mit Exit, in dessen Rückenwind unzählige ähnliche Spiele veröffentlicht worden sind. Manche besser, manche schlechter. Und das hier ist definitv das schlechteste von allen, die ich bisher in diesem Genre probiert habe.
Alles, was du in diesem Spiel machst, ist eine von 13 Storykarten zu lesen und dann eine von drei Entscheidungen zu treffen. Die Idee ist, dass du das Leben eines Mordopfers nachspielst und Entscheidungen triffst, die in Summe dazu führen sollten, dass er am Ende eben nicht stirbt. Das ist schon alles. Deine Entscheidungen verändern das Spiel nicht und erst, wenn du am Ende die 9 Entscheidungen kontrollierst, weißt du, ob du richtig gelegen bist oder nicht. Kein Gefühl des Fortschritts, keine emotionalen Momente, keine richtige Deduktion. Das Spiel ist einfach komplett uninteressant und langweilig.
Außerdem habe ich auch keine Ahnung, wie irgendjemand gedacht hat, dass da sechs Spieler gleichzeitg über einer Storykarte gebeugt spielen könnten.
Fazit: Nicht zu empfehlen.

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Serie: The Expanse – Staffel 6 (abgeschlossen)

Großartige Serie mit großartigem Ende.
Auch hier trifft der Standardsatz zu: Wem die fünfte Staffel gefallen hat, dem wird auch diese gefallen. Dies ist die letzte Staffel der Serie und bietet ein überaus gelungenes Ende. Ich habe ja alle neun Bücher gelesen und als ich hörte, dass mit dem sechsten Band in der Serie Schluss sei, war ich zufrieden, denn ich wusste bereits, dass hier ein absolut zufriedenstellender Schlusspunkt gegeben ist.
Das einzige, was mich an dieser Staffel gestört hat, war, dass sie zu Beginn jeder Episode eine Szene auf einem fremden Planeten gezeigt haben, was so im sechsten Buch gar nicht vorkommt, sondern hier wurde die Kurzgeschichte Strange Dogs verfilmt, die eigentlich als Prolog zum siebten Buch dient. Das hat mit dem sechsten Band / der sechsten Staffel rein gar nichts zu tun und Personen, die die Bücher nicht gelesen haben, also nur die Serie schauen, werde da verständlicherweise irritiert sein. Die Entscheidung der Produzenten hierfür entzieht sich meinem Verständnis.
Wie geht es nun weiter mit The Expanse? Die Fans hätten natürlich gerne eine siebte Staffel und auch die Schauspieler haben bereits die Hoffnung geäußert, dass ein anderes Studio die Serie übernimmt. Ich vermute mal, dass Strange Dogs extra eingebaut wurde, um diesbezüglich Druck aufzubauen. Ich jedoch vertrete die Meinung, dass die Serie nicht weitergehen sollte, weil hier ein perfekter Schlusspunkt gefunden wurde. Auf den siebten Band gibt es nämlich einen großen Zeitsprung und ich denke nicht, dass irgendjemand die Schauspieler im Senioren-Make-Up sehe möchte. Außerdem gibt es viele Szenen, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob die wirklich gut genug auf den Bildschirm übertragen werden können. Schließlich gibt es da noch den Schluss des neunten Bandes, also das große Finale der gesamten Reihe. Ich als Fan von Sci-Fi-Literatur finde dieses Ende absolut super. Aber ich weiß, dass das Kino- und Serienpublikum andere Enden gewohnt ist und ich bin mir nicht sicher, wie gut das da ankommen würde. Vielleicht täusche ich mich mit dieser Einschätzung aber auch.
Jedenfalls finde ich, dass die Serie, wie sie jetzt mit ihren sechs Staffeln existiert, sehr gut abgerundet ist und keine Fortsetzung braucht. Die Serie ist als Gesamtpaket einfach großartig und weiß zu begeistern. In meinen Augen eindeutig die beste Sci-Fi-Serie im letzten Jahrzehnt, wenn nicht noch länger.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Film: Match Point (2005)

Einer der schlechteren Woody Allen Filme.
Romanze / Drama mit Jonathan Rhys Meyers von Woody Allen. 124 Min.
Inhalt: Der Tennislehrer Chris Wilson wird von Tom Hewett, einem Mitglied der Londoner Oberschicht, in den Kreis seiner reichen Familie eingeführt. Er lernt Toms Schwester Chloe kennen, die sich sogleich in den Tennislehrer verliebt. Überraschend schnell wird der junge Mann von der Familie als Schwiegersohn gesehen. Doch als Chris Nola, eine mittel- und erfolglose Schauspielerin sowie Toms Verlobte, kennenlernt, fühlt er sich unwiderstehlich zu ihr hingezogen.
Woody Allen dreht ja fast jährlich einen Film und da diese meistens unterm Radar dahinschwimmen, verpasst man sie häufig, wenn man nicht wirklich aktiv danach Ausschau hält. Ich bin so ein Mensch, der Woody Allens Filme gerne einschaltet, wenn sie zufällig vor mir auftauchen, aber eben nicht aktiv danach sucht und darauf wartet. Entsprechend verpasse ich auch so manche davon. Dieser Film hier hat mich nur darin bestätigt, dass meine Herangehensweise korrekt ist, denn nicht alle Filme von Woody Allen sind Glanzstücke.
Die Prämisse des Films ist eigentlich eh interessant, dass manche Menschen eben mehr Glück als andere haben. In der Mitte des Films ist er aber leider streckenweise recht langatmig, gepaart mit dem Hauptdarsteller Jonathan Rhys Meyers, der einfach sehr schlecht spielt, und Scarlett Johansson, die hier ebenfalls der Berufsbezeichnung „Schauspielerin“ kaum gerecht wird. Den Film anzuschauen ist leider überhaupt nicht interessant, anschließend über die Ideen zu diskutieren hingegen schon.
Fazit: Kann geschaut werden.

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Gedankensprung: Puzzle

Ich habe nun zum ersten Mal in meinem Leben ein großformatiges Puzzle gelöst und das war ein wirklich tolles Erlebnis.
Ich hatte schon länger den Traum, ein schönes Puzzle zu lösen und es dann in meiner Wohnung aufzuhängen. Groß war meine Freude, als ich im Herbst eines mit 1.000 Stücken bekommen habe und am ersten Wochenende im neuen Jahr habe ich dann direkt damit begonnen. Ich habe mich am Samstagabend hingesetzt, den Rand raussortiert und dann den Rest nach Farben getrennt. Zunächst war ich mir nicht sicher, wie lange ich Geduld haben würde, wie viel Spaß es mir bereiten würde, aber ich nahm mir fest vor, es durchzuziehen, weil ich einfach das Bild aufhängen wollte.
Ich habe mir dann nebenher noch die zweite Staffel von The Witcher eingeschaltet, denn bei Netflix laufen die Episoden ja einfach weiter. Und so habe ich dann Puzzle gebastelt und nebenher eine Serie geschaut. Aber plötzlich kam die Meldung, dass die Staffel fertig sei. Moment, was? Ich schaute auf die Uhr und tatsächlich, es war fünf Uhr morgens. Ich habe über acht Stunden mit dem Puzzle verbracht, ohne es zu merken! Ich war in einem derart meditativen Zustand, dass ich das Vergehen der Zeit gar nicht bemerkte und auch nicht müde würde. Ich weiß nicht, wie ich das am besten beschreiben kann, aber es war einfach so angenehm entspannend und ich habe mich richtig gut gefühlt. So intensiv abschalten vom Alltag und dem Rest der Welt habe ich wohl noch nie in meinem Leben geschafft. Jetzt habe ich endlich verstanden, warum so viele Leute meinen, dass sie am liebsten nach einem stressigen Arbeitstag bei einem Puzzle entspannen.
Das schlimmste aber war, dass ich gerade mal ein Viertel des Puzzles fertigbekommen habe. Also am nächsten Samstag das gleiche wieder, mit der ersten Hälfte der sechsten Staffel von Vikings. Am Samstag darauf nochmals mit Dexter: New Blood. Die Woche danach mit der aktuellen Staffel von Shetland. Und jetzt am letzten Samstag, als ich das Puzzle endlich abschloss, habe ich Only Murders in the Building in einer Nacht durchgeschaut.
An jedem dieser Samstage ist die Zeit verflogen wie im Nu, unbemerkt an mir vorbeigerauscht und plötzlich war es fünf am Morgen. Und kein einziges Mal habe ich mich müde gefühlt. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein ähnlicher geistiger Zustand bei Meditationen und Mandalas erreicht wird. Bei mir war es einfach die Kombination aus Puzzle und Serien. Ich bin immer noch ein bisschen wie im Rausch, wenn ich an diese Erfahrung zurückdenke. Andererseits aber waren das jetzt fünf Wochenenden, die ich damit verbracht habe und diese Einmaligkeit macht es zu etwas Besonderem. Ich denke nicht, dass ich es aushalten würde, das jeden Samstag zu machen. Aber vielleicht einmal im Jahr zur Regenartion der Seele.

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Spiel: Andor Junior (Kosmos)

Tolles Abenteuerspiel für Kinder.
Von Inka und Markus Brand (ca. 30-45 Min.; 2-4 Spieler)
In diesem kooperativen Brettspiel geht es darum, drei Wolfsjungen aus den Höhlen zu befreien. Doch um die Höhlen zu betreten, müssen zunächst die Aufgaben des Trolls erledigt werden, damit er uns passieren lässt. Gemeinsam müssen die Spieler ihre Züge planen, um die Aufgaben zu erfüllen und die Wolfsjungen zu befreien, bevor der Drache die Stadt erreicht.
Es macht sehr viel Spaß da zu sitzen und mit den Kindern zu planen. Natürlich, kooperative Spiele fallen immer auseinander, wenn ein Alphaspieler die Zügel an sich reißt. Deswegen gefällt mir dieses Genre eigentlich nicht. Dasselbe trifft auch hier auf Andor Junior zu. Nur wenn der erwachsene Spieler sich zurücknimmt und den Kindern die Chance lässt, selber zu grübeln und Strategien zu entwickeln, kann da ein tolles Erlebnis zustande kommen.
Das Spiel ist aber auch sehr glückslastig und wenn es schlecht läuft, hat man schnell verloren. Das kann natürlich frustrierend sein. Wenn man dann aber gewinnt, ist es ein richtig tolles Gefühl. In jedem Fall sind die Kinder voll involviert und erleben ein tolles Abenteuer.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Serie: The Witcher – Staffel 2

Gelungene Fortsetzung.
Ich hatte ja zur ersten Staffel geschrieben, dass die Serie schlecht startet, aber mit jeder Episode besser wird und in einem gelungenen Finale kulminiert. Und genau da macht die zwei Staffel weiter. Hier haben wir nun von Beginn an diese hohe Qualität, die dann auch bis zum Staffelfinale gehalten wird. Diesmal hat es mir wirklich von Anfang bis zum Schluss gefallen. Ich denke schon, dass jeder, dem die erste Staffel halbwegs zugesagt hat, hier zufriedengestellt wird. Aber niemand wird jetzt wegen der zweiten Staffel plötzlich ein Fan werden, wenn ihm die erste nicht gefallen hat.
Das Finale ist erneut ein Cliffhanger, eine dritte Staffel kommt bestimmt und ich freue mich schon drauf.
Fazit: Empfehlenswert.

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Film: Mortal Kombat (2021)

Im richtigen Moment ein toller Film.
Action / Fantasy mit Lewis Tan von Simon McQuoid. 110 Min.
Inhalt: Die Erde wird von dunklen Kräften aus der Outworld bedroht. Sollten die finsteren Mächte zehn Turniere namens „Mortal Kombat“ gewinnen, wird Shang Tsung für immer die Kontrolle über die Erde erlangen. Bei neun Siegen stehen die Krieger von Outworld jetzt. Der weise Erdenbeschützer Lord Raiden setzt nun all seine Hoffnungen in drei besondere Kämpfer.
Mortal Kombat schaut man wegen der Kämpfe und die sind hier durchaus ordentlich choreographiert und mit gelungenen Effekten aufpoliert. Es gibt sogar einen nochvollziehbaren Plot und die Schauspieler gehören zur besseren Hälfte der B-Liga Hollywoods. Ja, natürlich ist der Film trashig, aber das sollte zur Erwartungshaltung gehören, wenn man so einen Film einschaltet. Tatsächlich hat der hier meinen Sweet Spot für Trash getroffen.
Wenn man den Film im Kino schaut oder sich extra dafür Zeit nimmt, wird man enttäuscht werden. Wenn man aber um 22:00 Uhr erschöpft auf der Couch liegt und sich mit Action berieseln lassen möchte, ohne das Hirn zu aktivieren, ist der Film hier genau richtig.
Fazt: Bedingt empfehlenswert.

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Top 10 Update

Wie jedes Jahr habe ich mich also auch jetzt wieder mal hingesetzt, um meine diversen Top 10 Listen zu aktualisieren:

Meine 10 Lieblingsfilme
Meine 10 Lieblingsserien
Meine 10 Lieblingsbücher
Meine 10 Lieblingsspiele
Meine 10 Lieblings-Animeserien
Meine Top 10 Sci-Fi Filme / Serien / Bücher

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Spiel: Gloomhaven – Jaws of the Lion (Feuerland Spiele)

Schon zu lange her, dass ich ein Miniaturenrollenspiel gespielt habe. Ich hatte ganz vergessen, wie viel Spaß das macht.
Von Isaac Childres (ca. 30-120 Min.; 1-4 Spieler)
Das hier ist der kleine Bruder von Gloomhaven, einer gigantischen Box mit extrem viel Inhalt und einer sehr langen Spieldauer. Also etwas extrem Abschreckendes. Und so ward Jaws of the Lion geboren. Kleiner, einfacher, zugänglicher, aber genauso viel Spaß.
Die Spieler bewegen ihre Miniaturfiguren über eine gerasterte Landkarte und stoßen dabei immer wieder auf Hindernisse und Gefahren, die es zu überwinden gilt. Dabei wird ein sehr interessanter Kartenmechanismus verwendet, durch welchen die Handkarten immer weniger werden, was zu Zeitdruck und Spannung führt. Im Herzen ist das Spiel kooperativ, aber da man bei der Auswahl der Karten sich nicht absprechen darf, gibt es immer wieder Überraschungen.
Natürlich, da das hier im Grunde ein Rollenspiel ist, muss man auch bereit sein, in die Welt einzutauchen und sich fallen zu lassen. Man spielt, typisch Rollenspiel eben, eine Geschichte nach, Szenario für Szenario, zwischen denen man seinen Charakter verbessern kann, bis irgendwann die Kampagne fertig ist. Wenn man die ersten zwei Szenarios durchgespielt hat, weiß man, wie der Hase läuft, ob man da also dran bleiben möchte oder nicht. Ich bin sehr gerne dran geblieben, denn die Geschichte entwickelt sich sehr spannend.
Das Spiel funktioniert aber auch solo sehr gut. Gruppendynamik ist bei Rollenspielen immer wichtig und daher spiele ich das lieber mit Freunden, aber wenn man sich nur sehr sporadisch sieht, funktioniert eine Kampagne leider nicht. Daher habe ich die Geschichte einmal solo durchgespielt, was auch wirklich toll war.
Fazit: Sehr zu empfehlen.

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Feuerland Spiele 63577 Gloomhaven – Die Pranken des Löwen
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