Nachdem ich mich ja letztens darüber beschwert hatte, dass Star Trek Discovery kurz vor Beginn der vierten Staffel von Netflix entfernt worden ist, scheint es nun so, dass die zweite Staffel von Star Trek Picard doch auf Amazon Prime kommt, aber fix ist es nicht und so kreuzen wir mal die Finger.
Abgesehen davon gibt es aber noch viel mehr zu berichten von meinem Lieblingsfranchise. Die vier Serien, die aktuell laufen, wurden alle verlängert, also Discovery, Picard, Lower Decks und Prodigy. Diesbezüglich wurde aber auch verkündet, dass die dritte Staffel von Picard die letzte davon sein wird. Ebenso wird gemunkelt, dass Discovery mit der fünften Staffel ihren Abschluss findet, doch dazu gibt es keine offizielle Stellungnahme.
Zu diesen vier Serien gesellt sich ja jetzt im Frühling die bereits fertig produzierte erste Staffel von Strange New Worlds hinzu. Und die beiden anderen Projekte, Section 31 und Starfleet Academy sind von der Vorproduktionsphase nun konkret in die Produktionsphase übergetreten.
Zu diesen Fortschritten wurde dann auch noch ein neues Projekt angekündigt, nämlich eine Anthologie Serie, in welcher in jeder Episode ein anderer Charakter aus den alten Serien im Mittelpunkt steht und wie es mit diesen nach dem Ende der jeweiligen Serie weitergegangen ist. Etwa eine Episode mit Admiral Archer auf der Erde oder Captain Sulu auf seinem eigenen Raumschiff. Sollte das gut gemacht werden, wäre das absolut fantastisch.
Das Ziel, auf Paramount+ irgendwann kontinuierlich jede Woche eine neue Star Trek Episode zu haben, scheint also wirklich nicht mehr so weit entfernt zu sein.
Nebst diesen Serien sind auch zwei Filme bereits konkret in der Vorproduktionsphase, ein dritter wird noch als Projekt mitgetragen.
Wenn ein neues Spielprinzip erfolgreich auf den Markt kommt, wird natürlich versucht so viel wie möglich damit zu machen. So erschienen etwa nach Dominion die zahlreichen Deckbuilder oder nach Pandemic Legacy jede Menge Lagacy-Spiele. Und so war es natürlich auch mit Exit, in dessen Rückenwind unzählige ähnliche Spiele veröffentlicht worden sind. Manche besser, manche schlechter. Und das hier ist definitv das schlechteste von allen, die ich bisher in diesem Genre probiert habe.
Auch hier trifft der Standardsatz zu: Wem die fünfte Staffel gefallen hat, dem wird auch diese gefallen. Dies ist die letzte Staffel der Serie und bietet ein überaus gelungenes Ende. Ich habe ja alle neun Bücher gelesen und als ich hörte, dass mit dem
Inhalt: Der Tennislehrer Chris Wilson wird von Tom Hewett, einem Mitglied der Londoner Oberschicht, in den Kreis seiner reichen Familie eingeführt. Er lernt Toms Schwester Chloe kennen, die sich sogleich in den Tennislehrer verliebt. Überraschend schnell wird der junge Mann von der Familie als Schwiegersohn gesehen. Doch als Chris Nola, eine mittel- und erfolglose Schauspielerin sowie Toms Verlobte, kennenlernt, fühlt er sich unwiderstehlich zu ihr hingezogen.
In diesem kooperativen Brettspiel geht es darum, drei Wolfsjungen aus den Höhlen zu befreien. Doch um die Höhlen zu betreten, müssen zunächst die Aufgaben des Trolls erledigt werden, damit er uns passieren lässt. Gemeinsam müssen die Spieler ihre Züge planen, um die Aufgaben zu erfüllen und die Wolfsjungen zu befreien, bevor der Drache die Stadt erreicht.
Ich hatte ja zur
Inhalt: Die Erde wird von dunklen Kräften aus der Outworld bedroht. Sollten die finsteren Mächte zehn Turniere namens „Mortal Kombat“ gewinnen, wird Shang Tsung für immer die Kontrolle über die Erde erlangen. Bei neun Siegen stehen die Krieger von Outworld jetzt. Der weise Erdenbeschützer Lord Raiden setzt nun all seine Hoffnungen in drei besondere Kämpfer.
Das hier ist der kleine Bruder von Gloomhaven, einer gigantischen Box mit extrem viel Inhalt und einer sehr langen Spieldauer. Also etwas extrem Abschreckendes. Und so ward Jaws of the Lion geboren. Kleiner, einfacher, zugänglicher, aber genauso viel Spaß.
