Fantastische Fortsetzung der Expanse-Saga.
Inhalt: 30 Jahre nach den Ereignissen im sechsten Band kehren die abtrünnigen Marsianer zurück und haben ganz eigene Pläne für die Zukunft der Menschheit.
Mit diesem Band beginnt nun die abschließende Trilogie der Expanse-Saga. „Trilogie“ bedeutet ein Plot, der über drei Bände läuft und dementsprechend gibt es auch ein offenes Ende. Da ja dann der neunte Band der Abschluss ist, fürchte ich, dass der achte ein typischer Mittelteil werden wird, aber das ist jetzt hier nicht das Thema. Der sechste Band kann durchaus auch als Ende angesehen werden, denn was hier nun in den Mittelpunkt rückt ist ein kleiner Seitenstrang, der bisher immer nur nebenher, fast schon unbemerkt gelaufen ist. Auch möchte ich noch anmerken, dass die Horror-Kurzgeschichte Strange Dogs (The Expanse 6.5) tatsächlich eine Art Prolog zum siebten Band bildet und daher empfehle ich umso mehr, diesen auch zu lesen, es ist aber nicht nötig.
Auch wenn man den sechsten Band legitim als Ende betrachten könnte und damit einen zufriedenstellenden Abschluss hätte, kann man es auch andersherum betrachten, dass eben sämtliche Bücher und Kurzgeschichten bisher nichts anderes waren als ein langgestreckter Epilog für dieses Buch hier und jetzt, waren ja von Anfang an neun Bände geplant.
Persepolis Rising hat mir wieder gezeigt, weshalb ich The Expanse so liebe. Jeder einzelne Band ist anders, frisch, innovativ und spannend. Die Charaktere sind immer wunderbar ausgearbeitet und selbst die Gegner werden einem sympathisch, denn inmitten der futuristischen Technologie und Alien-Biologie kommen das menschliche Wesen, Emotionen, Wünsche und Träume nie zu kurz. Sei es nun der neue Gouverneur, der ein Diktator sein muss, aber eigentlich nur seine Frau und Tochter vermisst, oder der neue Captain, der sich so über sein Schiff gefreut hat aber dann doch wieder den alten Captain vorgesetzt bekommt. So viele Charaktere mit so vielen Geschichten und verschiedenen Facetten machen dieses Buch und die gesamte Expanse-Serie einfach großartig.
Besonders gefällt mir, wie die Ideale und Werte am Anfang des Buches, die zu einem Konflikt geführt haben, am Ende des Buches genau andersrum betrachtet werden und genauso gültig oder eben ungültig sind.
Fazit: Für Fans absolut zu empfehlen. Doch das Ende naht und die Chance auf eine brutale Enttäuschung ist groß. Vielleicht sollte man doch mit dem sechsten Band aufhören?
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